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ᐅ Hausdarlehen abbezahlen oder mit Geld weitere Wohnung bauen?


Erstellt am: 18.08.2020 09:57

Tx-25 18.08.2020 13:29
Danke für die ersten Hinweise und Tipps. Tatsächlich sind die Kröten schon auf unserem Konto. Die Bank hat Bilder vom fertigen Haus gemacht und will jetzt nichts mehr von uns sehen, ausser die regelmäßgen Tilgungen

Musketier schrieb:

Jetzt das ganze noch in eine große einzelne Immobilie zu stecken, wo ihr sowieso schon ein Klumpenrisiko in Form eurer Immobilie habt, finde ich völlig quatsch.

Klar ein Risiko mit einem weiteren Haus ist da, aber wo soll in der heutigen Zeit das Risiko liegen, sich einen Klumpen ans Bein zu binden? Oder meinst du es unter dem Aspekt der Rückzahlung und geminderter Lebensqualität weil man finanziell eingeschränkter ist?
Grundbuch schrieb:

Da wäre eine kleine ETW besser.
Wo liegt der Vorteil gegenüber einem Bungalow?
Unsere vorherige Mietwohnung in einem 11 Parteien-Haus hat ca. 135k€ gekostet bei einer Wohnfläche von 75qm. Ich finde das sehr teuer, was ich auch auf die Kosten vom Hausverwalter, Vermittler etc. schiebe. Diese Kosten wollte ich umgehen, indem man selbst baut.

Musketier 18.08.2020 14:33
Vielleicht nochmal zu dem Klumpen:

Du hast für dich ein Haus gebaut, und den Großteil deines Eigenkapitals reingesteckt. Jetzt willst du den Rest auch noch in ein Immobilien Investment stecken.

Nun kann es aber sein, dass aus verschiedenen Gründen Immobilien als Gesamtes oder eine einzelne plötzlich dramatisch an Wert verlieren.
Bei der selbst genutzten Immobilie ist das häufig nicht so schlimm, solange du nicht verkaufen mußt.
Wenn du aber beim vermieteten Haus einen Mietnomaden drin hast, dann bekommst du ein Problem, weil alle deine Mieteinnahmen wegbrechen und du, wenn du ihn irgendwann raus bekommst erstmal kernsanieren darfst.

Das ist vergleichbar, als wenn du alles an der Börse in ein Wertpapier mit Nachschusspflicht stecken würdest.

Das Risiko, dass alles gleichzeitig wegbricht. kannst du verkleinern wenn du statt dem Haus 3 kleine vermietet Wohnungen anschaffst.
Damit verhinderst du mit großer Wahrscheinlichkeit den Totalausfall, aber es ist immer noch vergleichbar, als wenn du alles auf eine Branche an der Börse setzt.

Aktuell gibt es z.B. Entwicklungen im Gewerbeimmobilienbereich, dass Unternehmen ihre Büroräume verkleinern und zu Desksharing übergehen, weil die Mitarbeiter ins Homeoffice gewechselt sind und dort zukünftig auch bleiben. Das kann komplette Städte verändern und wird im Nachgang auch den Wohnungsmarkt beeinflußen, da plötzlich zusätzliche Flächen als Wohnraum zur Verfügung stehen. eventuell stagniert oder sinkt der Mietpreis und im Nachgang auch die Immobilienpreise.
Genausogut hätte Corona auch 20% der Bevölkerung dahin raffen können und plötzlich hätte es ein Überangebot an Häusern und Wohnungen gegeben.
Hier würden dir eventuell auch 3 Wohnungen nicht helfen.

Das sollte man abwägen und sich ggf. breit über mehrer Anlageformen aufstellen.
wohnungenimmobilien