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ᐅ Hausfinanzierung riskieren oder nicht?


Erstellt am: 13.06.2012 18:10

schubert79 18.06.2012 17:46
Ich würde so eine Summe nicht finanzieren. Geh doch mal auf einige I-Net Seiten und gibt deine Daten ein und schau dir die Zinssätze dazu an.
Daran siehst du, das die Banken dir (wenn überhaupt!!) nur unter sehr hohen Zinsaufschlägen Geld leihen. Das sagt doch schon viel!!

Der Da 18.06.2012 18:20
Naja je nach Rechner ist das eh Mist. Der eine Rechner gibt mit die 400 000 zu 2,5% ... also da schlag ich doch sofort zu über die nächsten 20 Jahre
Ein anderer Rechner gibt mit für 20 Jahre den Kredit zu 3,89 % ... wären dann 1900 Rate jeden Monat. Und nach 20 Jahren dann ne Restschuld von 180 000.

Eine Finanzierung ist etwas völlig individuelles. Die persönliche Situation, sowie der Job etc wird ins Risiko mit einberechnet. Diese Online Rechner haben nur einen Zweck... Werbung für den Erstkontakt. Gerade mit einem sehr prominenten Anbieter dieser Art habe ich seit Monaten Ärger, da die Werbemails und Anrufe nicht aufhören.

Sheva 19.06.2012 11:40
Vielleicht kann ich noch etwas zur Schweiz beitragen, habe ich mich sehr intensiv mit beschäftigt, nach dem Studium da auch zwei Verträge fast unterschrieben:

Ein Gehalt von ca. 6500,- SFR * 13 Monate ist in der Schweiz demnach ganz normal - müssten bei den Steuern (je nach Kanton unterschiedlich) ca. 5000,- € netto sein. Die Lebenshaltungskosten sind viel höher, fressen aber das Plus an Gehalt in der Regel nicht komplett auf.

ABER:

Wenn dein Mann "nur" 4.000,- € netto in der Schweiz bekommt, ist das recht eng - wenn ihr dann noch sog. Grenzgänger werden wollt, dann wird euer netto noch einmal deutlich geringer, da Ihr bestimmte Abgaben in Deutschland Leisten müsst - das sind dann lange keine 4000,- € mehr. Heißt also: Leben an der Grenze günstiger (Lebensmittel), Abgaben gesamt aber viel höher - lohnt sich also nicht wirklich - mein bester Freund wohnt dorrt jetzt vor Ort und hat sich bis aufs letzte Detail mit seinem Steuerberater und den Behörden ausgetauscht.

L.W. 19.06.2012 12:18
Hallo Sheva,

danke für deine Info. Es ist so das wir uns ja auch vorher erkundigt haben, was uns schlussendlich übrig bleibt. Wir waren bei der Grenzgänger Infostelle. Da hat man uns ausgerechnet was uns alles abgezogen wird und was uns wirklich übrig bleibt. Man muss sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland den Lohn versteuern. Hinzu kommt das mein Mann sich noch zusätzlich in der Schweiz Privatkrankenversichern muss. Da ich noch nicht arbeite, müsste ich mich auch in Deutschland zusätzlich mit unserem Kind Krankenversichern lassen da ich ja keinen Arbeitgeber habe. Allerdings sind die Lebenserhaltungskosten in Deutschland trotz allem niedriger als in der Schweiz. Wir wohnen zur Zeit ja auch ca. 70 km von der deutschen Grenze entfernt. Deshalb können wir auch Preislich vergleichen.

Unser hauptsächlicher Grund wieder nach Deutschland zu ziehen, ist unser Kind. Wir möchten, dass sie in den Kindergarten geht. Sie braucht den Umgang mit anderen Kindern. Das trägt auch zur Entwicklung bei. Das ist in der Schweiz nicht zu bezahlen (ca. 1700 € im MONAT). Und der obligatorische Kindergarten ist hier erst ab 5 Jahren. Das ist für mich keine Option.
Ich möchte ja auch wieder wenigstens Halbtags arbeiten gehen. Man möchte ja nicht ewig dem Arbeitsmarkt fern bleiben. Im Lebenslauf tut sich das auch nicht gut.

Man sagte uns das es sich erst ab einem Gehalt von ca. 10000 CHF lohnen würde wieder in die Schweiz zu ziehen. Da ich aber realistisch bin und nicht denke das mein Mann in seiner Branche je so viel verdienen wird, haben wir auch beschlossen an der Grenze sesshaft zu werden und später zu bauen.
LG
abgaben