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ᐅ Holz für Dachstuhl selber schlagen - Feuchtigkeit - Zeitplan


Erstellt am: 15.12.21 15:38

Thomas.W16.12.21 08:45
Nida35a schrieb:

Kannst du mit dem Zimmermann/Sägewerk nicht trockenes gegen frisches Holz tauschen

Dieser Gedankengang kam mir tatsächlich auch schon. Kann mir hier mal jemand erklären, wie der Lieferprozess von Rohholz an das Sägewerk stattfindet.
Wird das geschlagene Holz, bevor es an das Sägewerk geliefert, im Wald nochmal gelagert um zu trocknen?
Und bei den meisten Sägewerke, zumindest die es bei uns in der Gegend gibt, liegen die Baumstämme unter freiem Himmel vor dem Sägewerk und das bestimmt teilweise ein halbes bis ganzes Jahr, bevor es verarbeitet wird.
Trocknet das Holz auf diese Art und Weise? Zieht das Holz nicht wieder massig Feuchtigkeit, wenn es der Witterung ausgesetzt ist?
Thomas.W16.12.21 08:51
Benutzer200 schrieb:

Dann versteht er sein Geschäft nicht 😉. Kannst ja mal nach Erfahrungen mit feuchtem Holz im Dachstuhl googeln. Von Schimmel ohne Ende über Risse, Schwund und so weiter. Das will ich in meinem Haus nicht haben.
Davon abgesehen, frag doch mal Deinen Zimmermann, welche Einbaufeuchte die DIN vorschlägt und warum er davon abweichen will. Feuchtes Holz ist NICHT Stand der Technik und ein gravierender Mangel.

Nicht denken 😉 . Feuchtes Holz wird nicht verarbeitet (und darf es auch nicht). Feuchtes Holz wird getrocknet. Entweder vor drei Jahren begonnen oder ganz neumodisch "kammergetrocknet". Das ist so normal wie atmen.

Naja ich würde jetzt nicht gleich behaupten, dass er nichts von seinem Geschäft versteht.
Die Handwerker haben bereits den Dachstuhl von meinem Vater und meiner Schwester gebaut.
Da kamen jetzt auch keine Probleme mit Schimmel auf. Aber ich werde mir das in den nächsten Tagen mal genau ansehen

Aber nicht jedes Sägewerk hat doch eine Trockenkammer. Und ich glaube 3 Jahre hat doch heutzutage niemand mehr Zeit, bis das Holz abgetrocknet ist.
Versteh mich bitte nicht falsch. Ich bin euch allen sehr dankbar für die schnellen Rückmeldungen und finde deine Aussage auch absolut berechtigt. Aber ich möchte jetzt hier nicht den optimalen Fall nachstellen. Wenn ich die Arbeit hätte würde ich das natürlich auch machen. Dachte vielleicht von euch hat bereits jemand solche Erfahrungen gemacht und kann davon berichten.
Myrna_Loy16.12.21 09:23
Trocknungskammern sind nicht billig, da sie sehr viel Energie verbrauchen. Und kein Sägewerk wartet aktuell auf Kunden. Die Kammern sind alle knallvoll. Teuer ist nicht das Holz an sich, sondern die ganze Logistik hinter der Herstellung von Bauholz - und die umgehst Du nicht, nur weil Du Wald besitzt. Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir - für lediglich zwei Stämme - vier Monate auf das getrocknete Holz gewartet.
Und nein, Sägewerke und Holzhändler tauschen nicht getrocknetes Bauholz gegen frische Stämme - warum auch? Du bekommst ja auch beim Bäcker keine Brötchen im Tausch gegen Mehl.
Benutzer20016.12.21 09:55
Thomas.W schrieb:

Die Handwerker haben bereits den Dachstuhl von meinem Vater und meiner Schwester gebaut.
Dann haben Sie sich auch an die DIN (es stand sogar mal in der VOB drin, dass max. 20% Feuchte erlaubt sind - ob noch heute weiß ich nicht) zu halten. Und das funktioniert nicht so, wie Du es Dir mit ein paar Monaten vorstellst.
Thomas.W schrieb:

Und ich glaube 3 Jahre hat doch heutzutage niemand mehr Zeit, bis das Holz abgetrocknet ist.
Schon mal aufgefallen, wie viele gesägte Bretter beim Sägewerk / Holzgroßhandel gestapelt liegen? Die liegen dort, um zu trocknen (natürlich). Und gesägt dauert es auch nicht so lange, wie als massiver Stamm.
User081516.12.21 12:01
Wurde beim Dachstuhl von Vater und Schwester auch feuchtes Holz aus dem eigenen Wald verbaut?
11ant16.12.21 12:17
Thomas.W schrieb:

Woraus sollten die Balken sonst hergestellt werden, wenn nicht aus einem gewachsenen Stamm.
Wie gesagt, werden die Pfetten aus Leimholzbinder hergestellt.
Wie gesagt, uns fehlen ja schon Grundlagen zur Einschätzung, ob hier überhaupt Sparren als klassische Balken die beste Form wären. Und selbstverständlich kann man sie nicht minder als die Pfetten als Binder herstellen, Balken verziehen sich relativ am stärksten.
Thomas.W schrieb:

Kann mir hier mal jemand erklären, wie der Lieferprozess von Rohholz an das Sägewerk stattfindet.
Wird das geschlagene Holz, bevor es an das Sägewerk geliefert, im Wald nochmal gelagert um zu trocknen?
Du bist Waldbesitzer, aber arbeitest erstmalig mit einem Sägewerk zusammen ? - okay, das erklärt Deine Naivität.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
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