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ᐅ Hausplanung final: Heizungskomponenten, was sinnvoll - kein Luftwärmepumpe


Erstellt am: 10.02.16 10:37

Veltins11.02.16 14:37
Hallo Bauexperte,

danke für deine ausführlichen Antworten. Ja, deine Vermutung des Anbieters ist richtig und auch die Schlussfolgerung, wenn es diese Variante nicht wird, dass keine andere von diesem Anbieter angeboten wird. Ich schwanke noch, ob das vielleicht ein Killerkritrium werden kann...Freunde von uns haben mit diesem Anbieter und der Nibe 750 gebaut, allerdings ohne Photovoltaikanlage, die unterstützt. Sie landen bei Kfw55 im Moment bei 4700 kw/h im selben Haustyp und bei 4 Personen.

Larina: Wie zufrieden seit ihr mit der Stiebel Eltron und der Wahl der Technik? Habt ihr schon eine erste Vebrauchsschätzung bzw. sogar schon Echtverbräuche?
Legurit11.02.16 15:01
4700 kWh bedeuten 93€ Heizkosten pro Monat. Selbst wenn die Photovoltaik 100% abdeckt, würde es 11 Jahre dauern bis sich das lohnt. Fraglich, ob der Akku dann noch lebt.
Im übrigen sind 3.3 kwp nun auch nicht so wirklich viel...
larina11.02.16 17:06

Wir sind noch in der Planungsphase, daher haben wir noch keine Echtverbräuche. Diesen Monat ist Bemusterung.
Setzen uns heute an den Antrag für die Bafa-Förderung...
Veltins14.02.16 20:09
Danke für eure Antworten. Wir sind seit diesem Wochenende völlig weg von der Nibe 755 als alleiniges Konstrukt für Warmwasser und Heizung. Haben 3 Häuser besucht von V..und mal die Heizkostenaufstellung angeschaut. Der Schein trügt: Es gab letztes Jahr quasi keinen Winter bei uns. Extrem mild. Wenn ich nur einen mäßig kalten Winter als Standard nehme, kam man auf 130 Euro aufwärts im Monat, nur für Warmwasser und Heizung.

Rein optisch gefielen uns auch die dezentralen Lufteinlässe nicht. Ergo: wenn wir mit diesem GU bauen, kommt nur noch eine Luft-Wasser Wärmepumpe in Frage. Das ist wieder eine Nibe, eine F2040-8 Außengerät mit VVM320 in Kombination. Zentrale Belüftung mit Gegenstromwärmetauscher, Photovoltaikanlage und Tesla Batterie. Das wäre dann sogar 40 Plus Standard. Rein betriebswirtschaftlich hole ich den Aufpreis nicht rein, das weiß ich, aber allein wegen der Nachteile der dezentralen Lüftung und den Vorteilen einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung (ist doch eine oder differenziert man da noch weiter?). Wenn ich die 5.000 Euro Tilgungszuschuss mehr einrechne, kostet mich der Spaß genau 10.000 Euro mehr. Ein Ofen steht nicht mehr zur Disposition.

Ich bin gespannt, was die Heizlastberechnung ergibt. Obige Kombination erscheint mir aber sinnvoller, als die reine Abluftwärmepumpe. Bedenken habe ich nur wegen der Geräuschentwicklung des Außengeräts. Gibt es Erfahrungen zur Nibe Luft-Wasser-Wärmepumpe? Unabhängig der Anschaffungskosten: Erachtet ihr die Kombination der Komponenten im Vergleich sinnvoll? Und ist der Komfortgewinn einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung neben der reinen Heizthematik auch einen Gedanken dafür wert?
Bauexperte15.02.16 11:02
BeHaElJa schrieb:

Selbst wenn die Photovoltaik 100% abdeckt, würde es 11 Jahre dauern bis sich das lohnt. Fraglich, ob der Akku dann noch lebt.
Wenn nicht gerade eine Chinesische Wundertüte zum Einsatz kommt, ganz sicher. Panasonic® btw. garantiert 5000 Ladezyklen, was in etwa einer Lebensdauer der Batterie von 20 Jahren entspricht.

Grüße, Bauexperte
Bauexperte15.02.16 11:03
Veltins schrieb:

Ich bin gespannt, was die Heizlastberechnung ergibt.
Vor Vertragsunterzeichnung? Dieses Vorgehen des geschätzten Kollegen Wettbewerbers wäre mir dann tatsächlich neu.

Grüße, Bauexperte
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