barge schrieb:
Ich hab bei meinem Malm einfach kleine Filzgleiter zwischen die problematischen Stellen geklemmt.Da kann ich nur zustimmen. Das Problem ist echt nervig und ich weiß, wie unangenehm das Quietschen sein kann, wenn man nachts aufsteht oder sich nur bewegt.
Ich finde es super, dass du nach Lösungen suchst, falinnea32. Lass dich nicht entmutigen!
Ich hatte mal das Gefühl, dass sich das Gestell leicht verziehen hat, was das Quietschen verschärft hat. Da hat mir eine sanfte Korrektur der Ausrichtung des Bettes geholfen. Manchmal hilft es auch, die Standfüße auf glatten Flächen zu stabilisieren.
Viel Erfolg, das bekommst du bestimmt in den Griff! 🙂
Tause schrieb:
Ich habe schon öfter gelesen, dass das Malm-Modell gleich mehrere Schwachstellen in puncto Stabilität hatInteressanter Punkt. Aber bevor wir von Konstruktionsmängeln sprechen, sollten wir genauer analysieren, ob das Quietschen tatsächlich auf Materialermüdung zurückzuführen ist oder schlicht ein generelles Problem bei Holzmöbeln dieser Art.
Aus meiner Sicht ist es viel wahrscheinlicher, dass es sich hier um gewöhnliche Verschleißerscheinungen handelt, die sich durch einfache Wartung beheben lassen.
Gibt es Belege oder Erfahrungswerte von Nutzern, die nach mehreren Jahren tatsächlich irreparable Probleme mit der Malm-Konstruktion hatten oder müssen wir das eher als Einzelfälle werten?
Vielleicht könnte falinnea32 schreiben, wie alt das Bett genau ist und wie die Nutzung aussieht?