ᐅ Habt Ihr den Eindruck, dass "Hausverkäufer" (Fertighaus) zur ...
Erstellt am: 10.11.19 14:30
11ant11.11.19 18:24
hampshire schrieb:
Die "Dochnichtkäufer" filtert man im ersten Gespräch recht treffsicher raus. Die bekommen kein Angebot.Gut, er kann dem Angebotemacher einen Hinweis geben, ob der Interessent zu den Kaufleuten oder zu den Sehleuten gehört. Aber er wird meist seine Karriere beim jetzigen Provisionsgeber beenden, wenn er den Sehleuten die Angebote verweigert.hampshire schrieb:
Daher nur vom Profi kaufen und die "Schwätzer" sich entlarven lassen.Daher riet ich der TE ja dazu, auch solche Sachen zu fragen, wo man ganz sicher selber die richtige Antwort weiß.hampshire schrieb:
Auch wenn man für das Verkaufen kaum eine Ausbildung findet - es ist ein Profi-Geschäft in dem sich sehr viele Amateure tummeln.Lustigerweise nennen sich gerade die Amateure Gurus, und geben ihre Tipps nur 14 Tage im Anschluss an dieses Webinar im Videokurs-Telekolleg für nur 295 Euro weiter.hampshire schrieb:
Der Verkäufer muss Experte für 4 Felder sein: [...] Produkt & LösungDas bräuchte Fachleute - keine gestern Aloe Vera und morgen Fonds-LV Verkäufer.micric311.11.19 18:45
Pinkiponk schrieb:
Ein kleiner Fertighaus-GU aus der Region wäre mir am liebsten, aber so jemanden habe ich eben trotz wochenlanger Recherche nicht gefunden.Ein Tipp, mit allen unverbindlich Kontaktaufnehmen, man bekommt ein gutes Gespür ob es menschl. klappt.
Beispiel aus unserer Erfahrung.
Unger Park Leipzig "Helma Haus"
- 1tes Treffen 2h lang das Haus am PC skizziert ohne wesentliche Grundfragen zum Bau oder Baunebenkosten zu beantworten
- Kommunikation mangelhaft
Regionaler GU/Massivbauer ( Franchisenehmer Town & Country)
- 1tes Treffen 2h lang über Baunebenkosten gesprochen
- stetige Kommunikation via Email, beantwortete alle Fragen geduldig
Da merkt man recht schnell wo der Fokus liegt. Wenn du dich nicht aufgehoben fühlst und die Kommunikation nicht stimmt, würde ich weitersuchen bzw. andere Bauherren in der Gegend befragen ( bautagebuch liste ist ein guter Start)
Heinz2k11.11.19 19:32
11ant schrieb:
s. Im Gegenteil: ich fahre selbst (in einer ganz anderen Branche) seit Jahrzehnten gut mit der strategischen Entscheidung, mir mit einer grottenschlecht zu findenden Website die Krethis und Plethis vom Leib zu halten, die man als Kunden gar nicht haben will. Im Empfehlungsgeschäft gilt "der Apfel fällt nicht weit vom Stamm", d.h. ein zufriedener Kunde empfiehlt einen Dienstleister nicht an die größten Vollpfosten, die er kennt, sondern an gute Bekannte.War bei uns auch so. Unseren Baubegleiter gefragt : "Wen kannst empfehlen?" und er kommt mit 2 Firmen die ich niemals über google gefunden hätte. Empfehlung hat sich dann auch bestätigt.
11ant11.11.19 19:52
micric3 schrieb:
Beispiel aus unserer Erfahrung.
Unger Park Leipzig "Helma Haus"
- 1tes Treffen 2h lang das Haus am PC skizziert ohne wesentliche Grundfragen zum Bau oder Baunebenkosten zu beantworten
- Kommunikation mangelhaft
Regionaler GU/Massivbauer ( Franchisenehmer Town & Country)
- 1tes Treffen 2h lang über Baunebenkosten gesprochen
- stetige Kommunikation via Email, beantwortete alle Fragen geduldigMit anderen Worten: von der Chemie her matcht in Deinem Fall Nr. 1 besser *ROTFL*haydee11.11.19 19:56
Besser als bei uns. Der hatte sich zusammen gerissen uns nicht auszulachen. Passivhaus ist Öko und lächerlich
micric311.11.19 20:35
haydee schrieb:
Besser als bei uns. Der hatte sich zusammen gerissen uns nicht auszulachen. Passivhaus ist Öko und lächerlichKfW Bauweise ist für den auch out, weil Zinsen ja niedrig sind und es damit keine Grund mehr gibt Energieeffizient zu bauen.
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