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ᐅ Handwerker aufgrund seines Google-Profils ausschließen?


Erstellt am: 28.04.20 09:27

Pianist28.04.20 11:22
Ich kenne durchaus sehr fähige und zuverlässige Handwerker aus Ost- oder Südost-Europa. Von daher hätte ich da keine grundsätzlichen Bedenken. Wenn da ein persönliches Bindeglied vorhanden ist, dann ist das ein ausreichender Qualitätsstempel.
Pinkiponk28.04.20 11:40
haydee schrieb:

Natürlich verdienen die Handwerker auch am Material. Sie können nicht 1:1 durchreichen.
Sie benutzten in der Regel besseres Material als der Baumarkt. Aber warum darf der Baumarkt am Material verdienen und der Handwerker nicht?
Das war nicht als Kritik gemeint. Der Unterschied für mich ist, im Baumarkt kaufe ich das Material. Wenn ich einen Handwerker einstelle, dachte ich bisher, "kaufe" ich die Dienstleistung. Ich ging davon aus, dass der Handwerker seinen Verdienst über die Dienstleistung erhält. Das Material erhält er ja zum Einkaufspreis und somit günstiger, dachte ich. Es ist aber kein wichtiges Thema für mich, es hat mich nur interessiert.
haydee28.04.20 11:45
Ja er erhält es günstiger als ein Privatmann. Falls du es überhaupt bekommst. Aber er kann nie seinen Einkaufspreis weitergeben. Dann würde er Verluste erzielen. Er hat auch Kosten die durch den Handel entstehen. Und einen Gewinn darf er sich auch nehmen.
Kaufst du die Ware woanders und er verrechnet nur die Leistung, dann wird er sich einen höheren Stundenstatz nehmen
Tolentino28.04.20 11:51
Das ist absolut üblich und gehört zur Kosten und Leistungsrechnung, die wohl auch in der Berufsschule für Handwerker vermittelt wird.
Eine Standardmethode wäre z.B. wenigstens die Gemeinkosten auf den Bezugspreis der Materialien zu schlagen.
In der Regel wollen die aber auch ein bisschen was dran verdienen ja.
Der Unterschied könnte halt sein, dass ein Baumarkt 10-40% Marge am Material macht (je nach Produktlasse wahrscheinlich noch mal sehr unterschiedlich) ein Handwerker eventuell 30-50%. Je nachdem wie der intern kalkuliert.
Scout28.04.20 11:55
Pinkiponk schrieb:

Das war nicht als Kritik gemeint. Der Unterschied für mich ist, im Baumarkt kaufe ich das Material. Wenn ich einen Handwerker einstelle, dachte ich bisher, "kaufe" ich die Dienstleistung. Ich ging davon aus, dass der Handwerker seinen Verdienst über die Dienstleistung erhält. Das Material erhält er ja zum Einkaufspreis und somit günstiger, dachte ich. Es ist aber kein wichtiges Thema für mich, es hat mich nur interessiert.


Der Handwerker MUSS dir Gewährleistung anbieten, auf Montage UND Material. Das lässt sich ja nach Einbau nicht mehr trennen! Denn wenn der Waschtisch minderwertig war steckt er trotzdem mit drinnen. Dann kannst du einen neuen bei Megabad bestellen aber er muss ihn wieder einbauen.

Auch recht beliebt bei Handwerkern: Pauschalpreis für Montage, Material vom Bauherren gestellt. Aber dann fehlt da eine Rohrschelle, eine Spezialaufhängung, ein Siphon-Dichtring oder sonst ne Kleinigkeit. Jetzt soll der Handwerker wegen DEINER Schusseligkeit extra noch mal rausfahren?! Wer und wie bezahlt das? Deswegen bestellen Handwerker bei ihrem Großhandel zu dem er dich zur Bemusterung hinschickt- Gewährleistung kann er dank Cashback aufgrund höherer Preise gewährleisten. Und die Wahrscheinlichkeit dass in der Lieferung ungewollt was fehlen sollte ist auch praktisch nicht vorhanden weil von Profis zusammengestellt.
NatureSys28.04.20 12:10
Wir hatten bei solchen Aufträgen gute Erfahrungen mit Handwerkern, die wir auch für andere Dinge beauftragt haben.
Zum Beispiel unser Heizungs- und Sanitärinstallateur. Da wir sowieso schon XX.000 Euro bei dem ausgegeben haben, hat der uns am Ende auch zwei Ikea-Spülen im Keller auf Stundenbasis eingebaut und angeschlossen. Ebenso hat am Ende das Unternehmen, welches den Trockenbau und die Fliesenarbeiten durchgeführt hat, am Ende noch die ganzen von uns selbst gekauften Innenfensterbänke auf Stundenbasis eingebaut.
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