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ᐅ Hausbau-Kosten, Wie waren die bei euch?


Erstellt am: 01.12.22 22:53

ypg 03.12.22 12:17
Mach_es_selbst schrieb:

Wo hast Du DAS mit den Bodenbelägen hergeleitet??? Natürlich haben wir im ganzen Haus Boden verletgt
Ich sehe sie nicht in der Aufstellung.

Sparfuchs77 03.12.22 12:32
ypg schrieb:

Ich sehe sie nicht in der Aufstellung.

Die Aufstellung ist wirklich wirr. Aber die am Ende raus kommenden €/qm sind zumindest glaubhaft wenn auch nur zu erreichen wenn man extrem viel selbst macht und viel Zeit rein steckt. Dazu noch Erfahrung an der Hand hat und den einen oder anderen Baustoffhändler oder Handwerker aus der Stammkneipe kennt. Dann geht das. Ist halt das andere Extrem zu: ich lasse Einzugsfertig bauen.

Unsere Kostentabelle ist deutlich detaillierter und wir lagen <300t€ (ohne Grundstück aber mit Baunebenkosten) für 215qm. Gebaut halt nach eben benanntem Extrem. Und ja da sind Laminat und Fliesen drin 😉 ist halt so nicht für jeden Machbar. Sei es aus Erfahrung oder Zeitgründen. Wir hatten Glück durch Kurzarbeit in der Corona Zeit. Da hatten viele in der Familie viel Zeit für uns. Am Ende müssen einem halt viele Variablen in die Karten spielen damit der Hausbau so umsetzbar ist. Aber manchmal gelingts.

WilderSueden 03.12.22 14:14
Eigenleistungen lassen sich auch sehr leicht schön rechnen. Fahrtstrecken und Fahrtzeiten zum Beispiel. 2500km halte ich am AdW für ziemlich schöngerechnet, denn selbst wenn man sehr nah an der Baustelle wohnt...Baumarkt, Baustoffhändler, Kieswerk, Baumaschinenverleih sind weiter weg. Bei uns jeweils etwa 10km, egal in welche Richtung. Da hast du die Kilometer schnell zusammen. Angeschafftes oder ausgeliehenes Werkzeug...für so viele Eigenleistungen kann man an die 280€ sicherlich eine 0 ranhängen damit das realistisch wird. Und mit "ein bisschen kürzer treten" schafft man es sicherlich nicht die Menge an Eigenleistungen zu bringen damit das Haus in 9 Monaten gebaut wird. Wenn ich mir anschaue, dass das schnellste Haus hier im Gebiet 6 Monate gebraucht hat und da fast immer jemand am Arbeiten war...

kbt09 03.12.22 14:29
.. und, dann darf man bei den Zeiten auch nicht vergessen, hat man viel Freundschafts- und Nachbarschaftsdienste erhalten, dann ist man auch die Jahre nach dem Bau dafür auf Gegenleistung verpflichtet. Und dieser Zeitaufwand zählt ja dann letztendlich auch noch zu den Ursprungsbau-Aufwendungen des eigenen Hauses. Das ist ok und sollte auch so sein, aber es gehört zur Gesamtbilanz dazu. Und das kann und will eben nicht jeder leisten.

xMisterDx 03.12.22 14:35
Jep... für 280 EUR kriegt man ne halbwegs vernünftige Kappsäge und nen Akkuschrauber, dann ist die Kohle weg.
Auch der Rest... beim Einheizen fährt man 3 Wochen lang 2-3x hin. Lassen wir das mal 10km hin und zurück sein, dann ist man da schon bei 630km.

Man kann auch für die Eigenleistung keinen Stundensatz rechnen, wie der Handwerker. Denn der Handwerker hat da seine Anfahrten mit drin und ist, wie schon gesagt, mindestens doppelt, eher dreimal so schnell fertig. Weil er das eben jeden Tag macht, seit vielen Jahren. Und weil er im wahrsten Sinne des Wortes "fit" ist... viele Arbeiten haben ungewohnte Bewegungsabläufe, die man weder im Fitnessstudio noch beim Joggen trainiert.
Bevor der "Laie" den Tapetentisch aufgebaut hat, hat der Profi schon die erste Wand tapeziert...

Und auch die Miete für die Ausbauzeit wurde nicht berechnet... doppelte Strom- und Heizkosten... usw.

Ich meine es ist ja schön, dass es geklappt hat. Aber aus dieser Rechnung kann man nix ableiten.

ypg 03.12.22 15:39
… bei unserem alten Haus habe ich den Zugang zum Eingang selbst mit kleinen Granitsteinen gepflastert. Dafür habe ich zig mal mein kleines Auto mit den Steinen und immer wieder etwas Kies vollgeladen. Das hätte ich übrigens mit einem Neuwagen nicht unbedingt gemacht. Das Pflastern hat Spass gemacht, Zeit wird bei einem Hobby nicht berechnet, aber Fakt war: ein neues Auto musste letztendlich her. Bei Eigenleistungen werden viele Nebenkosten unterschlagen.
Da wir auch im neuen Haus viel selbst gemacht haben (trotz GU “schlüsselfertig“), weiß ich, dass man irgendwann auch die Kleinkram-Rechnungen unterschlägt bzw. gar nicht mehr sammelt. Und was in den Garten gesteckt wird über die Jahre, bis er nahezu fertig wird, wird meist vom laufenden Gehalt bezahlt und auch nicht mehr in eine Liste eingetragen. Ich habe das anfangs gemacht, und da kam durch viele Einzelpositionen auch ein mittlerer 4-stelliger Betrag unterm Strich raus.
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