Guten Morgen,
Wir könnten ein Haus Baujahr 1960 kaufen. Der jetzige Besitzer hat es vor 2 Jahren aus einer Zwangsversteigerung gekauft. Der Verkehrswert war da mit 75t angegeben. Ersteigert hat er es für 100t. Danach hat er wohl eine Grundschuld von 45t die auf dem Grundstück noch vorhanden war beglichen.
Wenn er es jetzt verkaufen würde, müsste er dafür die Summe von ca. 200t bekommen, weil er so viele Steuern zahlen muss (aufgrund der Grundschuld) . Nach 6 Jahren wäre das wohl hinfällig.
Ist das alles so richtig? Haben da leider keinen Plan!
Gibt es da andere Wege? Der Betrag von 200t würde leider über unserem Budget liegen und kommt uns auch etwas viel vor.
Grüße Martin
Wir könnten ein Haus Baujahr 1960 kaufen. Der jetzige Besitzer hat es vor 2 Jahren aus einer Zwangsversteigerung gekauft. Der Verkehrswert war da mit 75t angegeben. Ersteigert hat er es für 100t. Danach hat er wohl eine Grundschuld von 45t die auf dem Grundstück noch vorhanden war beglichen.
Wenn er es jetzt verkaufen würde, müsste er dafür die Summe von ca. 200t bekommen, weil er so viele Steuern zahlen muss (aufgrund der Grundschuld) . Nach 6 Jahren wäre das wohl hinfällig.
Ist das alles so richtig? Haben da leider keinen Plan!
Gibt es da andere Wege? Der Betrag von 200t würde leider über unserem Budget liegen und kommt uns auch etwas viel vor.
Grüße Martin
N
nordanney10.01.20 19:35Maddy86 schrieb:
Vergleichbare Objekte gibt es einfach nicht da nichts auf dem Markt ist.Wer will auch schon am Allerwertesten der Welt ohne jegliche Infrastruktur wohnen. Wenn Du dort jetzt ein Haus für T€ 500 baust, ist der Wertverlust (Marktanpassungsfaktor) so, dass Du lieber dort länger wohnen bleibst. Ansonsten verlierst Du richtig Kohle bei einem Verkauf.nordanney schrieb:
Wer will auch schon am Allerwertesten der Welt ohne jegliche Infrastruktur wohnen. Wenn Du dort jetzt ein Haus für T€ 500 baust, ist der Wertverlust (Marktanpassungsfaktor) so, dass Du lieber dort länger wohnen bleibst. Ansonsten verlierst Du richtig Kohle bei einem Verkauf.Das schöne am Allerwertesten der Welt ist das die Preise erschwinglich sind.. Also im Vergleich zu den Preisen, die ihr wohl alle zum bauen oder kaufen bezahlen musstet. Wer sich mit dem Allerwertesten der Welt arrangieren kann macht also nichts falsch. Arbeit ist hier in der Nähe, Familie, Freunde. Ich brauche nicht mehr.. Das bauen Wertverlust bedeutet ist uns auch klar. Deswegen wäre dieses Haus auch eher unser Ansinnen.
Die Kaufpreis-Begründung mit den Steuern habe ich immer noch nicht so recht verstanden, ist aber eigentlich auch nicht von Belang. Entscheidend ist, was vergleichbare Häuser in eurer Region kosten bzw. was kriegt man bei euch für 200.000? Nach meiner Kenntnis ist das inzwischen selbst in sehr ländlichen Gebieten die unterste Preisgrenze für die Art von Häusern, die nicht zu den derzeitigen 85 Prozent Schrott am Markt zählen. Da kann ein Bausachverständiger/Immobilienschätzer aber besser helfen, das zu beurteilen.
Maddy86 schrieb:
Wenn eure "Dörfer" so super ausgestattet sind, dann weiß ich ja wohin der Soli geht..Hättest du in der Schule aufgepasst, wüsstest du, dass der Soli mitnichten nur für die "neuen" Bundesländer genutzt wurde/wird.
Zauberwesen schrieb:
Hättest du in der Schule aufgepasst, wüsstest du, dass der Soli mitnichten nur für die "neuen" Bundesländer genutzt wurde/wird.Keine Sorge, das war auch nicht als Beleidigung geschrieben oder ähnliches gemeint. Wenn das so aufgenommen wurde hiermit ein Sorry meinerseits!