ᐅ Hausbauverzug, wie reagieren?
Erstellt am: 06.09.13 18:44
Der Da schrieb:
Die wird euch was Husten.... Bauvorhaben müssen separat versichert werden.Es gibt gar keine Versicherung, die Rechtsschutz beim Bau absichert... Hab nämlich aus einem anderen Grund eine Rechtsschutz letztes Jahr abgeschlossen: keine hat den Streit beim Hausbau mit drin
Der Da schrieb:
Doch Rechtsschutzversicherungen bieten das an. Ist aber ne separate Versicherung, die nicht billig aufgrund des hohen Streitwerts ist.
Solange eine Versicherung gewinn macht, schliessen die alles mit dir ab.Ich hatte natürlich nur eine Standard-Rechtsschutz beantragt. Da wir uns da gerade einig waren zu bauen, habe ich nur halbherzig nachgefragt.
Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass es viele Bauherren gibt, die meinen, mit ihrer gängigen Rechtsschutz ist der Bauärger mitversichert...
Der Da schrieb:
Doch Rechtsschutzversicherungen bieten das an. Ist aber ne separate Versicherung, die nicht billig aufgrund des hohen Streitwerts ist.
Solange eine Versicherung gewinn macht, schliessen die alles mit dir ab.Ich kenne auch keine, die so etwas anbietet. Habe mich vor einem halben Jahr informiert und da war der Tenor, das es von keiner mehr angeboten wird, da es beim Bau immer Probleme gibt und sich die Versicherungen deswegen nicht mehr auf dieses Feld einlassen. Auch im Internet konnte ich keine finden. Das einzige was einige anbieten ist ein Baustein, der eine Mediation bei Bauangelegenheiten anbietet.
Vllt hast du ja einen Tipp für mich wo ich suchen muss, noch hat der Bau ja nicht begonnen...
C
Christian AHS11.09.13 16:14Hallo zusammen,
meine Frage dürfte hier noch gut mit herein passen, ohne einen neuen Thread anzufangen:
Wir bauen mit einem Bauträger, der eine Bauzeit von sechs Monaten ab Spatenstich garantiert.
Vorbehaltlich Pest, Cholera, 3. Weltkrieg, Nieselregen etc.
Wenn aber, bei schönstem Wetter, drei Wochen nichts passiert und dann "hinten hinaus" die Zeit
eng wird und im Herbst mit schlechtem Wetter zu rechnen ist - gelten dann noch Regentage für die Verspätung?
Es gibt da so 2-3 Punkte, die von uns aus mehrfach angemahnt wurden bzgl. Planung/Bau, aber erst
kurz vor knapp realisiert wurden - als Folge vermute ich, waren die Handwerker schon wieder anders
verplant und so zieht sich das als Rattenschwanz durch einige Bauphasen.
Wenn die aber ihre Handwerker nicht richtig koordinieren bzw. bei denen schon so ein roter Faden
sich durch andere Projekte zieht - können die dann im Spätherbst bei schlechtem Wetter wieder
die Verzögerung auf uns abwälzen?
Hätten sie z.B. die letzten drei Wochen anstatt gar nichts, die Fenster eingebaut, wäre es
innen trocken und ich hätte geschmeidig die Außenanlagen vorbereiten können.
Momentan endet die Dachrinnen-Entwässerung vor meinem Haus und verwandelt das alles in Sumpf.
und weil das Gerüst noch steht, können wir die Entwässerung nicht vollends anschliessen.
Grüsse
Chris
meine Frage dürfte hier noch gut mit herein passen, ohne einen neuen Thread anzufangen:
Wir bauen mit einem Bauträger, der eine Bauzeit von sechs Monaten ab Spatenstich garantiert.
Vorbehaltlich Pest, Cholera, 3. Weltkrieg, Nieselregen etc.
Wenn aber, bei schönstem Wetter, drei Wochen nichts passiert und dann "hinten hinaus" die Zeit
eng wird und im Herbst mit schlechtem Wetter zu rechnen ist - gelten dann noch Regentage für die Verspätung?
Es gibt da so 2-3 Punkte, die von uns aus mehrfach angemahnt wurden bzgl. Planung/Bau, aber erst
kurz vor knapp realisiert wurden - als Folge vermute ich, waren die Handwerker schon wieder anders
verplant und so zieht sich das als Rattenschwanz durch einige Bauphasen.
Wenn die aber ihre Handwerker nicht richtig koordinieren bzw. bei denen schon so ein roter Faden
sich durch andere Projekte zieht - können die dann im Spätherbst bei schlechtem Wetter wieder
die Verzögerung auf uns abwälzen?
Hätten sie z.B. die letzten drei Wochen anstatt gar nichts, die Fenster eingebaut, wäre es
innen trocken und ich hätte geschmeidig die Außenanlagen vorbereiten können.
Momentan endet die Dachrinnen-Entwässerung vor meinem Haus und verwandelt das alles in Sumpf.
und weil das Gerüst noch steht, können wir die Entwässerung nicht vollends anschliessen.
Grüsse
Chris
Christian AHS schrieb:
Momentan endet die Dachrinnen-Entwässerung vor meinem Haus und verwandelt das alles in Sumpf.
und weil das Gerüst noch steht, können wir die Entwässerung nicht vollends anschliessen.Grüsse
ChrisBei uns genauso: das Wasser pladdert die Regenrinne entlang und verwüstet das darunter in Sumpf. Die Hausecken sind getränkt vom plätschernden Regenwasser. Dabei sind wir aber nicht im Verzug, sondern der Putz ist halt noch nicht dran... bzw. der Regen kam halt.
Mein Mann hat die Abfallabschnitte der grauen Rohre aus dem Bauschuttcontainer genommen und über das Gerüst an die Regenrinne als provisorische Regenfallrohre montiert, sodass das Wasser abgeleitet wird.
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