ᐅ Grundstückskauf und Hausbau in der aktuellen Situation - Erfahrungen
Erstellt am: 07.11.24 14:04
ypg09.11.24 11:25
Padebau schrieb:
gesunden PlanungWenn die Hausplanung und der Hausbau so durchgeführt wird, dass man notfalls verkaufen kann und möglichst mit dem Objekt viele Zielgruppen anspricht, dann kann man sehr gut mit eventuellen Risiken leben. Das beste ist, wenn das Haus nicht in Dunkel-Thüringen gebaut wird.Rübe109.11.24 11:40
Das gesündeste aus meiner Sicht ist, wie bereits angesprochen, auf dem Teppich zu bleiben. Die Zeiten von der 2,5 Zimmer Whg in den 180 qm Palast zu ziehen bei den günstigen Zinsen und dann bei entsprechender Bonität bis unter den Schornstein zu hypothekisieren sind vorbei. Ob die Zeiten wieder kommen? k.A.
Aussagen wie: ein Kinderzimmer unter 15 qm ist kein Kinderzimmer, die sind vorbei. Es hat über die Jahre immer wieder Moden gegeben, die dann wieder verschwanden. Jetzt ist gerade das home-Office sehr in, früher war es das Wohnzimmer mit der Dallas-Freitreppe. Frage ist also, muß man jede Mode mitmachen.
Küchen sind heute was zum vorzeigen geworden, Energiespartechnik nicht mal von Photovoltaik abgesehen. Ich würde darauf achten, daß das Haus wenig Folgekosten aus energetischer Sicht verursacht, denn Energie wird sicherlich nicht günstiger werden. Das gepaart mit einer vernünftigen Größe, ja, und für die kleine Familie meine ich die angesprochenen 120 qm.
Vielleicht so planen falls vom Grundstück her möglich, daß man irgendwann anbauen kann, oder einen Dachausbau später machen kann, gibt ja viele Möglichkeiten. Natürlich auch die Frage nach Eigenleistungen stellen, muß der Rollrasen wirklich sein, usw usw.
Aussagen wie: ein Kinderzimmer unter 15 qm ist kein Kinderzimmer, die sind vorbei. Es hat über die Jahre immer wieder Moden gegeben, die dann wieder verschwanden. Jetzt ist gerade das home-Office sehr in, früher war es das Wohnzimmer mit der Dallas-Freitreppe. Frage ist also, muß man jede Mode mitmachen.
Küchen sind heute was zum vorzeigen geworden, Energiespartechnik nicht mal von Photovoltaik abgesehen. Ich würde darauf achten, daß das Haus wenig Folgekosten aus energetischer Sicht verursacht, denn Energie wird sicherlich nicht günstiger werden. Das gepaart mit einer vernünftigen Größe, ja, und für die kleine Familie meine ich die angesprochenen 120 qm.
Vielleicht so planen falls vom Grundstück her möglich, daß man irgendwann anbauen kann, oder einen Dachausbau später machen kann, gibt ja viele Möglichkeiten. Natürlich auch die Frage nach Eigenleistungen stellen, muß der Rollrasen wirklich sein, usw usw.
nordanney11.11.24 12:12
Buchsbaum066 schrieb:
Und daher nochmal. Der Immobilienmarkt wird zusammenbrechen.Ich empfehle dazu aktuell den heutigen Artikel im Handelsblatt:==> Die Preise steigen wieder auf breiter Front (im Wohnimmobilienbereich bereits das zweite Quartal hintereinander).
Buchsbaum06611.11.24 21:29
nordanney schrieb:
Die Preise steigen wieder auf breiter Front (im Wohnimmobilienbereich bereits das zweite Quartal hintereinander).Bleibt nun natürlich die Frage wer es noch bezahlen kann und vor allem will.
Zwischen "wollen" und "kriegen liegt ein himmelweiter Unterschied.
nordanney11.11.24 22:55
Buchsbaum066 schrieb:
Bleibt nun natürlich die Frage wer es noch bezahlen kann und vor allem will.Geld ist genug da. Immerhin laufen die Transaktionen - steigende Preise = abgeschlossene Kaufverträge.Und da die Zinsen schon fast 1% günstiger geworden sind, passt das inzwischen für viele wieder - das sind um 300€ beim Durchschnittsdarlehen im Monat.
schubert7912.11.24 06:54
Die Zinsen werden und müssen in 2025 weiter fallen. Unter Trump muss Europa den Konjunktur Karren mehr den je selbst aus dem Dreck ziehen. Deshalb wird die Stabilisierung der Wohnimmobilien Preise weitergehen und wir wieder in einen Aufwärtstrend kommen.
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