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ᐅ Haus Kaufen ohne Eigenkapital?


Erstellt am: 21.02.12 22:44

Genscher03.04.12 12:30
Ich muss einfach sagen, dass die Auflistung der Kosten so nicht korrekt ist. Bei einem Fertighaus braucht man z.b. kein Bauwasser und ich kann mich leider nicht mehr erinnern, ob wir überhaupt Baustrom hatten.

Und ein Fertighaus hat halt Festpreis. Wir haben selbst ein Fertighaus gebaut und die sind einfach preiswerter als die Massivhäuser. Unser Haus stand nach 2 Tagen, nach 5 Tagen ging es rein (Estrich trocken). Das ganze hat für 120m² weniger als 125.000€ gekostet (OK Kellerdecke).

Wenn ich immer diese Panikmache lese wo man dann die "normalen" Bauprobleme und Kosten auch auf Fertighäuser ummünzt, das ist nicht sehr hilfreich.
Bauexperte03.04.12 12:43
Hallo,

Genscher schrieb:
Bei einem Fertighaus braucht man z.b. kein Bauwasser und ich kann mich leider nicht mehr erinnern, ob wir überhaupt Baustrom hatten.

Das ist ja mal ne Aussage

Ich habe aktuell im Kundenauftrag eine Bewertung für ein Fertighaus erstellt; es werden sowohl Bauwasser als auch Baustrom seitens des Anbieters gefordert und dem zufolge auch benötigt.

Genscher schrieb:
ein Fertighaus hat halt Festpreis.

Die überwiegende Mehrzahl der Massivhausanbieter auch; das regelt der Markt von ganz allein.

Genscher schrieb:
haben selbst ein Fertighaus gebaut und die sind einfach preiswerter als die Massivhäuser.

Abgesehen davon, dass sie gerade nicht preiswerter sind, wenn sie seriös und sorgfältig erstellt werden sollen - weshalb fragst Du dann in einem anderen Thread nach Erfahrungen der User mit einem bestimmten Massivhausanbieter? Denn ..

Genscher schrieb:
Unser Haus stand nach 2 Tagen, nach 5 Tagen ging es rein (Estrich trocken). Das ganze hat für 120m² weniger als 125.000€ gekostet (OK Kellerdecke).

... wenn Du so zufrieden warst, kannst Du doch den selben Fertighausanbieter erneut beauftragen?

Genscher schrieb:
ich immer diese Panikmache lese wo man dann die "normalen" Bauprobleme und Kosten auch auf Fertighäuser ummünzt, das ist nicht sehr hilfreich.

Zu Deiner Information: hier geht es nicht um "Panikmache", hier teilen User ihre Erfahrungen mit anderen Usern und wir Mods unterstützen mit unseren Erfahrungen, so weit das über das I-Net möglich ist.

Bauprobleme gibt es sowohl bei Massivhaus- als auch Fertighausanbietern; gerade und immer wieder im unteren Preissegment

Freundliche Grüße
Genscher03.04.12 12:52
Bauexperte schrieb:
Hallo,
... wenn Du so zufrieden warst, kannst Du doch den selben Fertighausanbieter erneut beauftragen?

a) Das habe ich nicht gesagt: Das Fertighaus war preiswert und schnell gebaut. Der Nachteil ist jedoch, dass man sich gut überlegen muss, wo man z.B. Bilder aufhängt (Innenwände bei uns aus Gipskarton), deswegen soll das nächste Haus ein Massiv-Fertighaus sein

b) Ein Massivhaus mit Festpreis habe ich noch nicht gesehen. Weiterhin kommt dort immer das Problem auf, dass die einfach aufhören können zu bauen und die Hand aufhalten: "Mehr Geld", wenn sie wollen. Das ist halt einfach das Problem einer längeren Bauphase. Da zahlt man lieber (wenn man kann) als eine jahrelange Klage anzugehen.

Zum Thema: Ich persönlich würde eine 100% Finanzierung nur bei Fertighäusern wagen, ansonsten ist das Risiko einfach zu hoch vom Bauträger hängen gelassen zu werden. Oder später von den Handwerkern, oder ...
Bauexperte03.04.12 13:32
Hallo,

Genscher schrieb:
a) Das habe ich nicht gesagt: Das Fertighaus war preiswert und schnell gebaut. Der Nachteil ist jedoch, dass man sich gut überlegen muss, wo man z.B. Bilder aufhängt (Innenwände bei uns aus Gipskarton), deswegen soll das nächste Haus ein Massiv-Fertighaus sein

Nun, das sind halt die kleinen und feinen Unterschiede

Genscher schrieb:
b) Ein Massivhaus mit Festpreis habe ich noch nicht gesehen.

Dann lies Dich hier ein und Du wirst etliche Infos zum Thema finden.

Genscher schrieb:
kommt dort immer das Problem auf, dass die einfach aufhören können zu bauen und die Hand aufhalten: "Mehr Geld", wenn sie wollen. Das ist halt einfach das Problem einer längeren Bauphase. Da zahlt man lieber (wenn man kann) als eine jahrelange Klage anzugehen.

.... und Du beklagst Dich über "Panikmache". Du zitierst hier munter vom Hörensagen, obgleich Du nach eigener Aussage noch kein Massivhaus hast erstellen lassen ...

Vertrag kommt von vertragen; Verträge dienen dazu, für beide Partner einen Status herbeizuführen, welcher die Waage im Gleichgewicht hält. Wenn Du aktuell für ein Massivhaus im Preissegment des von Dir seinerzeit gekauften Fertighauses suchst, wirst Du - so sicher wie das Amen in der Kirche - auf genau die Problematik treffen, welche Du hier in einem Satz ( ... Hand aufhalten) zusammengefasst hast.

Hältst Du Dich dagegen an den kfm. Grundsatz, dass "ein Geschäft nur dann ein gutes Geschäft ist, wenn beide Seiten dabei profitieren" wirst Du von den meisten Problemen verschont bleiben. Ich schreibe ausdrücklich von "den meisten Problemen", da am Bau eines Einfamilienhaus jede Menge Menschen beteiligt sind und es in der Natur des Menschen liegt, Fehler zu produzieren. Ein gutes und seriöses Unternehmen erkennst Du bspw. auch daran, dass der Verkäufer Dich vorher über diesen Umstand aufklärt, der Anbieter keine Probleme bei der Hinzuziehung externen Sachverstandes hat usw.

Freundliche Grüße
E.Curb03.04.12 17:10
Genscher schrieb:
a)
Weiterhin kommt dort immer das Problem auf, dass die einfach aufhören können zu bauen.


Kann man das beim Fertighaus nicht? Oder kommt das Fertighaus komplett in einem Stück auf das Grundstück? Nur noch Hausanschlüsse und fertig ? Kenne mich mit Fertighäusern nicht so aus.......
Bauexperte03.04.12 17:31
Hallo E.Curb,
E.Curb schrieb:
Kann man das beim Fertighaus nicht? Oder kommt das Fertighaus komplett in einem Stück auf das Grundstück? Nur noch Hausanschlüsse und fertig ?
Ja sicher geht das auch. Meistens werden vorne zwischen 8 und 10% nach Bauantrag verlangt, dann gute 55-60% nach Hausaufstellung, 25% nach Innenausbau und Rest bei Übergabe. Dazwischen läßt sich bestens pausieren

Freundliche Grüße
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