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ᐅ Innendämmung mit udiin, Erfahrungen


Erstellt am: 14.11.2018 22:04

Ibaaa 15.11.2018 15:12
Ja klar gibt es Kondensat bzw. Feuchtigkeit aus der Raumluft - mittels Dampfdruck in der Wand.

Aber eine Dampfsperre oder - bremse, egal ob Folie oder Flüssigkunststoff, ist für eine Innendämmung, die vollflächig verklebt, armiert und verputzt wird, einfach nur tödlich und hat in dem Aufbau (unabhängig davon das man die da gar nicht verbaut bekommt) absolut nichts zu suchen.

Dr Hix 15.11.2018 15:28
Die Begründung bleibst du weiterhin schuldig....

Ibaaa 15.11.2018 15:39
Die Feuchtigkeit kann in vollflächig, geklebten Innendämmsystem in der Dämm- und Kleberschicht aufgenommen werden und zirkulieren. Und mittels Dampfdruckausgleich kann die Feuchtigkeit dann wieder zum Innenraum abgegeben werden.

Und diese Systeme brauchen keine Folie/ Bremse.

Und ansonsten muß auch gelüftet werden (Fenster und Türen auf), damit am Ende die Feuchtigkeit die zu viel da ist nach außen abtransportiert wird.

apokolok 15.11.2018 17:13
Naja, Fakt ist, dass eine Innendämmung bei einem freistehenden Haus ohne Denkmalschutz einfach indiskutabel ist.

Wegen ein paar cm Dämmung wird es jetzt auch nicht so viel dunkler und man kann die Öffnung ja, wie schon vorgeschlagen, nach außen hin vergrößern.

Es gibt auch hocheffiziente Dämmlösungen, die sehr wenig auftragen, Vakuumdämmplatten z.B.
Sind nicht billig und auch nicht leicht zu verarbeiten.

Nur mal so: Der Dämmwert der Udiin Dinger in der Stärke ist minimal. Selbst mit nur 2cm Steinwolle auf der Außenwand hast du ne bessere Dämmung.
Wenn du immer noch schlanke 100mm außen dran machst erfüllst du bereits die Energieeinsparverordnung und wirst eine massive Verbesserung erreichen.

Ein paar Zahlen, gerechnet mit ner 36,5er Poroton Wand aus den 70ern.
U-Wert ohne Dämmung: 0,547 W/m²K
U-Wert mit deiner geplanten Innendämmung: 0,463 W/m²K
U-Wert mit 10cm WLG 035 Dämmung: 0,213 W/m²K

Dr Hix 15.11.2018 21:25
Ibaaa schrieb:
Die Feuchtigkeit kann in vollflächig, geklebten Innendämmsystem in der Dämm- und Kleberschicht aufgenommen werden und zirkulieren. Und mittels Dampfdruckausgleich kann die Feuchtigkeit dann wieder zum Innenraum abgegeben werden.

Damit das so funktioniert, wie du dir das vorstellst, müsstest du regelmäßig sehr warme, trockene Luft im Raum haben. Wie machst du das? Wieso kommt es unter diesen Bedingungen überhaupt zu einer Durchfeuchtung der Dämmung? Und was hat das Ganze mit dem (vollflächig aufgetragenen) Kleber zu tun?

Ibaaa 16.11.2018 14:28
Ibaaa schrieb:
... Wichtig ist bei einer Innendämmung das es keine Hohlräume in der Kleberschicht gibt - da kann sich dann Kondensat bilden, der zum Schimmel führt.
….


@ Herr Dr Hix: Eine Innendämmung ist ja keine neue Raketentechnik! Und das Dämmsystem, welches der TE benutzen möchte braucht keine Sperre/ Bremse.
u-wertinnendämmungfeuchtigkeitfolie