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ᐅ Hausbau Vorplanung - Realistische Einschätzung der Machbarkeit


Erstellt am: 07.08.18 22:48

Heiderdaus08.08.18 15:43
Ja, das Grundstück zählt als Eigenkapital. Der Wert der späteren Immobilie (auf welche Ihr ja der finanzierenden Bank die Hypothek gebt) schliesst das Grundstück ein entsprechend ist der Kreditbetrag prozentual niedriger und damit auch der Zinssatz.

Ich kenne die Preise bei Euch da oben nicht, aber 400k können knapp werden, hängt natürlich stark von der Hausgröße ab. Da wird nicht viel Luxus drin sein.
Die "Nebenkosten" fressen sehr viel auf nebenher. Allein die Außenanlagen können schnell 50k auffressen wenn ein bisschen Pflastern, Zäune und evtl. vorgeschriebene Baumpflanzungen und Sickerschächte dazu kommen.
Auch die Anschlusskosten für Strom, Wasser und Kanal gehen ans 5 stellige ran, dann die Wiederherstellung des Gehwegs/Strasse nach dem Bau etc.
Achtung sollte es Neubaugebiet sein, Erschließungskosten !

Generell, 20 Jahre ist das Minimum . Real könnt Ihr mit 30 Jahren kalkulieren, wenn das vom Alter noch passt.
Ihr solltet eher von 2k monatlich ausgehen damit Ihr überhaupt was getilgt bekommt. Das geht zur Not bei 3900 Netto auch mit einem Gehalt, mit Familie und Eigenheim gibt man weniger für Zeitvertreib aus; zeigt die Erfahrung nach 10 Jahren Eigentumswohnung und nun Hausbau ;-)

Generelle Empfehlung : Holt euch einen EIGENEN Bauleiter, der die Baustelle ab und zu überwacht auch wenn die Fertighausfirma viele Gründe nennt warum das nicht nötig ist. Kostet zwar mehrere Tausender aber der Bauleiter der Fertighausfirma ist dort angestellt während der von Euch nur in Eurem Sinn agiert. Im Zweifelsfall macht dei Hausfirma schnell die Wand zu bevor ihr den Pfusch seht... Und Ihr habt nicht das Wissen um zu sehen was Normgerecht ist und was nicht.

Viel Spass und gute Nerven ;-)
ypg08.08.18 16:01
Heiderdaus schrieb:
Ich kenne die Preise bei Euch da oben nicht, aber 400k können knapp werden, hängt natürlich stark von der Hausgröße ab. Da wird nicht viel Luxus drin sein.

Die sind günstiger als anderswo, siehe andere Beiträge.
Wir hatten noch vor 5 Jahren nur 20500 Baunebenkosten... plattes Land ohne Fels und Hochwasser...
HilfeHilfe08.08.18 17:08
Das Grundstück zählt nur als Eigenkapital wenn es unbelastet ist . Wenn eine Grundschuld drauf liegt die nicht gelöscht ist dann gibt’s Nachteile
jackdaniels08.08.18 17:09
Dass die Nebenkosten schnell recht hoch sein können, ist uns bewusst. Es handelt sich nicht um ein Neubaugebiet, sondern um die Hälfte des Grundstücks meiner Mutter. Die Häuser sind dort alle in den 50-er Jahren entstanden. Alles flaches Land auf einer Anhöhe ohne Überflutungsgefahr. Auflagen gibt es laut meiner Mutter keine auf diesem Baugrund. Aber auch das müsste man vermutlich nochmal abschließend eruieren. Anschlüsse liegen bis zum Haus meiner Mutter, müssten dann natürlich entsprechend verlängert werden.

Was das kostet, müsste man dann natürlich erfragen.
2000€ finde ich schon recht viel, auch bei 3900€. Klar steigt das entsprechend an, während die Rate gleichbleibend ist, aber die sonstigen Lebenserhaltungskosten steigen ja auch von Jahr zu Jahr.

Ein bisschen spekulieren wir ja auch darauf, dass meine Mutter in 5/6 Jahren dann auf unsere Kinder aufpassen kann, wenn sie dann in Pension geht. Somit könnte man die Zeit mit nur einem Gehalt plus Elterngeld recht gering halten. Aber mit solchen Gedankenspielen sollte man nicht planen, sondern lieber konservativ die Finanzierung angehen.

Es gibt keine Grundschuld für das Grundstück. Entsprechend kann man es dann als Eigenkapital nutzen.
ypg08.08.18 18:05
Gehört das Land Euch oder der Mutter?
jackdaniels08.08.18 18:13
Sie hat es mir Anfang diesen Jahres geschenkt, also übertragen. Also es gehört mir allein.
grundstückeigenkapitalnebenkostenneubaugebietbauleiterfertighausfirmagrundschuld