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ᐅ Grundstück vorhanden aber erst Eigentumswohnung?


Erstellt am: 08.01.2023 19:51

Tassimat 12.01.2023 18:47
Ja, und es hilft dann vielleicht erst zu bauen, wenn das zweite Kind da ist und wieder beide berufstätig sind. Der Vorteil davon ist, dass die ganze Einkommens- und Ausgabensituation feststeht. Aktuell kann ich mir nicht vorstellen, wie ihr mit reduzierter Stundenanzahl so ein Haus bauen könnt. Ich hatte angenommen, die 2300 sind schon in Teilzeit. Mit Pech droht ja nicht nur eine Einkommensreduktion durch Teilzeit, sondern zusätzlich auch noch Kitakosten:
irmsche schrieb:

in anbetracht der kita kosten willkommen wieder im süden = schnell mal 450euro pro monat.

xMisterDx 13.01.2023 14:27
Puh. Als ich vom (deutlich) überdurchschnittlichen Gehalt las, dachte ich ehrlich gesagt an 6-7.000 Netto, für beide in Vollzeit.

5.300 EUR sind zwar gut, für BaWü und euer Vorhaben doch schon wieder wenig.
Gut, da kommt Kindergeld noch drauf, aber das kompensiert bestenfalls die Teilzeit/Elternzeit.

Vor allem, weils Vollzeit ist und ich mir, aus eigener Erfahrung, kaum vorstellen kann, wie ihr 1-2 Kinder und ein Haus mit viel, viel Arbeit in den ersten Jahren mit 2 Vollzeitjobs schaffen wollt.

Keller und Garage weglassen, was anderes macht hier eigentlich keinen Sinn?

xMisterDx 13.01.2023 23:50
Tassimat schrieb:

Ja, und es hilft dann vielleicht erst zu bauen, wenn das zweite Kind da ist und wieder beide berufstätig sind.(...)

Aus eigener Erfahrung... nein, denn:

Mit 2 (kleinen) Kindern, können beide Elternteile nie und nimmer in Vollzeit arbeiten.
Mit 2 Kindern hat man kaum noch einen Nerv für die vielen, vielen, wirklich vielen Klärungen für den Neubau...

Und... bevor mit 2 Kindern, wieder BEIDE Vollzeit berufstätig sind, werden mindestens 5 Jahre ab Geburt des jüngsten Kindes vergehen... sofern es nicht anders geht, mindestens 3. Nie und nimmer, in welcher Welt auch immer, kann meine Frau mit 2 Kindern (6 und 1) in ein paar Monaten wieder 40h/Woche buckeln gehen...

Tassimat 14.01.2023 08:40
Ja, wird sich zeigen. Bei machen wohnen die Eltern in der Nähe und haben Zeit und irgendwie geht das dann trotzdem. Ob das der Weg des TE ist, fraglich, höchstwahrscheinlich nicht.
Sie stehen ja noch ganz an Anfang der an Reise. Außer ein paar (unrealistischen) Wünschen fehlt jede Art von Plan. Nicht mal die Kita-Kosten scheinen bekannt zu sein, obwohl man die am Bauort schnell raus kriegen würde.

was ist denn dein Fazit aus dem Thread, wie soll es weitergehen, was sind eure nächsten Schritte?

kati1337 14.01.2023 10:32
Wir haben tatsächlich 2 mal vor oder in einer Elternzeit gebaut. Ich fand' das aus dem Grunde immer ganz gut, weil ich wusste "im worst case sind wir quasi schon, es kann nur entspannter werden".
Beim ersten Haus war das Kind klein und ich noch in Elternzeit (mit halbem Elterngeld, ich hab' für ein paar Monate das Geld geteilt). Wir haben immer gewusst, die ersten 1-2 Jahre müssen wir den Gürtel bisschen enger schnallen, aber wir führen ein saloppes Haushaltsbuch über Excel und wussten, dass wir hinkommen würden mit Kreditrate und unseren Ausgaben. Die Urlaube und Sparraten sind in der Zeit etwas geringer ausgefallen.
Nach der Elternzeit kamen damals dann auch relativ schnell 2 Jobwechsel mit guter Gehaltssteigerung, so dass, hätten wir das Haus nicht verkauft, danach die Belastung durch den Kredit wirklich überschaubar gewesen wäre.

Beim zweiten Haus jetzt ist es ähnlich. Wir stehen kurz davor unser zweites Kind in der Welt willkommen zu heißen, und nur wenige Monate später beginnt die Tilgung für unser neues Haus. Auch da sind wir dann wieder an unserem "niedrigsten Punkt" mit den Einkommen, allerdings haben wir's wieder per Excel ausgerechnet und wissen, dass es gehen wird. Nur "saus und braus" fehlt für ein Jahr oder zwei. Aber dafür weiß ich, sobald Kind Nr. 2 in den Kindergarten gehen kann wird's finanziell wieder viel entspannter.