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ᐅ Hausbau und Verkauf aktuelles Wohneigentum

Erstellt am: 25.08.20 14:38
W
WiFa2801
Hallo,
Wir sind ziemlich am Anfang unserer Planung. Ich versuche es mal KURZ darzustellen. Wir wohnen aktuell in einer Doppelhaushälfte(Eigentum) und wollen ein Grundstück zur Bebauung kaufen. Nun ist es aber so, dass wir wenig Eigenkapital haben und das Grundstück erstmal so finanzieren müssten. Zum Hausbau bräuchten wir den Erlös unseres aktuellen Hauses. Wir wollen allerdings nicht zwischendurch nochmal in eine Mietwohnung ziehen. Was gibt es denn für Möglichkeiten. Kann man erstmal einen zweiten Monsterkredit aufnehmen für Haus und Grundstück und später den Erlös des aktuellen Hauses da einfließen lassen? Aus einem Mietverhältnis heraus bauen wäre wohl einfacher gewesenvielleicht kann jemand von euch seine Erfahrungen teilen? Danke und liebe Grüße
N
nordanney
25.08.20 21:05
Yaso2.0 schrieb:

Allerdings ist der Zinssatz für die Zwischenfinanzierung entsprechend höher.
Was bezahlt Ihr? Ist ja auch eine Finanzierung ohne Sicherheiten = ohne Grundschuld. Wahrscheinlich so zwischen 2,5 und 3%. Man kann ja die Zinskosten mitfinanzieren.
Yaso2.025.08.20 21:30
nordanney schrieb:

Was bezahlt Ihr? Ist ja auch eine Finanzierung ohne Sicherheiten = ohne Grundschuld. Wahrscheinlich so zwischen 2,5 und 3%. Man kann ja die Zinskosten mitfinanzieren.

Es sind 3%

Kann man denn das Geld „normal“ mit der Finanzierung aufnehmen und mit der Bank verhandeln, dass man z. B. 100k wieder zurückgeben könnte oder ähnliches, so dass man sich die Zinsen spart
N
nordanney
25.08.20 21:45
Yaso2.0 schrieb:

Kann man denn das Geld „normal“ mit der Finanzierung aufnehmen und mit der Bank verhandeln, dass man z. B. 100k wieder zurückgeben könnte oder ähnliches, so dass man sich die Zinsen spart
Ist ja eine variable Finanzierung, die täglich rückzahlbar ist (außer man finanziert über den Euribor). Also ganz entspannt.
K1300S25.08.20 22:01
Lediglich werden irgendwann auch dort vermutlich Bereitstellungszinsen fällig.
DaSch1725.08.20 23:09
nordanney schrieb:

... und somit müsste der TE, wenn er das Haus nicht verkauft, noch deutlich höher finanzieren. Was er dann zwar dank der Mieteinnahmen (vielleicht) kann, aber seine Situation ist identisch zu der Variante, bei der er das Haus verkauft.
Wie eine Bank das bewertet, wenn von Mieteinnahmen noch Steuern und Bewirtschaftungskosten runter gehen, ist das nächste Thema.
Vom Vermietungsrisiko mal abgesehen.

Daher ist es auch immer eine individuelle Einzelfallentscheidung. Man kann einfach nicht pauschal sagen, dass vermieten besser als verkaufen ist bzw. anders herum.
nordanney schrieb:

Da gibt es praktisch keinen Unterschied.

Sehe ich anders. Eine ETW/Doppelhaushälfte bekommt man i. d. R. schneller und teurer bez. auf EUR/m² vermietet als ein Einfamilienhaus, weshalb letztere zum Glück meistens nicht als Renditeobjekte taugen und als solche nicht von Kapitalanlegern gekauft werden.
nordanney schrieb:

???

ETW/Doppelhaushälfte: Ertragswert i. d. R. höher als Sachwert
Einfamilienhaus: Sachwert i. d. R. höher als Ertragswert
K1300S26.08.20 06:12
Halte ich für eine steile These.
finanzierungetwdoppelhaushälfteeinfamilienhausertragswertsachwert