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Erstellt am: 15.07.20 10:47

face2615.07.20 12:03
nordanney schrieb:

Gerade bei Fertigstellung des Hauses ist es immer besser, später mit der Tilgung anzufangen. Da kommen nämlich noch so viele Dinge, die man eigentlich auch noch kaufen möchte / muss (gerne für den Garten etc.). Bei 30+ Jahren Laufzeit kommt es auf ein halbe Jahr nun wirklich nicht mehr an.

Meine Aussage bezog sich rein auf den rechnerischen Vorteil. Und der ist natürlich besser je früher man anfängt.
Der TE hat ja schon angedeutet, dass die finanziellen Mittel ausreichen.
Außerdem hat er nicht davon gesprochen nicht benötigte Mittel als Sondertilgung wieder zurückzuführen, die Mittel hat er ja trotzdem.
Es geht lediglich um den Beginn der Tilgung. Da hier sonst Bereitstellungszins droht ist der liquide monatliche unterschied so oder so zu vernachlässigen, weil zwischen "Zins auf bereits abgerufenen Kredit + Bereitstellungszins auf nicht abegerufenen Kredit" und der schlussendlichen Gesamtrate ist meist kein großer Unterschied mehr.

Ansonsten verweise ich auf meine eigentliche Aussage:
face26 schrieb:

Überlegst Du ob Du jetzt oder in 6 Wochen abrufst?
Das macht nicht wirklich einen großen Unterschied
Altai15.07.20 16:10
Meine Bank hätte ohne die Rechnung zumindest größere Summen wohl gar nicht ausgezahlt.
Ich würde vermutlich "regulär" vorgehen (also auf die Rechnungen warten) und die Summen, die ich jetzt noch nicht tilge, gleich wenn es möglich ist, als Sondertilgung einbringen. Oder würdet ihr die Sondertilgung auch sonst immer voll ausschöpfen?
HilfeHilfe15.07.20 17:38
Erstmal fragen ob es die Bank zulässt. Die wollen erstmal rechnungen sehen . Pauschal kann meist einen Betrag x abrufen
Tx-2515.07.20 17:39
Die Sondertilgung würden wir ansonsten nicht voll ausschöpfen. Da wir diese nur einmal jährlich tätigen können, würde ich damit aber unabhängig vom verfügbaren Geld bis Ende des Jahres warten.
sondertilgungbereitstellungszinskredit