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ᐅ Hosby-Fertighaus von 1983 - problematsche Raumluftanalyse


Erstellt am: 29.04.25 16:24

Arauki11 03.05.25 12:11
Das kann ja auch Alles genauso sein, das "gehörte" kann jedoch genauso kritisch betrachtet werden wie das auf der anderen Seite Geglaubte. Keines von Beiden hat dabei einen größeren Anspruch, ein neutraler Fakt zu sein.
Dass man das überprüft und auch Geld dafür ausgibt empfinde ich beim Hauskauf als selbstverständlich. Eine Dominanz in Internetforen hat keine bedeutendere Position als ein Fachgespräch am Stammtisch. Dein Haus ist individuell in Gebäude und Bewohner und muss daher auch individuell betrachtet werden.

nordanney 03.05.25 12:31
Asbestosteron schrieb:

Und ihr müsst zugeben, dass hier im Forum die Sichtweise "nach Jahrzehnten längst verflogen" deutlich dominiert.
Ist ja auch fast alles verflogen. Denk nicht dran, wie da mal vor 40 Jahren belastet war

11ant 03.05.25 16:15
Asbestosteron schrieb:

Da meine Frau keine Internetforen Bauprofis studiert, sondern lediglich "irgendwo mal gehört hat", dass Fertighäusern aus den 70ern und 80ern belastet seien, musste ich kleinbei geben. Und jetzt haben wir den Salat.
Und ihr müsst zugeben, dass hier im Forum die Sichtweise "nach Jahrzehnten längst verflogen" deutlich dominiert.
Es ist Fakt, daß die allermeisten Wohngifte nicht "fertig"- oder "massiv"hausspezifisch (sondern eher baujahrsspezifisch) sind und auch schon deswegen gar nicht bauweisenspezifisch sein können, weil niemand in leeren Häusern wohnt, und Schadstoffe aus Möbeln und Heimtextilien in Bauteile des Hauses "einziehen" können. Wird ein Stoff als bedenklich erkannt und verbannt, kann man ihn nicht einfach so weglassen, sondern ersetzt ihn künftig durch einen, dessen Unbedenklichkeit oft mehr erhofft als erwiesen ist. Auch die Späne heutiger Spanplatten halten nicht durch die Kraft des Glaubens zusammen. Sondern durch Zuschlagstoffe, die ebenfalls auch ausgasen - und zwar abnehmend. Die heutigen Bindemittel - eventuell nur noch nicht erkannt und von Meßgeräten detektiert - sind "frisch eingebaut" regelmäßig "stärker aktiv" ausgasend und erreichen daher trotz gesenkter Schwellenwerte ggf. ein höheres Gefahrenpotential als das alte Zeug drinzulassen. Und bei Asbest beispielsweise wird das größte Gefahrenpotential beim Ausbauen freigesetzt. Die Bewohner der vergangenen Nutzungsjahre haben ausgegaste Schadstoffe auch bereits absorbiert, aber sie haben sich natürlich nicht hauptberuflich als Schwamm in die Räume gesetzt. Ihr Lüftungsverhalten kennen wir häufig nicht. Da man wohl kaum mit Indikatororganismen als Haustierchen zusammenwohnen möchte, wird das Leben wohl auch weiterhin mit Restrisiken behaftet bleiben. Habt Ihr "spaßeshalber" dieselbe Messung auch einmal in Eurer Jetztwohnung durchführen lassen ?

Allthewayup 06.05.25 14:57
Ich kann nur eines sagen, wenn wir die Lüftungsanlage mal länger ausschalten wegen Abwesenheit steigt der VOC Wert schon mal auf 3.000 ppm da alle Möbel im Haus Neu angeschafft wurden. Einzig im Gästezimmer ist ein 10 Jahre altes Bett und ein ähnlich alter Schrank und dort sind die Werte immer am besten.

Asbestosteron 10.07.25 13:07
Wir haben uns gegen das Haus entschieden (ich schweren Herzens) und sind nun kurz davor, einen Neubau in einem schönen NBG zu kaufen.

11ant 10.07.25 13:40
Asbestosteron schrieb:

einen Neubau in einem schönen NBG zu kaufen.
... ein Gebrauchthaus oder einen Bauträger-Erstbezug ?
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