ᐅ Hauskauf - Offenes Bieterverfahren Erfahrungen?
Erstellt am: 24.07.2021 15:14
Meeresbrise 24.07.2021 15:14
Hallo zusammen,
mein Mann und ich wollen ein uns ein Haus kaufen, was uns sehr gut gefällt. Die Finanzierung ist bereits mit der Bank geklärt. Allerdings gibt es für uns natürlich eine Obergrenze, wieviel das Haus kosten darf.
Nach der Besichtigung wurde uns vom Makler mitgeteilt, daß es mehrere Kaufinteressenten gibt. Aus diesem Grund wird jetzt ein offenes Bieterverfahren durchgeführt.
Wer hat diesbezügliche Erfahrungen?
Es gibt einen Mindestkaufpreis, der aus unserer Sicht schon weit oben angesiedelt ist. Im "neuen" Haus müssten wir auch noch einige Erneuerungsarbeiten durchführen, zum Beispiel neues Badezimmer. Kostet auch Geld.
Wir können und wollen nicht ins unendliche weiter mitbieten. Vielleicht noch 5000 € mehr, maximal 10.000 Euro...
Ist das realistisch?
Wollen die Makler vielleicht auch nur den Kaufpreis in die Höhe treiben??
Vielen Dank für eure Sichtweisen und Tipps.
Schönes Wochenende, viele Grüße Meeresbrise
mein Mann und ich wollen ein uns ein Haus kaufen, was uns sehr gut gefällt. Die Finanzierung ist bereits mit der Bank geklärt. Allerdings gibt es für uns natürlich eine Obergrenze, wieviel das Haus kosten darf.
Nach der Besichtigung wurde uns vom Makler mitgeteilt, daß es mehrere Kaufinteressenten gibt. Aus diesem Grund wird jetzt ein offenes Bieterverfahren durchgeführt.
Wer hat diesbezügliche Erfahrungen?
Es gibt einen Mindestkaufpreis, der aus unserer Sicht schon weit oben angesiedelt ist. Im "neuen" Haus müssten wir auch noch einige Erneuerungsarbeiten durchführen, zum Beispiel neues Badezimmer. Kostet auch Geld.
Wir können und wollen nicht ins unendliche weiter mitbieten. Vielleicht noch 5000 € mehr, maximal 10.000 Euro...
Ist das realistisch?
Wollen die Makler vielleicht auch nur den Kaufpreis in die Höhe treiben??
Vielen Dank für eure Sichtweisen und Tipps.
Schönes Wochenende, viele Grüße Meeresbrise
Hausbautraum20 24.07.2021 15:24
Meeresbrise schrieb:
Ist das realistisch?
Wollen die Makler vielleicht auch nur den Kaufpreis in die Höhe treiben??Ich denke, pauschal kann man das nicht sagen. Hier bei uns gibt es immer mehr Bieterverfahren.
Das letzte Haus, wo ich den Ausgang kenne, war ein Reihenhaus für 700k Mindestgebot, das dann für 800k verkauft wurde.
Bei 5000 - 10000 mehr kann ich mir nicht vorstellen, dass ihr eine Chance habt. Dafür bräuchte man wohl eher kein Bieterverfahren.
Aber sicher weiß man es natürlich erst, wenn die Auktion zu Ende ist.
Und 5k bei 300k ist natürlich was anderes wie 5k bei 900k....
Meeresbrise 24.07.2021 15:27
Der Mindeskaufpreis liegt bei 250.000 €.
11ant 24.07.2021 15:40
Meeresbrise schrieb:
Wir können und wollen nicht ins unendliche weiter mitbieten. Vielleicht noch 5000 € mehr, maximal 10.000 Euro...Das ist ein sehr guter Vorsatz, bleibt ihm treu !Meeresbrise schrieb:
Ist das realistisch?Nein. Nehmt die Erfahrung mit, trotzdem hinzugehen (als vielleicht einzige Entspannte, während sich die anderen mit geliehenem Geld gegenseitig die Köpfe einschlagen). So ein Bieterverfahren, wo man als glücklicher "Verlierer" nur zum Lernen hingeht, kann sich als noch sehr wertvoll erweisen. driver55 24.07.2021 15:40
Meeresbrise schrieb:
Der Mindeskaufpreis liegt bei 250.000 €.Weshalb so spärlich mit Infos? Wo „wohnt“ das Haus, Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte, REH/Reihenmittelhaus…BJ, qm, Grundstück, Renovierungsstau… Meeresbrise 24.07.2021 16:14
Das Haus ist in Sachsen am Rande einer kleineren Stadt. Wohnfläche ca. 100 qm, Grundstück ca. 600 qm. Gebaut 1975, komplett saniert Anfang der 90iger Jahre.
Gute Infrastruktur, sehr schön und vor allem ruhig gelegen. Wir haben schon bei der Besichtigung gedacht, ... hier würden wir uns wohlfühlen ...
Gute Infrastruktur, sehr schön und vor allem ruhig gelegen. Wir haben schon bei der Besichtigung gedacht, ... hier würden wir uns wohlfühlen ...
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