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ᐅ Hauskauf über Makler, nun Vertrag gekündigt


Erstellt am: 26.01.24 20:46

ypg27.01.24 09:36
estefania schrieb:

Das finde ich ein wenig unfair.
Das hat mit (Un-)Fairness überhaupt nichts zu tun. Hier spielen keine 2 Parteien um eine Medaille oder Erfolg. Und jeder hat nur auf seinen eigenen Tellerrand zu schauen.
estefania schrieb:

Ein anderer Interessent kommt jetzt dann natürlich besser weg,
Wie? Besser weg? Ein Hauskauf ist kein Wettbewerb um das größte Kuchenstück.
estefania schrieb:

Ich finde es nur grad echt doof wie das grade läuft.
Weil so wie es kommt, bin ich gefangen und muss Gebühren zahlen, wenn ich das Haus kaufen würde.
Ich finde Dein Denken etwas „naiv“ und überhaupt nicht zielführend. Vorher hättest Du auch Courtage zahlen müssen.
Wie läuft es denn ab? Nicht anders. Entweder Du willst das Haus oder nicht. Letztendlich verkauft nicht er, sondern weiterhin und auch vorher der Eigentümer.
Der Makler hat seine Pflicht erfüllt. Punkt. Ansonsten ändert sich nichts und hat sich auch nicht geändert.
estefania schrieb:

Ich bin wirklich an dem Haus interessiert
Das merkt man nicht, da Du einen Nebenschauplatz aufmachst, der nicht Not tut.
Vielleicht hast Du ja Glück und der Makler eine Schnarchnase?!
Leg das Geld zurück und kauf das Haus.
jens.knoedel27.01.24 10:27
estefania schrieb:

Ich finde es nur grad echt doof wie das grade läuft.
Weil so wie es kommt, bin ich gefangen und muss Gebühren zahlen, wenn ich das Haus kaufen würde.
Ohne den Makler würden wir hier gar nicht über die Provisionen sprechen. Denn Du hättest das Haus vielleicht gar nicht zum Kauf angeboten bekommen. Also kauf, freu Dich über ein tolles Haus und (ja nach Vereinbarung, das wissen wir ja noch immer nicht genau) bezahl den Makler für seine erfolgreiche Arbeit.
hanghaus202327.01.24 15:11
ypg schrieb:

Das hat mit (Un-)Fairness überhaupt nichts zu tun.
Ich finde das auch total unfair. In den USA zahlt die Provision normalerweise der Verkäufer. Der macht ja meist auch den Gewinn. Leider gelten in DE andere Regeln.
jens.knoedel27.01.24 15:38
hanghaus2023 schrieb:

Ich finde das auch total unfair. In den USA zahlt die Provision normalerweise der Verkäufer. Der macht ja meist auch den Gewinn. Leider gelten in DE andere Regeln.
In Deutschland kannst Du als Verkäufer auch sagen, dass Du die Provision zahlen möchtest. Auch ganz normal.

Aber in US ist eine Provision von bis zu 6% seitens des Verkäufers normal, oder? Bei uns sind rd. 7% üblich. Also recht vergleichbar. Nur sind die Deutschen Verkäufer geiziger...
Tolentino27.01.24 18:17
Ich habe letztens in irgend ner HGTV (artigen) Sendung auf youtube gesehen, dass die Provisionen in US deutlich geringer sind. Weiß aber nicht mehr genau wieviel und auch nicht ob das übergreifend stimmt. In den USA wird ja auch viel mehr umgezogen, die Leute sind mobiler und es gewohnt öfter mal zu kaufen und zu verkaufen. Also weniger Provision pro Verkauf/Kauf, aber dafür höhere Frequenz.
jens.knoedel27.01.24 19:10
Hab gerade mal nachgeschaut. Die übliche Provision in US liegt bei 5-6% des endgültigen Kaufpreises. Wobei dort z.T. auch noch andere Regeln ziehen. So kannst Du Dich z.B. als gelisteter Makler, der einen Suchkunden hat und dem Du ein Objekt eines anderen Maklers anbietest, über zusätzliche Provision freuen. Dann gibt Dir der Verkäufermakler nämlich etwas seiner Provision ab (oft 2%).

In US sind häufig große Maklerketten zugange, anders als in D. Damit wurden in den letzten Jahren die Maklerprovisionen kräftig nach oben geschraubt - Kartellrechtsthemen. Zuletzt 2023 gab es daher eine Milliardenstrafe gegen ein paar Unternehmen und weitere Prozesse sind anhängig.
Tolentino schrieb:

In den USA wird ja auch viel mehr umgezogen, die Leute sind mobiler und es gewohnt öfter mal zu kaufen und zu verkaufen.
... und variabel (oft ohne Tilgung) finanziert, was zur letzten Krise geführt hat.
provisionenmakler