ᐅ Hausanschluss: Telekom möchte Weiße Wanne nicht durchbohren
Erstellt am: 06.11.18 08:34
Müllerin06.11.18 10:59
In dem Fall mal wirklich keine Schuld der Telekom, die machen das nie selber. Stand in unseren Unterlagen von Anfang an drin, dass der Bauherr alles selber stellt und sie nur das Kabel ziehen.
Snowy3606.11.18 11:17
Zaba12 schrieb:
Da hat dein GU samt Architekt Mist gebaut. Die Hauseinführung muss vor dem Gießen des Kellers mit einem verschlossenen KG-Rohr vorbereitet werden. Guckst Du!
Die Löcher von Links nach Rechts: Mehrsparte, Abluft Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Abwasser, Luft-Wasser-Wärmepumpe, Kontrollierte-Wohnraumlüftung Zuluft Erdwärmetauscher (grün)
Mit welchen Pflaumen lässt Du dir denn dein Haus bauen?
So ne Kernbohrung ist schön teuer!
Die Schuld hat nicht die Telekom.

Das stimmt so nicht , bei uns wurde das auch nicht gleich bei der Bodenplatte gemacht sondern anders . Nur ein einziger Bauherr in unserem Baugebiet hat es gleich mit machen lassen so wie du es vorschlägst .Bei uns macht den mehrspartenanschluss die Netzgesellschaft mit die den Strom legt . über die wurde der Tiefbauer beauftragt der außen aufgegraben hat und dann in die weiße Wanne rein den mehrspartenanschluss inkl Leerrohr für die Telekom gelegt hat .
Dies mal ausnahmsweise mal nicht Telekom schuld.
Zaba1206.11.18 11:22
Snowy36 schrieb:
Das stimmt so nicht , bei uns wurde das auch nicht gleich bei der Bodenplatte gemacht sondern anders . Nur ein einziger Bauherr in unserem Baugebiet hat es gleich mit machen lassen so wie du es vorschlägst .
Bei uns macht den mehrspartenanschluss die Netzgesellschaft mit die den Strom legt . über die wurde der Tiefbauer beauftragt der außen aufgegraben hat und dann in die weiße Wanne rein den mehrspartenanschluss inkl Leerrohr für die Telekom gelegt hat .
Dies mal ausnahmsweise mal nicht Telekom schuld.Interessant. Vielleicht reden wir aneinander vorbei. Bei uns könnte der Rohbauer oder die Netzgesellschaft die Mehrsparte legen. Aber ohne Loch, kein legen der Mehrsparte.
Jetzt darfst Du für dich entscheiden was die günstigere Variante für den Bauherren ist
Payday06.11.18 16:35
es gibt bevor der ersten sparten ausgehoben wird doch eine Ausführungszeichnung. in dieser steht zb genaubeschrieben und bemaßt, wo im grundfundament die Leerrohre für die Hausanschlüsse gesetzt werden sollen. beim Keller halt in der wand oder je nach dem.
man plant doch nicht erst beim Bau, wo Gas Wasser Strom hinsoll sondern vorher.
ich habe damals 4jahre Gas Wasser bei den Stadtwerken gelernt. wir haben in den 4jahren vielleicht 1x im Neubau eine kernbohrung gemacht. ansonsten war das Loch/Leerrohr immer vorhanden. da das Leerrohr von außen eh gleich eingegossen wurde, muss es nur noch im inneren dicht werden. da das innen ziemlich glatt und ohne löcher zu sich geht, muss man im Grunde nur genug "zeug" da reindrücken und die Sache ist unweigerlich dicht. gab in den 4jahren nur 1x ärger mit der dichtigkeit, weil wir das 2komponentenzeug kurz vorher gewechselt haben und das neue nichts taugte. wurde dann noch mal richtig mit den alten zeug (hilti hit) dicht gemacht und nie wieder von gehört.
der Vorschlag mit "oben rum rein" klingt gut. was anderes wird auch nicht mehr laufen.
völliger quatsch aber wahrscheinlich ist der erfinder dieser Konsole der Bruder vom verantwortlichen am Amt.
man plant doch nicht erst beim Bau, wo Gas Wasser Strom hinsoll sondern vorher.
ich habe damals 4jahre Gas Wasser bei den Stadtwerken gelernt. wir haben in den 4jahren vielleicht 1x im Neubau eine kernbohrung gemacht. ansonsten war das Loch/Leerrohr immer vorhanden. da das Leerrohr von außen eh gleich eingegossen wurde, muss es nur noch im inneren dicht werden. da das innen ziemlich glatt und ohne löcher zu sich geht, muss man im Grunde nur genug "zeug" da reindrücken und die Sache ist unweigerlich dicht. gab in den 4jahren nur 1x ärger mit der dichtigkeit, weil wir das 2komponentenzeug kurz vorher gewechselt haben und das neue nichts taugte. wurde dann noch mal richtig mit den alten zeug (hilti hit) dicht gemacht und nie wieder von gehört.
der Vorschlag mit "oben rum rein" klingt gut. was anderes wird auch nicht mehr laufen.
Was hat die Gemeinde damit Zutun?ob das nun die gemeinde ist oder ein größeres Amt: tatsächlich hat sich was geändert an den Durchführungen für die Hausanschlüsse. während wir noch einfache kg Rohre in der Sohle haben, hatte ein ehemaliger Arbeitskollege da schon eine ziemlich teure Konsole da irgendwie installieren müssen. feuerfestigkeit oder ähnliche scherze wegen Gas (wir haben auch Gas). nie von gehört, sollte das bei denen Pflicht sein und wohl auch relativ neu verpflichtend.
völliger quatsch aber wahrscheinlich ist der erfinder dieser Konsole der Bruder vom verantwortlichen am Amt.
seat8806.11.18 17:41
Richtig aber zusätzlich etwas besser machen, nämlich eine Mehrsparten Einführung nutzen, da kann niemand was sagen. Weder Gemeinde noch Amt.
blackm8806.11.18 19:28
Wie kommt Strom und so Sach ins Haus?
Unser Netzbetreiber hat eine Mehrspartenhauseinführung vorausgesetzt.
Diese gibt es für Wände, für den Fußboden und sind auch für WU Keller geeignet.
Die Telekom trifft keine Schuld. Eher den Bauleiter.
Unser Netzbetreiber hat eine Mehrspartenhauseinführung vorausgesetzt.
Diese gibt es für Wände, für den Fußboden und sind auch für WU Keller geeignet.
Die Telekom trifft keine Schuld. Eher den Bauleiter.
Ähnliche Themen