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ᐅ Grundwasser zu hoch für Keller..


Erstellt am: 15.04.2020 18:55

Keishadow 15.04.2020 18:55
Sorry, wusste nicht in welches Forum das am besten hineinpasst.
Folgendes...
Im Februar Bodengutachten gemacht und da stand schon darauf dass in 1,8m tiefe Grundwasser zu finden ist. Wegen des Kellers müssen wir aber über 3m in die Tiefe. Nun hatten unsere direkten Nachbarn gar keine Probleme mit dem Grundwasser. Die haben mit Keller gebaut und alles war einwandfrei. Der einzige Unterschied... Die haben jeweils im Mai/Juni mit dem ausgraben begonnen und wir wollten im März loslegen.
Baufirma meinte um hier Preiseffizient zu bleiben würden sie vorschlagen dass wir 1-2 Monate warten bis sich das Grundwasser etwas gesetzt hat. Wir vermuten dass es eben zuletzt im Januar/Februar zu viel geregnet hat?
Das Bauunternehmen meinte dass wir natürlich auch auspumpen könnten etc. aber wir müssten dann mit Mehrkosten von ca. 10k rechnen. Ist das wirklich so teuer?
Wir wollen bis Ende Mai warten und dann noch mal schauen ob das Grundwasser nun tiefer ist und wir starten können. Sollten wir immer noch Grundwasser haben dann bleibt wohl keine andere Wahl als abzupumpen oder?

nordbayer 15.04.2020 18:57
Oder umplanen auf einen Grundriss ohne Keller. Würde ich bei so einem Grundwasserstamd ernsthaft in Erwägung ziehen

Keishadow 15.04.2020 19:45
nordbayer schrieb:

Oder umplanen auf einen Grundriss ohne Keller. Würde ich bei so einem Grundwasserstamd ernsthaft in Erwägung ziehen
Das komische ist ja dass direkt 10m Luftlinie weiter gar keine Probleme vorhanden waren. Nur halt vor ein paar Jahren. Die gleiche Firma hat dort 50% aller Häuser gebaut und sich selber gewundert...

hampshire 15.04.2020 19:53
Grundwasser auf 1,80 ist kein Problem, wenn man weiße Wanne baut. Das Abpumpen kostet Maschinen, Strom und Personal. 10k kann schon sein. Tiefbau ist eben nicht überraschungsfrei.

ypg 15.04.2020 20:39
Keishadow schrieb:

Das komische ist ja dass direkt 10m Luftlinie weiter gar keine Probleme vorhanden waren.
Nicht komisch. Wenn es bei Nachbarn genauso wie bei sich selbst sein soll/muss, dann wären alle Grundstücke irgendwie gleich. Irgendwo fängt das Grundwasser an, irgendwo die Lehmschicht. Irgendwo unter der Erde schlummert der Berg, den man erst auf 1000 Meter erahnt.
Ich würde mir einen Keller bei Grundwasser nicht antun. Das, was man beim Ausgraben sieht, das drückt dann irgendwann gg das eigene Haus - auch wenn weiße Wanne Sicherheit verspricht, ein komisches Gefühl bleibt da.

nordbayer 15.04.2020 20:42
Wofür braucht ihr den Keller? Ist das Grundstück groß genug, um anderweitig Stauraum zu schaffen?

Was kostet der Keller, inklusive Erdabfuhr (Schadstoffklasse Z0 oder schlimmer?) und Abpumpen?

Technisch kein großes Problem mit weißer Wanne mit hoher Überwachungsstufe, Frage ist nur ob kosteneffizient. Und schon minimalster Materialfehler führt zu dauerhaftem Ärger...
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