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ᐅ Haustür - Kunststoff oder Aluminium


Erstellt am: 11.04.2016 21:54

Panama17 13.05.2016 06:06
Für mich ist das super wichtig und komfortabel. Ich vergesse leider sehr häufig meinen Schlüssel. Und da ich ihn fürs Haus nicht mehr im Garten verstecken kann, bekommen wir auf jeden Fall eine Tür mit Fingerscan. Und mit Fernbedienung. Das ist für mich der Superluxus. Vom Auto aus die Tür öffnen und nicht erst alle Tüten und Taschen abstellen und Schlüssel rauskramen, wenn man vor der Tür steht (wir haben keinen direkten Zugang von der Garage ins Haus). Beim Auto hat man sich ja schon total dran gewöhnt und beim Haus wird das auch super werden, ich freue mich schon tierisch darauf.

Beim Stromausfall hat man ja immer noch den Schlüssel für die Tür. Aber mal im Ernst, wie oft und wie lange hat man schon Stromausfall.

merlin83 13.05.2016 07:28
Wie lange dauert es und wie funktioniert es wenn man eine motorverriegelte Tür von innen öffnen möchte?

Sebastian79 13.05.2016 07:53
Klinke herunterdrücken und rausgehen - das dauert genau so lange wie eine unverschlossene Tür zu öffnen.

Nur der Kraftaufwand ist etwas mehr - aber nichts dolles (mein 2 jähriger Sohn bekommt sie auch noch auf).

Wir haben uns übrigens auch das Schloss an der Haustür gespart - sieht optisch einfach schöner aus .

merlin83 13.05.2016 08:03
Sebastian79 schrieb:
Klinke herunterdrücken und rausgehen - das dauert genau so lange wie eine unverschlossene Tür zu öffnen.

Nur der Kraftaufwand ist etwas mehr - aber nichts dolles (mein 2 jähriger Sohn bekommt sie auch noch auf).

Wir haben uns übrigens auch das Schloss an der Haustür gespart - sieht optisch einfach schöner aus .
Danke.

Wie öffnet Ihr; nur mit Finger oder auch mit Funkfernbedienung? Was passiert bei Stromausfall?

Sebastian79 13.05.2016 08:04
Wir könne mit beidem Sachen öffnen - beim Stromausfall komme ich nicht durch die Haustür, dann gehen ich durch die Garage .

Davon abgesehen kann ich mich an keinen Stromausfall in den letzten Jahren erinnern - dazu muss dieser noch kommen, wenn ich grad ins Haus will. Zu viele Zufälle

Elina 13.05.2016 11:43
sirhc schrieb:
Kannst du das etwas näher erläutern? Das finde ich sehr spannend, aber ich verstehe es glaube ich nicht ganz.

Selbst verriegelnd: Heißt das, dass man Strom zur Tür legen muss und die Tür mit einer Art Motorschloss sich automatisch jedes Mal nach dem Zuziehen abschließt? Falls ja, was passiert bei Stromausfall? Was genau hat es mit der "Panik" auf sich in dem Zusammenhang?

Öffnung auf Knopfdruck: Ist das dann ein Handsensor wie eine Fernbedienung? Oder woher weiß der Kopf, falls er neben der Tür fest installiert ist, dass du berechtigt bist zum Öffnen? Oder ist das automatisch kombiniert mit dem Fingerscan? Dann würde ich es verstehen.

Mir gefällt grundsätzlich der Gedanke, den Schlüssel überflüssig zu machen. Ich frage mich aber, ob der Zugewinn an Komfort den Mehrpreis rechtfertigt und befürchte, dass "elektronische" Systeme leichter zu überwinden sind als ein klassisches, mechanisches Schloss. Bin bei dem Thema hin- und hergerissen.

Danke und Grüße

Es kommt ein Kabel aus der Tür, daran haben wir vom Elektriker einen Schukostecker schrauben lassen, der steckt in einer normalen Steckdose. Man kann auch eine direkte Verbindung mit einer Stromleitung herstellen, den Stecker kann man halt einfach rausziehen, im Endeffekt egal.

Das schloss ist ein Motorschloß, wenn man die Tür zuzieht, verriegelt es selbsttätig, aufmachen geht ganz einfach über die Klinke von innen. Bei Stromausfall geht das auch ganz normal, aber die Verriegelung bliebe aus, das müßte man dann mit einem Schlüssel machen. Hatten wir bisher einmal. Wenn die Tür verriegelt ist, und das ist sie immer, wenn sie zu ist, geht aber die Verriegelung bei Stromausfall nicht auf. Nur wenn man während eines Stromausfalls das Haus Verlässt , müßte man dann manuell abschließen, also wie von normalen Türen gewohnt.

Knopfdruck, damit ist die Funkfernbedienung gemeint. Wie beim Auto, ein kleiner Kasten, den man am Schlüsselbund mit sich trägt. Es ist ein Rollingcode, dh. er ändert sich bei jeder Betätigung, ist also sicher. Klaut jemand den Schlüssel, ist es wie beim Auto, wer den Schlüssel hat, kommt rein. Also auch wie gewohnt von normalen Haustüren. Sicherer ist es mit Fingerscan, den wir auch haben. Ich nehme nie einen Schlüssel mit wenn ich das Haus verlasse. Mein Mann nimmt die Fernbedienung mit, da er im Chemielabor arbeitet und kaputte Finger hat, und bei ihm geht der Fingerscanner nur sehr unzuverlässig. Bei mir Klappt es jedes Mal, und ich brauch keinen Schlüssel mehr suchen und kann auch keine mehr verlieren. Beim Fingerscan kann man zig Finger anlernen, ich glaub 100, die Steuerung ist in der Tür verbaut, es gibt auch Steuerungen, die in den Hausstromkasten kommen. Mit der Türanlage könnte ich noch 4 weitere Türen oder Garagentore mit demselben Funkschlüssel (4 Kanäle, 4 Tasten) öffnen, ich denke das werden wir irgendwann sicherlich nutzen. Zur Zeit haben wir noch manuelle Garagentore.

Ich denke schon daß die Funkvariante wegen des Rollingcode sicherer ist als ein normales Türschloß, das man aufbohren kann. Einbrecher werden aber sicherlich nicht die Eingangstür wählen, um hereinzukommen. In Punkte Schlüsselverlieren ist die Fingerscan Methode auf jeden Fall sicherer, erstens verliert man seinen Finger nicht, zweitens ist der Scanner sicher, da er nicht die Oberfläche scannt, sondern die tiefen Gewebeschichten, die man nicht per Klebestreifen oä. "kopieren" kann. Der Funkschlüssel dagegen ist so sicher oder unsicher wie jeder Metallschlüssel auch. Verliert man ihn, kann der Finder rein.
Der Komfortgewinn ist für mich gigantisch. Kein störender Schlüssel, kein Verlegen, kein Gesuche, Tür immer verriegelt (hab vorher aus Bequemlichkeit immer nur zugezogen). Tür auf per Knopfdruck ist auch schön.
Das gesamte Technikpaket hat 2000 Euro gekostet (Motorschloß, Steuerung, Funkschlüssel, Fingerscanner). Außerdem haben wir noch einen Funktaster gekauft, den man kabellos anschließen kann und an jede beliebige Stelle schrauben, damit kann man per Taster zb Gästen die Tür öffnen, ohne selbst dafür zur Tür rennen zu müssen. Hat 200 Euro gekostet.
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