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ᐅ Holzmassivhaus/ teils Eigenleistung, Wandaufbau/Unterschiede


Erstellt am: 13.10.13 09:46

kaho67425.11.13 10:43
nordanney schrieb:
Züchtet Ihr auch Euer eigenes Vieh zum eigenen Schlachten und baut das Futter dazu an?
Totale Sicherheit gibt es nicht und ewig Kopfschmerzen und Atembeschwerden betrifft bestenfalls gesundheitlich (vor)belastete Menschen oder Pfusch am Bau aber nicht die Durchschnittsimmobilie.
Das ganze Leben ist immer ein Kompromiss, den Ihr auch beim Hausbau eingehen könntet.
Soweit dazu meine Meinung. Wünsche Euch viel Erfolg bei Eurem Bau und ein gesundes Leben trotz einer potenziell gefährlichen Sphäre außerhalb Eures zukünftigen Hauses.
Also jetzt muss ich auch mal meinen Senf beitragen: Dieser Kommentar ist doch total hohl, da der Autor gerade diesen Kompromiss nicht machen möchte. Ich denke, Ziel ist es, vermeidbare Belastungen zu minimieren. Was ich nicht beeinflussen kann, ist dann eben nicht vermeidbar. Aber wenn ich mir ein Ökohaus bauen möchte, kann ich doch darauf achten, dass es weitestgehend unbelastet ist.

Und ja! Manches lässt sich nicht vermeiden, was absolut inakzeptabel ist. Deswegen esse ich z.B. kein Fleisch aus Tierhaltung. Die Frage ist, warum Du nicht? Wer immer nachgibt, fördert nur die Umweltvergifter. Ich persönlich kann das Anliegen von "ohneWissen" nur unterstützen und wünsche alles Gute bei der Umsetzung. Leider hab ich auch keinen Plan davon, sonst würde ich gern helfen.
nordanney25.11.13 11:04
kaho674 schrieb:
Also jetzt muss ich auch mal meinen Senf beitragen: Dieser Kommentar ist doch total hohl, da der Autor gerade diesen Kompromiss nicht machen möchte. Ich denke, Ziel ist es, vermeidbare Belastungen zu minimieren. Was ich nicht beeinflussen kann, ist dann eben nicht vermeidbar. Aber wenn ich mir ein Ökohaus bauen möchte, kann ich doch darauf achten, dass es weitestgehend unbelastet ist.

Und ja! Manches lässt sich nicht vermeiden, was absolut inakzeptabel ist. Deswegen esse ich z.B. kein Fleisch aus Tierhaltung. Die Frage ist, warum Du nicht? Wer immer nachgibt, fördert nur die Umweltvergifter. Ich persönlich kann das Anliegen von "ohneWissen" nur unterstützen und wünsche alles Gute bei der Umsetzung. Leider hab ich auch keinen Plan davon, sonst würde ich gern helfen.
Wer sagt denn, dass ich nur beim Discounter kaufe und nicht auf Qualität achte? Wobei man eigentlich auch nicht beim Bauern um die Ecke kaufen sollte, da dieser zwar tolles Fleisch und Gemüse anbieten kann, dafür aber evtl. seine Gülle/Fäkalien auf Felder aufbringt und das Grundwasser vergiftet. Das aber nur am Rande

Mein Kommentar soll dem Autor vor Augen führen, dass er beim Haus keine, wirklich gar kein Kompromisse machen möchte. Das Leben besteht aber immer aus Kompromissen!
Daher sollte er sich Gedanken darüber machen, was er erreichen möchte und kann (insbesondere auch finanziell, da ein ökologische Haus auch nicht günstig ist - ich spreche hier aus eigener, kleiner Erfahrung z.B. zum Thema Lehmputz, der unser Portemonnaie damals schnell geleert hat). Wirklich schlauer wird er nur, wenn er mit seinen Wünschen (ich sage nur 130qm mit 5 Schlaf-/Gästezimmern) und seinem Budget zu einem Fachmann geht und sich belastbare Angebote/Vorschläge einholt. Danach sollte er das Ergebnis auf den Prüfstand stellen und überlegen, ob nicht vielleicht auch 90% Zielerreichung ausreichen, um gesund genug zu leben.
kaho67425.11.13 11:24
nordanney schrieb:
Wer sagt denn, dass ich nur beim Discounter kaufe und nicht auf Qualität achte?
Off-Toppic: Sorry, aber diese Argumentation ist völlig sinnfrei.
1. Qualität und Ökologie sind keine zwingend voneinander abhängigen Attribute. Ich kann Öko kaufen und totale Scheißqualität erhalten genauso wie ich Spitzenqualität mit ökologischem Desaster erreichen kann. (Diskussion, was Qualität ist und ob öko dafür zwingend ist, erspare ich mir jetzt mal.)
2. Discounter haben nicht grundsätzlich schlechte Qualität.
3. Tierhaltung schließt den Bauern um die Ecke mit ein, richtig?
nordanney schrieb:

Mein Kommentar soll dem Autor vor Augen führen, dass er beim Haus keine, wirklich gar kein Kompromisse machen möchte. Das Leben besteht aber immer aus Kompromissen!
So ein General-Metha-Quark! Die Frage ist doch, wo ich Kompromisse zulasse und wo nicht.
Wir sind uns aber einig, dass man mit diesem Haus-Budget ohne Kompromisse nicht auskommt. Wenn er aber noch im Lotto gewinnt, sieht die Sache vielleicht anders aus.
friedrich2725.11.13 11:45
Ich glaube nicht, dass diese Diskussion weiter hilft. Natürlich ist alles eine Frage der Kompromisse. Wenn ich nicht das Geld habe Lebensmittel in hoher Qualität, ob Öko oder nicht zu kaufen, dann muss ich halt schlechtere Ware kaufen, oder soll ich verhungern.
So ist es nun auch beim bauen, wenn ich mir Wunsch Öko Haus in der richtigen Größe nicht kaufen kann dann muss ich halt an den Flächen und den Öko Wünschen sparen oder ich muss halt in der Mietwohnung bleiben.
Es liegt aber hier eine anderes Problem vor, siehe mein Punkt 1. So lange man sich sein Wissen von den Systemanbietern holt ist man zu Kompromissen nicht offen. Diese Leute haben aus welchen Gründen auch immer sich für etwas entschieden und werden Argumente genug finden warum es so und nicht anders sein kann.
Deswegen sollten wir uns vielleicht einfach mal darauf einigen:
Ohne hinzuziehen eines neutralen Fachmanns, der die Möglichkeiten eines Kompromisses zwischen Wünschen und Portmonai, auslotet wird es nichts!!!!!

Falsch????????????????????????????????????
kaho67425.11.13 11:54
friedrich27 schrieb:

Ohne hinzuziehen eines neutralen Fachmanns, der die Möglichkeiten eines Kompromisses zwischen Wünschen und Portmonai, auslotet wird es nichts!!!!!
Falsch????????????????????????????????????
Wobei ich mich ernsthaft frage, auf wie viel T€ das Budget zusammen schmilzt, wenn ich einen echten Fachmann für diese Ökobauweise finde und diesen dann damit beschäftige.
Bauexperte25.11.13 12:18
Hallo,

das ist wieder mal typisch deutsch ...
kaho674 schrieb:

Wobei ich mich ernsthaft frage, auf wie viel T€ das Budget zusammen schmilzt, wenn ich einen echten Fachmann für diese Ökobauweise finde und diesen dann damit beschäftige.
Unabhängig davon, ob ökologische Bauweise, konventionelles Massiv- oder Fertighaus, sollte sich jeder potenzielle Bauherr mal fragen, was er auslöst, wenn er gerade auf Fachleute verzichtet. Dies für dessen Zukunft im - zumeist geplant - lange zu bewohnenden Einfamilienhaus bedeutet ...

Ein Einfamilienhaus zu errichten, war zu keiner Zeit preiswert, auch wenn das hier gerne romantisch verklärt wird. Häuser, welche in EL - also Gemeinschaft "ich kenne wen, der kennt wen ..." - erstellt wurden, solltest Du mal mit einem Sachverständigen begehen. Es würde Dich (überwiegend) das Fürchten lehren; Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel (bspw. "Allrounder" - er hatte aber auch Jahre Zeit zu lesen, aus Fehlern zu lernen). Fachleute haben eine Daseinsberechtigung und sie müssen ebenfalls von ihrer Arbeit leben können. Noch wichtiger sind sie - nach meiner unmaßgeblichen Meinung - wenn Nischenprodukte realisiert werden sollen. Die Unwissenheit oder auch angeschultes Halbwissen so mancher Verkäuferinnen sollte jeden halbwegs klar denkenden Menschen veranlassen, in seiner Mietwohnung zu bleiben, wenn er nicht bereit ist, echte Kompetenz zu bezahlen.

Und was das Thema Ökologie betrifft - streng genommen, dürfte Niemand atmen ....

Grüße, Bauexperte
ökologiemietwohnungfachleuteeinfamilienhaus