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ᐅ Hausbau - Was liegt finanziell drin?


Erstellt am: 27.03.14 15:01

AMEX201428.03.14 15:19
Ja, ok , das war Käse.
Aber das andere doch auch. Wenn 2500 Euro ein kleines Einkommen für nen Normalverdiener ist, dann könnte bei uns am Land keine alte Sau ein Haus bauen. Und die meisten hier müssen das Grundstück auch noch kaufen.
Sorry. Und :
Weißt du wie lange die abbezahlen und ob die die Bude nicht in 10 Jahren der Bank abtreten müssen?
=>Ich weiß nur das was mir diese Leute erzählt haben, natürlich können Sie mich alle angeschwindelt haben. Möglich.
Die meisten Haben so 150.000 Euro aufgenommen , hatten 50.000 so auf der Seite und haben sich halt dann n´kleines Häuschen hingestellt.
Wie das im genauen gelaufen ist weiß ich nicht. Aber wenn man für 200.000 Euro mit den heutigen Zinsen und nem soliden Einkommen kein Haus bauen kann, dann weiß ich auch nicht mehr.
=>Nicht das ich hier falsch verstanden werde, ich will nicht mit Ach und Krach bauen, aber ich denke wir reden hier schon über ziemlich hohe Summen, wenn man sich das Geld erarbeiten muss . Und ich kann mir auch nicht vorstellen das vor 20 Jahren ein "Normalverdiener" ein Haus für 500.000 Mark gebaut hat.
Wir haben knapp 4.500 € jeden Monat zur Verfügung
Allein oder zu zweit in die Arbeit?

Gegenfrage : 120qm, einfache Ausstattung, kein Keller, 1fach Garage : ==>> Welche Voraussetzungen müsste man denn dann mitbringen? 5000 Netto und 70.000 Eigenleistung?? Ich mein das jetzt ernst.
Ps.: Wer kennt sich mit Steuererklärungsklassen aus? Ich schätzte durch Heirat würde mein Eigenkapital dann noch so um 200 Euro steigen??
Masipulami28.03.14 15:29
Andere interessieren nicht. Auch nicht wie und wann die gebaut haben. Du bist ja schließlich am Ende für deine Schulden zuständig.

Ich behaupt auch nicht, dass es in deiner Konstellation nicht klappt, aber es kann schon eng werden. für doch mal genau Buch über deine Ein- und Ausgaben, um zu sehen was jeden Monat übrig bleibt. Dann weißt du auch besser was du dir an Rate zutrauen kannst. Dann erst ab zur Bank. Leben inkl. Kind mit 500 € haut nie im Leben hin. Wurde oben ja schon drauf eingegangen.

Was bei dir auch komplett fehlt sind Rücklagen für Reparaturen oder ein neues Auto. Allein dafür haben wir 200 € monatlich eingeplant. Eher noch etwas mehr.

Man muss an die ganze Sache maximalst selbstkritisch herangehen. Sich Dinge selbst schön zu reden à la "andere können doch auch" bringt dir selbst rein gar nichts wenns dann doch hart auf hart kommt.

Noch ein Punkt, den du übersiehst:
Ja, die Zinsen sind aktuell niedrig. Dafür sind die Hausbaukosten aber auch deutlich höher als noch vor 5-10 Jahren.
AMEX201428.03.14 15:47
Ja, die Zinsen sind aktuell niedrig. Dafür sind die Hausbaukosten aber auch deutlich höher als noch vor 5-10 Jahren.
Das wirds wohl sein. Wenn ich mir die Fertighauskatlaoge so ansehe ist das schon wahnsinn was die haben wollen :-)

Also derzeit ist es so mit meinem Einkommen, dass ich 800 Euro Miete zahle, 800 Euro weggespart werden. 900 Euro über. Davon bleiben 200 Euro über, der Rest geht für Versicherungen, Auto, Leben drauf. Ok, der Großteil für "Leben" :-))
ypg28.03.14 23:19
hm, im Eingangspost hast Du eingezahltes Eigenkapital von 35000... jetzt 30000
Dein "Bargeld" wird wohl weiteres liquide Mittel sein ( ausser Du hast das Geld unter dem Kopfkissen oder im Sparstrumpf), dann wären es im Eingangspost 25000, jetzt 20000. Das ist dann Eigenkapital.
Für Kalkulationen müssen schon die Zahlen stimmen!!!!
Nun denn, zu den abgemilderten 20000 Eigenkapital kommen die gesparten 30000 aus den Bausparern und das Grundstück von 55000 (oder ist das jetzt auch weniger Wert?) Macht zusammen 105000 euros Eigenkapital.
Das ist ja schon mal was. 🙂
Wenn man ein Haus baut, schaut man auf den Abtrag, ob man den gut abzahlen kann in einer Zeit von pauschal XX Jahren.
Und meist zahlt man halt mehr an Abtrag als an Miete für ein eigenes Haus.
So wie Du Dich liest und noch dazu Deine Zahlen extrem variieren, solltest Du auf alle Fälle mal pedantisch und genau Deine Zahlen überprüfen, ob es sich wirklich so verhält. Haushaltsbuch wurde schon genannt.
Mit Eigenleistungen durch Malern und Boden Verlegen kannst Du gerade mal 10000 gut machen, die bei einer Finanzierung fehlen.
Für das Auftreten bei Bank und co wäre es hilfreich, die wenigen Fachbegriffe wie Eigenkapital und Eigenleistungen zu unterscheiden.
Mit Begriffen wie Asche und Moneten wirst Du ausserdem in bestimmte Schubladen gesteckt... vlt. mal in öffentlichen Foren etwas von Ausdruck mit aufsaugen, dann bekommt später der Finanzierungsberater ein besseres Bild von Dir - aber den Rat nur mal so am Rande ...
Dass der Hausbau eine ernste Sache ist, siehst Du an den Summen... mit der Materie flapsig umzugehen, hat schon einigen die Existenz gekostet.
backbone2329.03.14 15:21
AMEX2014 schrieb:

=>Wie viele Jahre zahlt man da ab?

200.000 €; 2,5% Zins (bspw.); 1.000 €; 10 Jahre Zinsbindung: 29,5 Jahre bei gleichbleibenden Zinsen.

Steigt der Zinssatz dauert es länger.

Die Bauspardarlehen senken die Beleihung und damit den Zinssatz des normalen Darlehens. Aber achte auf die Rückzahlungsrate der Bauspardarlehen, die fällt meist recht hoch aus, d. h. es bleibt weniger für das normale Darlehen. Aber die 7.000 € aus dem kleinen sind wohl eher uninteressant. Ggf. haben die auch eine Bonusverzinsung bei Nichtinanspruchnahme, dann sollte man mal ausrechnen was besser ist.
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