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ᐅ Höhenlage von Kanaldeckel in der Straße ermitteln, Wasseramt


Erstellt am: 21.01.14 12:44

Fachwerk-Lilli21.01.14 12:44
Hallo zusammen!

Mein Mann und ich stecken gerade mitten in der Planung für unserr Einfamilienhaus.
Wir haben ein Bodengutachten in Auftrag gegeben, um abzuklären, ob und wie wir einen Keller bauen können.
Nun braucht die Firma, die das Gutachten durchführt, die Höhenangabe für den Kanaldeckel, der in der Straße ist, an der unser Grundstück liegt, um das ganze richtig einmessen zu können.

Weiß jemand, wo ich das herausfinden kann, bzw. elches Amt/welche Behörde für solche Dinge zuständig ist? Ist das das Landratsamt (Wasseramt)?

Vielen Dank schonmal!

Lilli
Der Da21.01.14 12:59
Bei uns kam vor dem Bodengutachten der Vermesser.... der hat das dann gemessen...
Aber die Wasserwerke sollten diese Daten auch haben
klblb21.01.14 13:01
Hi Lilli,

in den Daten vom Katasteramt ist das nicht m. W. nicht drin.

Es gibt jetzt meines Erachtens zwei Möglichkeiten:
1. der Vermesser, den Ihr sowieso benötigt für den amtlichen Lageplan, wird auch die Kanaldeckel inkl. Höhe einmessen und dann im Lageplan vermerken. Aber ich nehme an, Ihr seid noch nicht soweit, einen Vermesser zu beauftragen.

2. in der Leitungsauskunft, die ich von den Berliner Wasserbetrieben bekommen habe, sind für Abwasserschächte jeweils die Höhe für Deckeloberkante und Kanalsohle angegeben. Du bekommst so eine Auskunft von Deinem lokalen Wasserversorger oder für ein paar Euro bei "infrest" (einfach mal googeln). Aber ich weiß natürlich nicht, ob dann in Deiner Leitungsauskunft auch die Höhen drin sind.

Und überhaupt frage ich mich, warum der Bodengutachter sich so eine Information nicht selber besorgen kann. Weiterhin ist die absolute Höhe nicht wichtig. Es muss nur darauf geachtet werdet, dass er die Bohrung in Relation zu einem markanten Punkt setzt, z. B. Kanaldeckel. Von dem dem Kanaldeckel kann er dann selbst die Lage der Bohrung in allen drei Dimensionen bestimmen.

Grüße
klblb
Wastl21.01.14 14:29
Kanaldeckel,....
Das ist mal ein komisches Vorgehen. Die Kanaldeckel sind ja nicht geeicht. Es gibt (bei uns im Baugebiet zumindest) vom Katasteramt vorgegebene eingemessene Fixpunkte. Der Vermesser hat diese Punkte zur Kontrolle seiner Höhenmessungen hergenommen. Ob man als Laie an die Daten rankommt weiß ich nicht. Ein kleiner Tipp am Rande: Andere Bauherren in unserem Baugebiet haben sich die Nivilierung gespart und an Hand der vermeintlich richtigen Gullydeckel gemessen. Die Deckel haben sich aber bis zu 10 cm gesenkt und dadurch wurden vollkommen falsche Grundstückshöhen erreicht. Sprich: Nur ein Vermesser kann die einen Fixpunkt vorgeben - und dieser sollte möglichst FIX sein.
Fachwerk-Lilli21.01.14 14:54
Hallo alle zusammen!

Der Tipp mit der Leitungsauskunft war genau richtig. Nach unzähligen Telefonaten mit Landratsamt und Stadt bin ich schließlich bei der richtigen Dame im Tiefbauamt gelandet, die diese Auskunft ausgibt. Das kostet nicht einmal etwas und es sind auch die Kanaldeckelhöhen enthalten. Diese Auskunft benötigen wir ja dann sowieso zum Anschluss unseres Hauses an die ganzen Leitungen.

Da es sich Bei der Sache nicht um die cm genaue Einmessung eines Gebäudes, sondern "nur" um ein Bodengutachten handelt, ist so ein Kanaldeckel denke ich durchaus ein Fixpunkt, den solch eine Firma zu Hilfe nehmen kann.
An den beiden vorderen Ecken unseres Grundstücks sind Grenzpunkte gesetzt (die kleine runden Metallplatten), es handelt sich um eine Baulücke im alten Ortskern, aber die Firma möchte mit dem Kanaldeckel arbeiten.

Vielen Dank!

Lilli
DG21.01.14 22:51
Hallo Lilli,

die Kanaldeckel reichen für das Bodengutachten völlig aus. Zur Sicherheit misst man entweder zu zwei verschiedenen Deckeln oder aber man macht einen Kanal auf und kontrolliert die Sohlentiefe, die im Plan vom Tiefbauamt angegeben ist. Dort sind pro Kanaldeckel idR zwei Höhen angegeben, Kanaldeckel und Sohle. Die Sohle wird sich nicht verändern, aus der gemessenen Differenz zwischen Sohle und Deckel kann man errechnen/prüfen, ob die Deckelhöhe mal verändert wurde. Das ist nicht ungewöhnlich wenn die Straße mal neu geteert wurde und eine der häufigsten Fehlerquellen.

MfG
Dirk Grafe
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