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ᐅ Heizungsart für Altbau - Pellet oder Öl-Brennwertkessel


Erstellt am: 23.01.18 12:20

Rainer4723.01.18 12:20
Hallo,
mein Name ist Rainer und ich beabsichtige in mein Haus, welches momentan noch mit Ölöfen beheizt wird eine Heizung einzubauen.

Hierbei stellt sich für mich die Frage welche Heizungsart ich verwenden soll?

Eckdaten zum betroffenen Haus:
Baujahr 1970
2 Stockwerke mit a 90qm, wobei aktuell nur ein Stockwerk von 2 Personen bewohnt wird
Wärmedämmung wurde teilweise durchgeführt (Dach, Fenstererneuerung in einem Stockwerk, ansonsten dem Baujahr entsprechend)
2 Öltanks sind vorhanden und können weiterhin genutzt werden, sollten die Öltanks entfernt werden wäre auch Platz für ein Pellet-Lager

Eine Gasheizung entfällt, da kein Gasanschluss vorhanden ist, ebenso eine Wärmepumpe mit Fußbodenheizung da die Fußböden nicht erneuert werden sollen.

Somit kommt meiner Meinung nach eine Pellet- oder Öl-Brennwertheizung, ggf. eine Hochtemperatur-Wärmepumpe in Frage.

Wobei ich mir bei der Hochtemperatur-Wärmepumpe nicht sicher bin ob hier die Technik schon ausgereift ist und dies bei einem nicht optimal gedämmten Haus sinnvoll ist?

Ich möchte noch anmerken dass ich beruflich ab und zu auch 1 - 2 Wochen lang nicht zu Hause bin, deshalb wäre eine wartungsarme Heizung sinnvoll.

Im Voraus schon mal vielen Dank für die Antworten.
Nordlys23.01.18 13:47
Ich würde bei Öl bleiben. Öl hat ja den Vorteil, dass es erprobt, wartungsarm und wenn man richtig kauft auch recht günstig ist.
bernie23.01.18 18:02
Sorry, wenn das jetzt etwas drastisch klingt, aber:
Ich persönlich finde es grausam mit Öl zu heizen. Wir brauchen Erdöl für so viele wichtige (medizinische) Produkte. Wenn man schon bei einer Sanierung die Wahl hat (und das haben viele Mieter oder Käufer von Gebrauchtimmobilien nicht), dann sollte eine Ölheizung die absolut letzte Option sein.

(Das oben geschriebene ist jetzt nicht für für alle fossilen Brennstoffe zu verallgemeinern. Erdgas kann man im Endeffekt nur verbrennen oder mittel- und langfristig durch Biogas oder Synthesegas ersetzen.)
Alex8523.01.18 18:57
Bei allem Idealismus, aber auch ich würde hier nen Ölbrenner einbauen, sofern das erlaubt ist.
Der dürfte wenige Tausend Euro kosten im Gegensatz zur Entsorgung der Öltanks und dem Investment einer Pelletheizung.
Wird eh teuer genug, müssen schließlich überall Heizkörper eingezogen werden, wenn zuvor Ölöfen standen?
Joedreck23.01.18 19:41
Auch ich bin eigentlich ein Feind des Öls, würde aber auch dazu raten.
Noch drei fragen: ist Gas evtl in einigen Jahren vll mal geplant?
Was wird alles renoviert/saniert?
Sind die Öltanks wirklich noch in Ordnung?
Rainer4723.01.18 22:34
Vielen Dank für die Rückmeldungen.

Bei Öl bin ich mir aktuell nur etwas unsicher wie die weitere Preisentwicklung vor dem Hintergrund von ggf. steigenden Steuern auf ist, wie sie z.B. bei den Sondierungsgesprächen von der SPD ins Spiel gebracht wurde.
Generell geht der Trend wohl weg von fossilen Brennstoffen, wobei die Frage ist wie schnell dies alles geht?

Da das Haus in keinem schlechten Zustand ist und schon einige Dinge renoviert wurden, hab ich dieses Jahr neben einigen kleineren Dingen aktuell nur geplant eine Heizung incl. Heizkörpern und Leitungen einbauen zu lassen und das Bad zu sanieren.

Die vorhandenen Öltanks können laut eines Heizungsbauers weiter verwendet werden.

Ein Gasanschluss ist aufgrund der ländlichen Lage wohl auch in Zukunft nicht möglich und für einen Gastank fehlt mir auf dem Grundstück der Platz, somit ist dies keine Alternative.
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