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ᐅ Innenwände Massiv oder Trockenbau?

Erstellt am: 23.10.22 15:34
G
Gregor_K
G
Gregor_K
23.10.22 15:34
Hallo zusammen,

auch wenn wir das Thema schon oft hatten im Forum, möchte ich doch ein neues auf machen da ich nichts vergleichbares gefunden habe.

Wir sind noch auf der Suche nach der richtigen Baufirma. Momentan stehen 2 zur Auswahl, die eine macht die Innenwände grundsätzlich in Massivbauweise und die andere Firma bei tragenden Wänden Massiv und nicht tragende Wände als Trockenbau Ausführung. Ich habe mich nun bissel belesen und denke das beides seine Vor- und Nachteile hat. Ich stehe dem ganzen also offen gegenüber und würde vermutlich die Variante wählen welche der GU bevorzugt.

Der Bauleiter des GU's mit den Trockenbauwänden hat mir nun gesagt, dass die Innenwände an den stellen wo Kabel verlegt werden sehr dünn werden wenn man kein Trockenbau nimmt. Möchte er mir Angst machen oder ist da was wahres dran? Der Bauleiter hat mir auch klar gemacht das er selbst immer Trockenbau dem Vorzug geben würde aufgrund der einfachen Kabelführung. Mir kann es als Auftraggeber eigentlich egal sein.

Neben den üblichen Kabeln sollte bei mir im Haus in jedem Fall auch LAN (RJ45, CAT7) verlegt werden. Vielleicht sogar ein KNX System. Ist daher Trockenbau vielleicht sogar die bessere Lösung?
HausiKlausi23.10.22 23:40
Es gibt hier wahrscheinlich keine Nonplusultra-Antwort. Ich habe Trockenbauwände wegen ihrer Flexibilität schätzen gelernt. Das fängt bei baulichen Veränderungen an und endet vor allem da, wo es schnell mal gilt, Kabel zu verlegen oder Steckdosen/Schalter/Lichtauslässe zu installieren. Bei ordentlicher Dämmung spielt Wärme- und/oder Schallisolation keine Rolle. Man muss halt danach wirklich wieder vernünftig Folien und Dampfsperren verschließen.
W
WilderSueden
24.10.22 08:57
Von welchen Wänden (Material, Dicke) reden wir und was kommt rein? Wie viele Wände sind überhaupt nicht-tragend?
Die Schlitze für Elektro fand ich jetzt nicht besonders tief, auch eine 11,5er Wand die von beiden Seiten geschlitzt wird, ist noch nicht papierdünn. Die größte Strecke laufen die Kabel bei uns ohnehin nicht in der Wand sondern unter dem Estrich. Du hast halt unter der Steckdose immer den Schlitz und der muss die Kabel für diesen Bereich aufnehmen können.
S
SaniererNRW123
24.10.22 09:48
Gregor_K schrieb:

Der Bauleiter des GU's mit den Trockenbauwänden hat mir nun gesagt, dass die Innenwände an den stellen wo Kabel verlegt werden sehr dünn werden wenn man kein Trockenbau nimmt.
Dort wo geschlitzt wird, werden sie zunächst dünner. Das stimmt.
Anschließend zugegipst und die alte Wandstärke ist wieder vorhanden. Da die nicht tragenden Innenwände - wie die Bezeichnung schon sagt - keine andere Aufgabe als die der Raumtrennung haben, ist die zugegipste Wand später identisch in ihrer Funktion zu der Wand ohne Schlitze. Da gibt es keine Unterschiede.

Trockenbau und massiv funktioniert beides sehr gut. Nimm das, was Dein Bauunternehmer gut kann.
Tolentino24.10.22 11:07
Trockenbau ist bei Montage von leichten Objekten einfacher, weil man da einfach mit Trockenbauschrauben direkt reinschrauben kann. Für schwere Dinge (Fernseher, hängeschrank, waschtisch) kehrt sich das um, weil man evtl. Hohlraumdübel benötigt (bei dickerer 2,5cm oder Doppelbeplankung nicht unbedingt nötig). Und es ist insofern praktisch, als dass sich eine Trockenbauwand evtl. etwas leichter in Eigenleistung entfernen oder versetzen lässt. Ist für mich aber nur blanke Theorie, habe das auch noch nicht gemacht.
Schalltechnisch habe ich jetzt im Haus keinen direkten Vergleich (keine Trockenbauwände, nur Decke zum Dach), aber verglichen mit den nichttragenden Wänden in der ETW sind die sogar dichter, als die nichttragenden Porotonwände im Haus.
G
Gregor_K
25.10.22 20:37
Danke für euer Feedback!

Ob wir Poroton oder Porenbeton nehmen habe ich noch nicht entschieden. Wie oben von [B]SaniererNRW123 bezüglich Trockenbau [/B]geschrieben würde ich auch bei der Wahl der Steine das nehmen was der GU bevorzugt.
trockenbauwändekabelinnenwändebauleiter