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ᐅ Hausbaufirma schlüsselfertig, massiv im Raum Stuttgart gesucht


Erstellt am: 05.06.23 11:41

11ant08.06.23 21:20
Lubumax schrieb:

Die Hauptarbeit soll ja der GU erledigen.
Das zeigt sich ja eben erst noch (ob der ab Leistungsphase 4 ansetzt oder nur baut).
Lubumax schrieb:

Hast du denn Architekten im Großraum Stuttgart bzw. was sind deine Kriterien auf Basis derer du einen Architekten weiterempfehlen würdest?
Ich finde überall welche, und habe an vielen Orten zum Erstenmal mit denen zu tun. Ich finde sie so systematisch wie ich sie suche, aber nicht so parametrisch, daß ich das Rezept mal eben schwupps für Jedermann zum Selbermachen erklären könnte. Es ist Arbeit, keine Zauberei. Wenn Du schon zwei gefunden hast, brauchst Du mich vermutlich dafür gar nicht (aber dann eventuell in der Vorentwurfsphase). Frühes Melden schadet nicht, auch ich habe Vorlaufzeiten.
Tolentino09.06.23 13:05
Lubumax schrieb:

Was ist die „richtige Informationslage“?
Vor allen das richtige Informationsstatdium. Also z.B. eine abgeschlossene Entwurfsplanung und dann eben eine Berateung mit einem Architekten.
Lubumax schrieb:

D.h. Du würdest sagen, mal abgesehen noch von der subjektiven Wahrnehmung der pot. Käufer, dass Holzhäuser in vglb. Standard gebaut, die gleichen oder geringere Instandhaltungskosten/ gleiche Langlebigkeit wie Steinhäuser haben? Ist das irgendwo mal statistisch/wissenschaftlich aufgearbeitet? Ich finde immer nur „Meinungen“ im Netz.

Ja, es gibt beim Holzbau ein paar konstruktive Dinge zu berücksichtigen insbesondere bei bestimmten Lastfällen von drückendem Wasser etc. Aber wenn da alles richtig gemacht wird gibt es keinen Anlass daran zu zweifeln, dass ein Holzhaus auch hundert Jahre steht.
Fachwerkhäuser sind vom Prinzip her auch Holzhäuser...

Umgekehrt macht ständig anstauende Nässe auch Steine kaputt - die heutigen Bröselkekse sowieso. Verstehe mich nicht falsch, ich habe mit Poroton gebaut und würde auch ein neues mit Stein bauen (aber auch mit Holz, wenn es aus irgendeinem Grund angeraten erschiene) aber bei mir gibt's da keine quasireligiöse Überzeugung dahingehend.

Bezgl. wissenschaftlicher Aufarbeitung kann ich adhoc nicht dienen. Ich vermute das Gutachterausschüsse solche Daten haben könnten.

Edit: Es scheint Untersuchungen der TU Braunschweig und der Uni Leipzig zu dem Thema zu geben.
11ant09.06.23 13:28
Tolentino schrieb:

Vor allen das richtige Informationsstatdium. Also z.B. eine abgeschlossene Entwurfsplanung und dann eben eine Berateung mit einem Architekten.
Da muß ich widersprechen: die Weichenstellung empfehle ich ausdrücklich in der Teigruhephase zwischen der Vorentwurfs- und der Entwurfsplanung vorzunehmen (sofern sich bis dahin nicht bereits herauskristallisiert hat, daß die Bauweise H oder S die für den betreffenden Entwurf klar geeignetere ist). Die Leistungsphase 3 zweigleisig zu machen, wäre genau so sinnlos-luxuriös wie eine doppelte (Architekt und GU) Leistungsphase 4.
Tolentino09.06.23 13:39
Sorry, so meinte ich es: abgeschlossener VOR-Entwurf.
Mausimaus22.06.24 15:57
Lubumax schrieb:

Vielen Dank, super hilfreich!
Die Anbieter schauen wir uns gerade an. Da kämen m.E. Fermo, U-Haus, Hauser und Köhler in Frage.
Der Hinweis mit dem Architekten habe ich verstanden. Ich habe auch deinen Hausfahrplan gelesen.

Wir wollen massiv bauen, daher folgende Fragen:
1) wo findet man einen guten Architekten (Ludwigsburg/Stuttgart und Umgebung)? Wir haben auch schon 3-4 Wochen Freunde und Bekannte usw. gefragt aber hier keine Empfehlungen bekommen (weil teilweise unzufrieden).
2) Am konkreten Beispiel Massivhaus mit Bauunternehmen zu deinem Fahrplan: Im ersten Schritt würdest du Leistungsphase 1-2 beauftragen und dann geht das (i) zur Bauvoranfrage und (ii) an unterschiedliche GUs korrekt - ist (ii) vor oder nach dem Feedback auf die Bauvoranfrage?
3) Teigruhephase.
4) und dann weiter: Ich habe noch nicht verstanden, anhand welcher Kriterien ich entscheide, wann der GU übernimmt bzw. ob ich Modul B mit dem Architekten mache und/oder dem GU (Modul B ist laut Blog Leistungsphase 3-5, aber an anderer Stelle dachte ich gelesen zu haben du würdest Leistungsphase 3 als separaten Auftrag an den Architekten geben aber der Vater des Gedanken soll doch auch die Leistungsphase 5 machen - Hilfe ich bin verwirrt.

Und 5)
Sollte die Hausbaufirma nachweislich erfahrene Architekten (mit Studium etc.) im Haus haben, was spräche aus Deiner Erfahrung dagegen es doch aus "einer Hand" zu machen?

Danke danke!
Darf ich fragen, für welches Bauunternehmen ihr euch entschieden habt? Wir suchen gerade auch im Raum Stuttgart und haben unter anderem Köhler in der engeren Auswahl.
Liebe Grüße
Lubumax22.06.24 16:21
Wir haben uns für Uhaus entschieden. Preislich war das in unserem Budget, Fermo teuer und nicht wirklich auf unsere Vorgaben eingegangen. Bei Uhaus haben wir unseren Grundriss komplett selbst gestalten können. Sind aktuell bei der Bodenplatte für den Keller, also Entwürfe, Budget usw. sind fertig und bemustern gerade. Standardprogramm ist Mittelklasse würde ich sagen, wenn man also auf ein paar Extras/Luxuselemente Wert legt 10-15% Luft einbauen auf das Angebot von Uhaus.
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