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ᐅ Grundstück und Hausbau finanzieren


Erstellt am: 22.09.23 09:53

K a t j a07.01.24 13:17
ypg schrieb:

Vielleicht zieht der Schuppen aus dem Reihenhaus ja auch mit? 😉
Bin nicht ganz sicher, wie das gemeint ist. Bei uns ist es exakt so passiert. So ein Schuppen ist ja recht schnell ab- und wieder aufgebaut.

Das Vorhaben erscheint einem wie eine galaktische Wette, bei dem man das gesamte Familienglück inklusive finanzieller Sicherheit auf das Leben und die Tüchtigkeit des Erstversorgers setzt und zwar für immer. Das in Hamburg die Zahlen schnell groß werden, stört mich daran tatsächlich weniger. Das verhältnismäßig geringe Eigenkapital ist hingegen ein echtes Hindernis. Die Frage ist wirklich, ob man nicht noch 2-3 Jahre warten kann und hier noch ordentlich anspart - möglichst verdoppelt.
Schnubbihh07.01.24 14:18
K a t j a schrieb:

Die Frage ist wirklich, ob man nicht noch 2-3 Jahre warten kann und hier noch ordentlich anspart - möglichst verdoppelt.
Wenn in den nächsten Jahren die Baukosten weiter um 10% pro Jahr steigen, habe ich dadurch allerdings auch nichts gewonnen. Außerdem ist das Grundstück de facto gekauft und durch die fällige Rate inkl. Zinsen + parallel der relativ teuren Mietwohnung (und anstehenden Mieterhöhungen) ist ein signifikanter Anstieg von Eigenkapital, der die steigenden Kosten ausgleicht, unrealistisch.
K a t j a07.01.24 14:22
Schnubbihh schrieb:

Wenn in den nächsten Jahren die Baukosten weiter um 10% pro Jahr steigen, habe ich dadurch allerdings auch nichts gewonnen. Außerdem ist das Grundstück de facto gekauft und durch die fällige Rate inkl. Zinsen + parallel der relativ teuren Mietwohnung (und anstehenden Mieterhöhungen) ist ein signifikanter Anstieg von Eigenkapital, der die steigenden Kosten ausgleicht, unrealistisch.
Dass das Grundstück schon gekauft wurde, hatte ich nicht mitbekommen, sorry.
Schnubbihh07.01.24 14:27
K a t j a schrieb:

Dass das Grundstück schon gekauft wurde, hatte ich nicht mitbekommen, sorry.
Nicht dein Fehler, habe es in diesem Thread glaube ich auch noch nicht erwähnt. Grundstück ist gekauft vorbehaltlich positiven Bauantrag (seit einem Monat gestellt). Kaufpreis wird erst mit positiver Rückmeldung fällig.

Dann können wir uns eigentlich nur noch überlegen ob wir direkt bauen oder noch etwas warten. Grundstück ohne Bau würde in dem Fall variabel finanziert werden. Es spricht aus meiner Sicht derzeit allerdings viel für direkt bauen.
WilderSueden07.01.24 14:29
ypg schrieb:

Die Außenanlagen sind mit 10000€ in Eigenleistungen kalkuliert. Ich lass das mal so stehen
Kann reichen, dann ist aber Schmalhans Küchenmeister. 😉
Ich empfehle hier in jedem entsprechenden Thread, dass man eine ordentliche Kalkulation für die Außenanlagen macht. Man unterschätzt leicht, was so ein paar Pflastersteine und der Schotter darunter kosten. Und falls der TE vorhaben sollte, für seine Eigenleistungen mal mit dem Anhänger nach hinten zu fahren, würde ich eine Wendemöglichkeit erst recht ganz dringend empfehlen.
motorradsilke07.01.24 14:46
ypg schrieb:

Muss gar nicht mal sein.
Auch als disziplinierter Erstbewohner eines Neubaus müssen Gartengeräte, Rasenmäher, eventuell die ganze Gartenanlage (machen wir später vom laufenden Gehalt, Prämie oÄ.) angeschafft werden. Keiner kommt auf die Idee, sich mal nach Preisen von Hecken pro lfd. Meter inkl. Pflanzerde auszurechnen… Dann will man plötzlich einen Zaun, neue Gartenmöbel, und die Gartenhütte für die Sachen, für die man im Haus bekanntlich keinen Platz mehr hergeben will, muss dann auch noch schnell her. Tja, und dann ist das jüngste Kind auch schon 2 1/2 und will im Garten spielen. Und billig geht da gar nicht.

Gerade bei Gartensachen geht billig. Es wird gerade bei Pflanzen viel verschenkt, teils komplette Hecken, Stauden usw. Auch Gartengeräte (die hier ja vorhanden sind) gibt es gebraucht für wenig Geld oder geschenkt. Man muss sich kümmern, dann geht das.
grundstückeigenkapital