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ᐅ Haustür - Kunststoff oder Aluminium


Erstellt am: 11.04.2016 21:54

Elina 13.05.2016 14:54
Trotzdem kann man Auto und Tür nicht vergleichen. Der Rollingcode kann nicht kopiert werden, sondern geknackt wird das ganze per Störsender. Wobei ich das eigentlich nicht "knacken" nennen würde, da der Code ja nicht kopiert wird. Bei der Tür kann aber kein Störsender verwendet werden, da beim Weggehen kein Funksignal gesendet wird wie beim Auto. Sondern die Tür wird beim Zuziehen des Schlosses automatisch verriegelt, nicht erst auf Funksignal. Beim Reinkommen wird zwar ein Funksignal zum Öffnen gesendet, aber man kommt ja nicht rein, wenn dann ein Störsender in der Nähe ist, da die Tür nicht öffnet. Also wie soll das funktionieren?

Sebastian79 13.05.2016 15:00
Das öffnen selbst wird abgefangen und der Algorithmus kopiert. Jedes System ist angreifbar

Elina 13.05.2016 15:05
Ja ich hab da jetzt mal nachgelesen, weils mich interessiert. Einen Artikel über einen Hacker, der ein Gerät gebaut hat, mit dem er 2 Funksignale abfängt und davon einen selbst benutzen könnte. Das setzt aber voraus, daß der Hausbesitzer zweimal auf die Fernbedienung drückt, wenn beim ersten Mal die Tür nicht öffnet, wegen des zwingend zu verwendenden Störsenders. Sagen wir mal er täte das tatsächlich ohne sich was dabei zu denken. Dann wäre er aber IM HAUS, wenn der Hacker sein Signal abfängt, welches aber nach einer kurzen Zeit ungültig wird. Was nützt das dem Einbrecher, will er das Haus ausräumen, während der Eigentümer zuhause ist?
Wie gesagt das Hausschloß wird nicht per Funksignal abgeschlossen wie ein Auto. Also nie beim Weggehen, und nur dann würde es Sinn machen.

Sebastian79 13.05.2016 15:09
Das nützt schon was - geht er halt Nachts rein.

Mach Dir einfach nichts vor - es gibt keine perfekte Sicherheit.

Und das System kann auch die viel geschmähte Haustür attraktiv machen.

Elina 13.05.2016 15:20
wie gesagt der Code wird nach kurzer Zeit ungültig. So zumindest bei modernen, neueren Systemen. Perfekte Sicherheit gibts sicher nicht, aber der Aufwand, der beim Überwinden des Rolling Codes getrieben werden müßte, wenn denn überhaupt realistisch möglich bei einer Haustür, ist doch erheblich höher als einfach ne Scheibe einzuschlagen wenn der Besitzer tatsächlich grad nicht da ist. Oder ihm den Haustürschlüssel aus der Handtasche zu klauen.
Ich bin allerdings kein Sicherheitsfanatiker.
Wir haben 2 Zugänge, die tolle Sicherheitstür und im Obergeschoss eine normale Balkontür als Ausgangstür zum ebenerdigen Wintergarten. Wenn ich allein zuhause bin, gehe ich oft ne halbe Stunde weg in den Wald und lasse alles offen stehen. Also nicht nur zugezogen, sondern wirklich sperrangelweit offen. Das kommt auch hier und da mal vor wenn ich einkaufen gehe.
Natürlich find ich die Sicherheit der Haustür gut, aber es ging mir vorwiegend um die Bequemlichkeit beim Öffnen. Und unsicherer als eine gewöhnliche Haustür, die man mit Schlüssel öffnet, ist die Funkschlüsselvariante definitiv nicht, das genügt mir.

Caspar2020 13.05.2016 16:15
Elina schrieb:
Der Funkschlüssel ist nicht vergleichbar mit einem Autofunkschlüssel, der relativ leicht zu knacken ist, indem das Funksignal abgefangen und kopiert wird. Das geht aber beim Rolling Code nicht, da kein Signal zweimal verwendet werden kann

Autoschlüssel haben schon lange rolling keys. Gibt auch nicht so viele Chip-Produzenten auf der Welt die die Systemkomponenten liefern.

Übrigens, Stichwort ist "RollingJam" oder "Anatomy of the RollJam Wireless Car Hack"
. Dabei wird kein Code 2 mal verwendet. Der "erste" kommt erst gar nicht beim Schloss an. Wenn der 2. Code gesendet wird, wird der "erste" geschickt vom RollingJam geschickt. Solange also niemand in der Zwischenzeit kommt, hat der "Täter" den 2. Code. Und man schließt ja auch nicht mit Funk ab.
Elina schrieb:
Ebenso der Fingerscanner, es wird eben nicht die Oberfläche gescannt. Absolut nicht mit diesen Pseudofingerscannern von Handys zu vergleichen.
Der von Apple ist schon "recht" gut. Aber es gibt nicht so viele Fingerabdruckscannerproduzenten. Nur eine Frage des richtige Materialien. Sehe ich aber noch nicht wirklich als Angriffsvektor ; weil die passenden Zutaten (nen guten Abdruck) schwierig zu beschaffen sind.

Problem bei den elektronischen Einbruchsvektoren ist halt, das man überhaupt nicht sehen kann, das eingebrochen wurde. Also, wenn jetzt jemand im persönlichen/näheren Umfeld schräg darauf ist, z.B. Nachbar oder einer seine Ex stalken will, öffnen sich Möglichkeiten :cool _O
haustürfunksignalstörsenderungültig