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ᐅ Hyponex: Aktuelle Zinslage aus der Sicht der Forenitglieder


Erstellt am: 28.06.22 16:06

clausen7710.10.22 23:18
BackSteinGotik schrieb:

Eine Wirtschaftskrise mit einer Rezession istgegenüber der Inflationsbekämpfung nachrangig. Da wird die FED ihren Kurs vorgeben, und die EZB wird springen müssen - Zinsen werden erhöht und bleiben hoch, solange wir hohe Inflationswerte haben. Und das wird mindestens 2023 m.E. noch stark prägen. Energie war ja nur ein Thema, Arbeiterlosigkeit ist das nächste Megathema, was für Verwerfungen sorgen wird..

Selbstverständlich ist sie nachrangig, aber die Wirtschaftskrise/Rezession wird die Inflation automatisch runterbringen, wenn Millionen Menschen ihren Job verlieren und nicht weiter konsumieren können. Ich bin bei dir, 2023 wird schwierig, aber hoffentlich wird sich danach die Lage wieder normalisieren. Dagegen spricht, dass es in den 70ern auch mehrere Jahre hohe Inflation (übrigens damals auch gestartet durch eine Energiekrise, Stichwort OPEC Gründung) gebraucht hat, bis eine lange Phase der Moderation eingesetzt hat.
BackSteinGotik11.10.22 07:35
In der Tat, eine Kettenreaktion wie in den 1970er Jahren ist nicht ausgeschlossen, und gar nicht völlig unwahrscheinlich. Im System hat sich ziemlich viel Mist angesammelt, der sich bisher immer nur akkumuliert aber noch nicht entladen hat. Potential wäre da.
Warten wir es ab, kurzfristig gehen die Zinsen hoch und die Immobilien- und andere Sachwerte nach unten.
WilderSueden11.10.22 09:45
Wobei ich jetzt davon ausgehen würde, dass man aus den 70ern gelernt hat. Man sieht es ja auch daran, dass jetzt frühzeitig eine Rezession in Kauf genommen wird um die Inflation zu bremsen statt "lieber 5% Inflation als 5% Arbeitslosigkeit".
Hyponex11.10.22 12:23
Aktuell rennt man quasi auf die Zinsen von 5% auf 10 Jahre.

aktuell liegen die Zinsen für 10 Jahre bei 100% Finanzierung schon einiges über 4%

Aktuell bin ich mittlerweile auch der Meinung, dass es noch ein Tick nach oben gehen kann (somit die 5% auch realistisch sind)

denke aber auch, dass in 2023 die FED wieder mit den Zinsen nach unten gehen wird, und EZB nachziehen.

aktuell nehme ich gerne die Forward Aufschläge der Banken als zukünftiger Zinsindikator, und da gibt es schon die ersten Banken, die ersten 12 Monate ohne Zinsaufschlag machen + die Zeit danach pro Monat bei 0,008% liegt.
Somit Zinsaufschlag für Forward in 3 Jahren = 0,19%
für 5 Jahre im Vorauf = 0,38%
Plus noch weitere Aktionen für Forward/Prolongationen (weitere Zinsnachlässe) somit wäre die Finanzierung in 3 Jahren marginal teurer als heute.
das ist für mich wir sowas: Die Bank versucht noch für die Zukunft teurer Verträge (Zinsen) unter Mann zu bringen, damit wenn es soweit ist, die dann über den aktuellen Zinsen liegen.

ist aber nur eine Vermutung....
Kokovi7911.10.22 22:04
Langfristig betrachtet haben wir immer noch niedrige Zinsen. Die letzten gut zehn Jahre haben wir uns nur in Folge der Finanzkrise und der Eurokrisen zu sehr daran gewöhnt. Einige Staatspleiten in der Eurozone müssen nicht zu negativ sein. In den USA sind Bundesstaaten pleite gegangen, und den Dollar gibt es immer noch. Höhere Zinsen und verstärkte Firmen- und Staatspleiten würden zudem dazu beitragen, die volkswirtschaftliche Fehlallokation von Kapital zu vermindern und hoffentlich vom Konsum hin zu langfristig produktiven Verwendungen umlenken.
HarvSpec12.10.22 13:56
WilderSueden schrieb:

Wobei ich jetzt davon ausgehen würde, dass man aus den 70ern gelernt hat. Man sieht es ja auch daran, dass jetzt frühzeitig eine Rezession in Kauf genommen wird um die Inflation zu bremsen statt "lieber 5% Inflation als 5% Arbeitslosigkeit".

Das sehe ich anders, in den 70ern hatte man ganz andere Schuldenquoten. Heute hast du eine ganz andere Ausgangssituation.

ich denke auch dass wir noch einige Zeit sehr negative Realzinsen haben werden, das widerspricht nicht steigenden Zinsniveaus
Wenn man sich aber anschaut was wir aktuell sehen, dann ist das ein "Witz" im vergleich zur Inflation und das ist durchaus so gewollt bzw. nicht anders möglich aufgrund der Schuldenlast
zinsenforwardrezessionfinanzierungzinsaufschlag