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ᐅ Hausbau /-kauf bei den Verhältnissen machbar?


Erstellt am: 12.06.18 16:30

Zaba1213.06.18 09:55
Bonnie_Ham schrieb:
Privatverkauf handelt, fallen keine Maklerkosten an. Der Notar ist ein Freund von uns. Dadurch sparen wir bei den Kaufnebenkosten deutlich.
: Ok, passt
@Notar: Notare sind bei Ihrer Beurkundung an Sätze gebunden. Grundsteuer fällt in Höhe von 6,5% an. Wo will er euch jetzt genau entgegenkommen, nur so aus Interesse. Notarielle Beurkundung in Schwarzarbeit :-p
Bonnie_Ham13.06.18 10:39
Rumpelkopf schrieb:
Ich finde eure Überlegungen und Ansichten nachvollziehbar und bewerte die Ausgangslage als gesunden Grundstock dafür, zu dem gebe ich euch den Tipp, eben diese Freunde die es schaffen mal zu fragen, wie sie es schaffen.

Die Umfrage besteht schon teilweise Unsere Freunde mit Eigentum, ob neu oder gebraucht, haben alle geerbt - entweder Geld oder das Grundstück inkl. Immobilie. Reich oder auch nur Großverdiener ist da bis auf eine Ausnahme aber niemand, im Gegenteil, in einem Fall müsste das Haus dringend renoviert werden, oder eben verkauft, aber die Person kann bzw. möchte sich nicht von ihrem Elternhaus trennen (das ist auch eine der Personen, die meint, wir sollten sowas doch locker stemmen können).
Die Leute, bei denen wir auf die Frage "wie schaffen die das?" gar keine Antwort haben, sind eher im Arbeitsumfeld zu finden. Wo dann teilweise nur der Mann verdient und mit Mühe und Not eine Bank gefunden hat, die ihn für 10 Jahre finanziert, und der jetzt schon sagt, Urlaub ist für die nächsten Jahre gestrichen.
Oder die Nachbarn von Freunden, die gebaut haben (mit geerbtem Geld) und ihre Außenanlagen nicht machen lassen, weil kein Geld mehr da ist. Solche Fälle. Ob/wie die das schaffen, wird man wahrscheinlich so in 7-8 Jahren sehen, wenn die 10 Jahre Erstfinanzierung auslaufen.
Zaba12 schrieb:
niri0913.06.18 10:43
Ich sehe da keine Probleme bei der Finanzierung, das sollte alles klappen.
HilfeHilfe13.06.18 11:10
Bonnie_Ham schrieb:
Die Umfrage besteht schon teilweise Unsere Freunde mit Eigentum, ob neu oder gebraucht, haben alle geerbt - entweder Geld oder das Grundstück inkl. Immobilie. Reich oder auch nur Großverdiener ist da bis auf eine Ausnahme aber niemand, im Gegenteil, in einem Fall müsste das Haus dringend renoviert werden, oder eben verkauft, aber die Person kann bzw. möchte sich nicht von ihrem Elternhaus trennen (das ist auch eine der Personen, die meint, wir sollten sowas doch locker stemmen können).
Die Leute, bei denen wir auf die Frage "wie schaffen die das?" gar keine Antwort haben, sind eher im Arbeitsumfeld zu finden. Wo dann teilweise nur der Mann verdient und mit Mühe und Not eine Bank gefunden hat, die ihn für 10 Jahre finanziert, und der jetzt schon sagt, Urlaub ist für die nächsten Jahre gestrichen.
Oder die Nachbarn von Freunden, die gebaut haben (mit geerbtem Geld) und ihre Außenanlagen nicht machen lassen, weil kein Geld mehr da ist. Solche Fälle. Ob/wie die das schaffen, wird man wahrscheinlich so in 7-8 Jahren sehen, wenn die 10 Jahre Erstfinanzierung auslaufen.


na immerhin wisst ihr wo euer Eigenkapital versickert ist. Grundsätzlich Konsum und Freßerei.

Auch Auto ist Konsum.

An eure Stelle würde ich hinterfragen was passiert bei einem Kind. Was haben wir an Kosten, was verdienen wir.

Am Ende des Tages habt ihr eine Vollfinanzierung, ein Renovierungsbedürftiges Haus, ein Kleinkind und nicht mehr das Geld für Konsum oder Urlaub.

Wollt ihr das ?
Bonnie_Ham13.06.18 11:47
HilfeHilfe schrieb:
na immerhin wisst ihr wo euer Eigenkapital versickert ist. Grundsätzlich Konsum und Freßerei.

Auch Auto ist Konsum.

An eure Stelle würde ich hinterfragen was passiert bei einem Kind. Was haben wir an Kosten, was verdienen wir.

Am Ende des Tages habt ihr eine Vollfinanzierung, ein Renovierungsbedürftiges Haus, ein Kleinkind und nicht mehr das Geld für Konsum oder Urlaub.

Wollt ihr das ?

Du hast natürlich Recht. Das teuerste Auto wurde aber angeschafft, als von "sesshaft werden" noch lange nicht die Rede war. Da war nur die Freude über den (halbwegs) guten Verdienst und das Denken, dass es keinerlei Verpflichtungen oder absehbare weitere Ausgaben gibt. Mittlerweile sind es "solide" Autos, günstig im Unterhalt und dennoch so neu, dass die nächsten Jahre keine Kosten entstehen sollten (oder unter die Garantiebedingungen fallen).

Die Kinderplanung ist noch nicht sicher. Aber klar ist, falls wir uns dazu entschließen, muss auch dann die Finanzierung gesichert sein. Dass dann wenig Geld für Konsum und Urlaube da ist, ist uns bewusst. Wir sehen es ja an den Freunden, die Eigentum + Kind(er) haben, da ist nichts mit jährlich in Urlaub fahren, schon gar keine Fernreisen. Und auch sonstige Ausgaben sind sehr reduziert bei denen.
niri0913.06.18 11:59
ganz grobe und einfache Rechnung: 4500€ Einkommen im Monat( ohne 13. Gehalt) :
- 1000€ Kredit
- 1000€ Nebenkosten
- Handyverträge 20 €
- Versicherungen 400 € (inkl. meiner privaten KV)
- Tanken 80 €
- Autokredit 240 € (das andere Auto ist bezahlt)
- Lebensmittel inkl. Drogerie 300 €
- 300 € Altersvorsorge

Bleiben immer noch 1160€ übrig. Das 13. Gehalt kann für den Urlaub genutzt werden, 1000€ Nebenkosten für 2 Personen ist schon mehr als großzügig gerechnet.

Wie ihr euer Eigenkapital versenkt, geht auch niemanden was an. Wie schon oben erwähnt, sehe ich kein Problem.
Das ihr, wenn es tatsächlich knapp bei Kasse sein solltet, nicht jede Woche Essen geht, ist für mich logisch.

Euch alles Gute
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