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ᐅ Hager Technikzentrale oder Serverschrank?


Erstellt am: 12.08.20 04:19

Tarnari17.08.21 20:47
Aber hast du denn mal ne einzelne Datei von größerer Größe von a nach b geschoben?
Aus meiner Sicht immer noch der beste Benchmark.
Ich kann nicht glauben, dass diese Switches beim Routing auf grob gerechnet 10mb einbrechen.
K1300S17.08.21 20:58
iperf ist da durchaus zuverlässig und simuliert eine beliebig große Datei, die zudem von keiner potenziell langsamen Festplatte gelesen werden muss.

Es geht ja auch nicht darum, dass der Switch grundsätzlich keine Gbit/s schafft, aber je nachdem wie man das Routing aufsetzt und wie viele Neue bzw. Hosts involviert sind, kann das eben nicht mehr vom Switch-Chip in Hardware erledigt werden - und dann wird es langsam, weil jedes einzelne Paket den Flaschenhals zur CPU zweimal passieren muss: einmal hin und einmal zurück. Außerdem ist die CPU auch nicht für hohe Routing-Lasten geeignet. Der Switch-Chip ist zudem eigentlich für L2-Fowarding ausgelegt und kann nur mit Tricks leichtes Routing in Hardware erledigen.

Alles andere wäre ja auch merkwürdig, weil dann keiner mehr "echte" Router kaufen würde.
K1300S17.08.21 21:07
Mal als konkretes Beispiel:

Mein Switch hat insgesamt 28 Ports, davon vier mit 10 Gbit/s. Der kann in Hardware 64 Gbit/s switchen und in einfachen Fällen auch routen. Bei komplexeren Routings kommt er allerdings nur auf etwas mehr als 1 Gbit/s. Der Router hingegen kann zwar nur 20 Gbit/s switchen aber in den meisten Fällen auch 10 Gbit/s routen, weil die CPU mit 10 Gbit/s an den Switch angebunden ist. Das merkt man dann schon, und es lässt sich auch messtechnisch belegen.
Daniel-Sp17.08.21 21:36
Was hast du denn an Hardware laufen?
Ich denke trotzdem das ein SG 300 in einem kleinen Homenetzwerk mit entsprechend wenigen angeschlossen Geräten auch im L3 Betrieb nicht überfordert ist. Ich spreche von einem durchschnittlichen Heimnetzwerk. Es hat nicht jeder ein so großes Netzwerk zu Hause wie . Was hast du dann alles in deinem Netzwerk hängen?
Tarnari17.08.21 23:07
K1300S schrieb:

Mal als konkretes Beispiel:

Mein Switch hat insgesamt 28 Ports, davon vier mit 10 Gbit/s. Der kann in Hardware 64 Gbit/s switchen und in einfachen Fällen auch routen. Bei komplexeren Routings kommt er allerdings nur auf etwas mehr als 1 Gbit/s. Der Router hingegen kann zwar nur 20 Gbit/s switchen aber in den meisten Fällen auch 10 Gbit/s routen, weil die CPU mit 10 Gbit/s an den Switch angebunden ist. Das merkt man dann schon, und es lässt sich auch messtechnisch belegen.
Was sind denn komplexere Routings? Keine provokante Frage, sondern wirklich ernst gemeint. Im Einfamilienhaus hab ich doch (wenn überhaupt) nur Netz a nach b, Netz a nach c, Netz a nach d, meinetwegen noch Netz d nach c nach a.
Gudeen.17.08.21 23:14
Im Heimnetz sind "komplexe" Routingfälle deutlich in der Minderheit ;-)
Aber meist ist das Routing im Switch eh nicht gut aufgehoben. Man möchte ja oft Netze trennen um Zugriffe einzuschränken etc. dann übernimmt die Firewall auch das Routing.

Wenn man sich im eigenen Heimnetz Gedanken um Broadcast Domains und komplexes Routing macht, handelt es sich wohl ehr eine Berufskrankheit und man ist mit einem "echten" Router besser bedient^^
switchrouterchipnetzwerkheimnetz