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ᐅ Heizungskonzept für Einfamilienhaus Neubau ca. 190m²:Split Wärmepumpe vs. Sole


Erstellt am: 01.03.19 11:22

WilleJo18.03.19 11:53
Hallo chridre,

hast du denn mal darüber nachgedacht, dir einen Energieberater zu suchen? Der ist tatsächlich vom Fach, mit dem kannst du deine Angebote auch genau durchgehen.

Denk dabei auch an mögliche Förderungen von der KFW etc., da lassen sich oft noch mehr Kosten einsparen, was die Angebote möglicherweise relativieren.

Wir haben uns damals bei einer Sanierung an Eveecon gewendet, die dir den passenden Energieberater für deine Maßnahmen vermitteln. Die beantragen eben auch für dich die passenden Fördergelder und begleiten dich beim Bau. Sehr viel weniger Stress, kann ich dir nur empfehlen 😉
gnika7725.03.19 14:46
Hi,
chridre schrieb:
Ich hab bei mal nach der Buderus Logaplus WPLS.2 (also dem Splitgerät geschaut), [...] Ich habe Bohrlochkosten hier von Brutto 10600€ (2 Bohrungen a 70 mtr. einschl. Zubehör
incl Rohrgraben bis 20 m incl Verschuldensabhängige Bohrlochversicherung), ich käme also auf knackige 151€ pro m.
Mit deinem Preis wäre ich nach Abzug der Förderung ziemlich genau gleich, das stimmt.

1. Bei Splitgeräten wäre ich vorsichtig. Diese haben einerseits üblicherweise etwas höhere Kältemittelmengen und andererseits liegt die Grenze für die jährliche Dichtigkeitsprüfung bei diesen Geräten bei 5t GWP-Äquivalent. Das wird eigentlich von fast allen Splitgeräten überschritten. Eine Dichtigkeitsprüfung (>100€) treibt dann die jährichen Kosten einer Wärmepumpe deutlich nach oben. Aus diesem Grund sollte man eher auf Monoblockgeräte setzen. Das hat den Vorteil
  • Es wird bei der Installation kein Kältemitteltechniker benötigt, was die Kosten senkt
  • Die Grenzwerte für die Dichtigkeitsprüfung bei Monoblockgeräten liegen bei 10t GWP. Dies wird von den meisten Luftwärmepumpen ohne Probleme unterschritten.
2. Sogar für eine Luftwärmepumpe ist eine Jahresarbeitszahl von 3 grotig. Man sollte schon sich nach Jahresarbeitszahl>4 umsehen. Da gibt es eigentlich einige gute Geräte...

3. Als Alternative zur Bohrung, solltest du dich über das Konzept eines Ringgrabenkollektors informieren (->Suchmaschine). Dieser kann im Neubau extrem günstig erstellt werden und kommt bei der Nutzung fast an eine Bohrung ran. Nach Abzug der BAFA-Förderung kommt man dann sogar günstiger hin als mit einer Luftwärmepumpe. Außerdem erreicht man damit eine Jahresarbeitszahl>5. Das macht bei einem Standardhaus im Vergleich zu Jahresarbeitszahl=3 jährich 400€ weniger.

Grüße Nika
jahresarbeitszahldichtigkeitsprüfungenergieberatergwpluftwärmepumpebohrung