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ᐅ Hausbau aus der Ferne. Neubau 300km entfernt.


Erstellt am: 26.01.19 21:46

montessalet28.01.19 09:59
Aus meiner Sicht kommt man bei einer grossen Distanz zwischen aktuellem Wohnort zum Bauort um ein paar Punkte nicht herum:
1. Bauen mit GU (alles aus einer Hand): So sind zumindest einige Grundverantwortlichkeiten klar.
2. Sehr detaillierte Planung aller Gewerke - mit schriftlicher Fixierung der definierten Ausführungen.
3. Präsenz vor Ort bei den heiklen Gewerken - Fixierung von Absprachepunkten VOR Ort (mit Protokoll): Anders geht es einfach nicht - also Ferien investieren (es lohnt sich).
4. Quasi dauernde Ansprechbarkeit der Bauherren bei auftauchenden Unklarheiten: Das auch dann, wenn man nicht vor Ort ist.
5. Irgendjemand "vor Ort": Damit auch bei örtlicher Abwesenheit jemand zumindest zum Rechten schaut.
pffreestyler28.01.19 10:05
Rohbauer: hat zum Glück eine Email und wohnt 5 Minuten Fahrradweg entfernt.

Zimmerer: ich wollte ihm Donnerstag etwas faxen, ging nicht, Nachfrage, ob Email, Aussage: nee damit komm ich nicht klar, Faxgerät funktioniert schon seit längerem nicht mehr. Wann hast du Freitag Feierabend? 12.00? Okay, ich bin da gerade auf der Baustelle, komm einfach kurz vorbei.

Elektriker: von dem habe ich noch nicht einmal eine Handynummer, wenn was ist, fahre ich zu dem nach Hause und wir beschnacken die Details in seiner Küche

Heizung: der fällt aus der Reihe. Fahre zu dem auch lieber in die Firma oder wir treffen uns aufm Bau.

Ich habe auch null Ahnung von den verschiedenen Handwerken, aber ich bin froh, jeden Tag auf der Baustelle sein zu können. Da fällt doch so einiges auf, wo man dann noch schnell eingreifen kann. Aktuelles Beispiel: Elektriker hat genau dort zwei Steckdosen geschlitzt, wo das Waschbecken im Hauswirtschaftsraum hin soll, hätte ich nicht eingegriffen, wäre es schief gegangen.

300 km Entfernung sehe ich als schwierig an, auch wenn man keine eigene Fachexpertise besitzt, kann/hat man so einiges zu korrigieren. Zudem bilde ich mir ein, dass Handwerker doch ein bissl sorgfältiger sind, wenn man öfters mal vor Ort ist.

Mit dem richtigen GU aber sicherlich machbar. Sollte dann vlt aber einer mit sehr gutem Ruf sein und dadurch vlt etwas teurer werden
haydee28.01.19 14:07
What's App hat einiges verändert.
vor allem erleichtert.

Bei uns hatten viele What's App. Die Maler und Verputzer hatten letztes Jahr alle Smartphones bekommen.

Privat neja ist das meiste wirklich Müll, Beruflich ein Traum
Hausbau nicht jeder Bauherr kann und will auf die Baustelle. Ebenfalls ist nicht immer jeder Chef da.
Ist doch einfach 2 Bilder willst du Variante 1 oder 2
Ich brauche noch eine Kiste von Bild mit der Nummer
Winniefred28.01.19 16:30
Unser Handwerker hatten kein WA außer der Fliesenleger. Ich hab selber Nichtmal WA^^. Von einigen Handwerkern hatten wir Nichtmal eine Nummer, aber ich war auch jeden Tag auf der Baustelle (Sanierung). Ich war meist länger da als die Handwerker selbst, das hat schon einiges erleichtert.
11ant28.01.19 19:19
montessalet schrieb:
1. Bauen mit GU (alles aus einer Hand): So sind zumindest einige Grundverantwortlichkeiten klar.
Ja, das sollte hoffentlich klar sein: "Remote" UND "Einzelvergabe" wären wohl ein Garant für Überraschungen und/oder Nervenzusammenbrüche
Domski28.01.19 19:53
dann noch einen Architekten-Newbie, und abgekaute Tischkanten sind sicher.
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