Hallo zusammen,
wir stehen vor der Bewerbung um ein Grundstück in einem neu entstehenden Neubaugebiet. Es hat leichte Hanglage und in den Bauvorschriften steht, dass Zisternen Pflicht sind. Das Grundstück ist erschlossen. Das aber nur mal am Rande.
Wir interessieren uns für konkret 2 Grundstücke, und sind etwas ratlos, bzgl. der Vor- und Nachteile.
Konkret sind dies die Grundstücke 9 und 29. Grundstück 9 ist unserer Meinung nach das Traumgrundstück, da es perfekten Blick garantiert, ohne, dass ein Nachbarhaus in direktem Sichtfeld liegt. Auch gibt es keine unmittelbaren Häuser vor und hinter uns, sowie rechts davon. Lediglich links ist ein Nachbar. Wie man auf dem anderen Plan sehen kann, ist das Haus auf dem Grundstück 9 leicht versetzt zu bauen und garantiert dadurch den wunderschönen Blick an den Häusern vorbei.
Des Weiteren könnten wir hier 2 Garagen bauen. Jedenfalls verstehe ich so den Plan.
Nachteil: es ist eigentlich für unser Budget schon recht teuer.
Grundstück 29 hätte den Vorteil, dass man ebenfalls direkten Blick besitzt, allerdings könnte der Blick in ein paar Jahren verlorengehen, wenn die Bäume, welche durch Sturmschäden nun fehlen, wieder nachgewachsen sind. Hieße, man würde dann auf einen Wald schauen. Aber mit dem Vorteil, ebenfalls nicht auf eine Nachbarwand zu schauen. Das wäre das Schlimmste für uns.
Daten zum Bebauungsplan:
Max. Traufhöhe 4m
Max. Firsthöhe 8,25m
Da wir uns momentan etwas unsicher sind, welches der Grundstücke zu bevorzugen wäre (unabhängig vom Budget) würden wir mal gerne Eure Meinung hören.
Bilder vom Grundstück sind ebenfalls angehängt.
Ach ja, kann man grob sagen, wie viel teurer eine Hanglage aufgrund der baulichen Anforderungen (z.B. Begradigung) im Schnitt ist, als ein flaches Grundstück?
Danke mal vorab 🙂
Viele Grüße
Stefan





wir stehen vor der Bewerbung um ein Grundstück in einem neu entstehenden Neubaugebiet. Es hat leichte Hanglage und in den Bauvorschriften steht, dass Zisternen Pflicht sind. Das Grundstück ist erschlossen. Das aber nur mal am Rande.
Wir interessieren uns für konkret 2 Grundstücke, und sind etwas ratlos, bzgl. der Vor- und Nachteile.
Konkret sind dies die Grundstücke 9 und 29. Grundstück 9 ist unserer Meinung nach das Traumgrundstück, da es perfekten Blick garantiert, ohne, dass ein Nachbarhaus in direktem Sichtfeld liegt. Auch gibt es keine unmittelbaren Häuser vor und hinter uns, sowie rechts davon. Lediglich links ist ein Nachbar. Wie man auf dem anderen Plan sehen kann, ist das Haus auf dem Grundstück 9 leicht versetzt zu bauen und garantiert dadurch den wunderschönen Blick an den Häusern vorbei.
Des Weiteren könnten wir hier 2 Garagen bauen. Jedenfalls verstehe ich so den Plan.
Nachteil: es ist eigentlich für unser Budget schon recht teuer.
Grundstück 29 hätte den Vorteil, dass man ebenfalls direkten Blick besitzt, allerdings könnte der Blick in ein paar Jahren verlorengehen, wenn die Bäume, welche durch Sturmschäden nun fehlen, wieder nachgewachsen sind. Hieße, man würde dann auf einen Wald schauen. Aber mit dem Vorteil, ebenfalls nicht auf eine Nachbarwand zu schauen. Das wäre das Schlimmste für uns.
Daten zum Bebauungsplan:
Max. Traufhöhe 4m
Max. Firsthöhe 8,25m
Da wir uns momentan etwas unsicher sind, welches der Grundstücke zu bevorzugen wäre (unabhängig vom Budget) würden wir mal gerne Eure Meinung hören.
Bilder vom Grundstück sind ebenfalls angehängt.
Ach ja, kann man grob sagen, wie viel teurer eine Hanglage aufgrund der baulichen Anforderungen (z.B. Begradigung) im Schnitt ist, als ein flaches Grundstück?
Danke mal vorab 🙂
Viele Grüße
Stefan
Wir haben 622 qm. Erst habe ich gedacht, dass größer immer schöner ist, mittlerweile denke ich, dass es ein paar qm weniger auch getan hätten. So um 500 - 550 hätten auch gereicht.
Bei unserem Nachbarn gegenüber und den zur rechten Seite sehe ich, dass diese sehr groß gebaut haben und somit fast kein Platz mehr für den Garten bleibt. Das wäre mir persönlich zu klein gewesen.
Die Frage, die Du Dir stellen solltest ist, ob Du viel im Garten machen willst, oder ob Dir eine große Terrasse reicht. Meine Eltern haben ein Grundstück mit ca. 400 qm, dazu noch Eckgrundstück, so dass der Garten als schmaler Streifen rund ums Haus läuft. Die haben sich jetzt eine sehr große Terrasse gebaut (45 qm) und sind damit zufrieden.
Bei unserem Nachbarn gegenüber und den zur rechten Seite sehe ich, dass diese sehr groß gebaut haben und somit fast kein Platz mehr für den Garten bleibt. Das wäre mir persönlich zu klein gewesen.
Die Frage, die Du Dir stellen solltest ist, ob Du viel im Garten machen willst, oder ob Dir eine große Terrasse reicht. Meine Eltern haben ein Grundstück mit ca. 400 qm, dazu noch Eckgrundstück, so dass der Garten als schmaler Streifen rund ums Haus läuft. Die haben sich jetzt eine sehr große Terrasse gebaut (45 qm) und sind damit zufrieden.
DAnke für Eure Antworten. Also, wir haben uns das mal aufgezeichnet und ausgemessen und sind zu dem Entschluss gekommen, dass uns knapp 430m² reichen. Inzwischen habe ich auch den Schnitt der Stadt erhalten, wo man das Grundstück und die Höhenunterschiede erkennen kann.
Wir sind inzwischen so weit, dass wir sagen, wir hätten gerne Häuser aus der unteren Reihe. Auf dem Schnittbild also links, in Richtung Wald. Vorteil: keinen direkten Nachbarn auf der "Waldseite" und dennoch sehr guten Blick ins Tal. Momentan hat der Wald einen Flurschaden, sodass man super drüber sieht. Es wird aber vor Verschattung gewarnt. Es ist jedoch so, dass die unterste Reihe der Grundstücke nicht gleichmäßig hoch verläuft. Heißt: die Grundstücke rechts und links sind etwas höher als die mittleren, die in einer Senke liegen. Einfach ausgedrückt: Alle Grundstücke der unteren Reihe sind zwar nebeneinander, aber es gibt von rechts nach links Höhenunterschiede. Die mittleren Grundstücke liegen in einer Senke. Das heißt für uns: wir würden die äußeren, etwas höheren Grundstücke bevorzugen, da dort die Chance auch künftig über den Wald zu sehen (nachdem er nachgewachsen ist) höher ist. Irgendwelche Einwände hierzu? :-) Anbei auch das Schnittbild... Hinweise sind gerne willkommen 🙂

Wir sind inzwischen so weit, dass wir sagen, wir hätten gerne Häuser aus der unteren Reihe. Auf dem Schnittbild also links, in Richtung Wald. Vorteil: keinen direkten Nachbarn auf der "Waldseite" und dennoch sehr guten Blick ins Tal. Momentan hat der Wald einen Flurschaden, sodass man super drüber sieht. Es wird aber vor Verschattung gewarnt. Es ist jedoch so, dass die unterste Reihe der Grundstücke nicht gleichmäßig hoch verläuft. Heißt: die Grundstücke rechts und links sind etwas höher als die mittleren, die in einer Senke liegen. Einfach ausgedrückt: Alle Grundstücke der unteren Reihe sind zwar nebeneinander, aber es gibt von rechts nach links Höhenunterschiede. Die mittleren Grundstücke liegen in einer Senke. Das heißt für uns: wir würden die äußeren, etwas höheren Grundstücke bevorzugen, da dort die Chance auch künftig über den Wald zu sehen (nachdem er nachgewachsen ist) höher ist. Irgendwelche Einwände hierzu? :-) Anbei auch das Schnittbild... Hinweise sind gerne willkommen 🙂
Frage: was spricht gegen Grundstück 24 - ist das Eingangsgrundstück am Anfang der Straße. Abgesehen von der Schneeraumpflicht? Rechts und vorne zum Wald keinen Nachbar sind für mich die Vorteile.
Nachteil: Retentionsmulde in direkter Nähe, nah zum Wald (Beschattung evtl. im Winter). Straßenlärm dürfte nicht so ein Thema sein, bei knapp 35 Grundstücken in diesem Gebiet. Fällt euch noch etwas ein? 🙂


Nachteil: Retentionsmulde in direkter Nähe, nah zum Wald (Beschattung evtl. im Winter). Straßenlärm dürfte nicht so ein Thema sein, bei knapp 35 Grundstücken in diesem Gebiet. Fällt euch noch etwas ein? 🙂
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