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ᐅ Grundstück kauf finanzieren oder lieber lassen?


Erstellt am: 31.01.2023 10:07

TroyRoy 01.02.2023 21:46
Einen Anspruch auf Homeoffice gibt es bei uns beiden nicht. Es gibt Dienstvereinbarungen in denen das geregelt ist und auch welche Dienstposten dafür geeignet sind und welche nicht. Es kann natürlich sein das diese Regelungen bei einem Wechsel in der Führungsetage komplett umgeworfen werden, aber davon gehe ich eigentlich nicht aus. In beiden Behörden wird das Homeoffice gerade massiv ausgebaut damit jedem der von zu Hause arbeiten möchte dies auch ermöglicht werden kann.

In einer Fortbildung habe ich erfahren das es wohl politische Bestrebungen gibt einen allgemeinen Anspruch auf Homeoffice in Deutschland gesetzlich festzuschreiben. Was an dem Gerücht dran ist kann ich nicht beurteilen, würde mich aber darüber freuen. Was das angeht können wir wohl nur die zukünftige Entwicklung abwarten.

Das Thema mit den Versetzungen ist grundsätzlich richtig. Allerdings ist es auch für Behörden mittlerweile extrem schwer gutes Personal zu finden. Aus diesem Grund werden Versetzungen gegen den Willen der Beamten zumindest in unseren Behörden so gut wie nie ausgesprochen. Dieses Mittel wird eigentlich nur noch zur "Bestrafung" angewendet wenn man das silberne Besteck geklaut hat. Mir ist eigentlich nur von der Bundeswehr bekannt dass diese Praxis dort noch wie früher gelebt wird.
Und selbst wenn es einem von uns so ergehen sollte sind in sämtlichen Behörden derart viele Stellen unbesetzt, das wir ziemlich schnell auch einen wohnortnäheren Dienstposten bekommen sollten. Und auch wenn der Dienstherr zu dieser Versetzung nicht zustimmt gibt es Mittel und Wege wie man den Dienstherrn wechseln kann ohne das Beamtenverhältnis aufzugeben.

Sunshine387 01.02.2023 21:51
Stichwort: Raubernennung. Wenn es Probleme bei der Versetzung geben sollte. Und na klar ist die Personal-Situation im Öffentlichen Dienst so gut wie lange nicht mehr. Da hast du vollkommen Recht. Ich würde dann nur darauf achten, dass du in eine Umgebung ziehst in der mehrere große Landes/Bundesbehörden vorhanden sind. So bist du dann flexibel.

TroyRoy 01.02.2023 22:59
Tassimat schrieb:

Wenn es auf jeden Euro ankommt würde ich vielleicht direkt das gane Eigenkapital von 40.000 jetzt einbringen und dann neu ansparen. Wo kriegt man sonst noch garantierte 4% Rendite nach Steuern?
Darüber hatte ich auch schon nachgedacht. Allerdings fühlen wir uns nicht wohl dabei wirklich alles einzusetzen, da ja immer mal was passieren kann wo wir das Geld vielleicht zwingend bräuchten, z.B. wenn das Auto kaputt geht oder die Waschmaschine... Diese Sicherheit möchten wir solange wie möglich schon noch haben. Ob das später für den Hauskredit dann immer noch funktioniert muss man dann sehen.
Außerdem wollen wir von einem Teil davon nach dem Umzug in die Wunschregion noch das dann notwendige zweite Auto bezahlen und sicherlich wird auch ein bisschen was für eine Hochzeit benötigt werden.

Yosan 03.02.2023 08:02
xMisterDx schrieb:

Auch die 30h Teilzeit der Frau halte ich, mit 2 kleinen Kindern, Haus, Garten, unter Umständen dann noch Pendelei, für ziemlich geprahlt.
Kommt natürlich immer auf die konkreten Umstände an, aber bei halbwegs familienfreundlichen Arbeitszeiten und mit Kita Platz, ist das schon gut machbar. Vielleicht kann ja absehbar auch der Mann bisschen reduzieren, sofern die Finanzierung das dann zulässt.

Leokupp79 09.02.2023 11:37
TroyRoy schrieb:

Wir sind der Überzeugung dass das Grundstück perfekt für unseren späteren Hausbau wäre.
Ich denke deshalb das wir es nehmen werden. Vielen Dank an dieser Stelle noch Mal für die ganzen Tipps und Ratschläge.

Die bisher geplanten 5 Jahre Zinsbindung sind in unseren Überlegungen deshalb entstanden, weil wir nicht davon ausgehen eher zu bauen. Da wir ja wie oben bereits angesprochen noch einiges an Eigenkapital für einen Hausbau benötigen denke ich nicht das wir schon vorher eine halbwegs gesunde Finanzierung auf die Beine stellen könnten.

Ich würde für mich daher mitnehmen, die Rate auf jeden Fall noch etwas höher anzusetzen und die Sondertilgungen immer voll auszunutzen. Sollte dann am Ende der 5 Jahre noch ein Restbetrag übrig sein würde ich diesen dann variabel finanzieren um die angesprochenen Probleme mit dem Hauskredit zu vermeiden. Ziel sollte es aber sein in den 5 Jahren das Grundstück abzuzahlen.

Hallo TroyRoy!

Ich sehe deinen Beitrag leider erst heute. Hast du schon eine Lösung gefunden? Soweit ich weiß, kann man bei einer Hausfinanzierung auch bestehende Kredite zusammenlegen und dann nur noch monatlich eine Rate bezahlen. Wie sich die Zinsen entwickeln ist natürlich noch nicht absehbar. Die meisten Banken bieten einmal im Jahr eine außerplanmäßige Rückzahlung an, die ist aber meist nicht gebührenfrei. Wie hoch ist denn noch die Restschuld von deinen bisherigen Krediten?

TroyRoy 09.02.2023 11:52
Leokupp79 schrieb:

Hallo TroyRoy!

Ich sehe deinen Beitrag leider erst heute. Hast du schon eine Lösung gefunden? Soweit ich weiß, kann man bei einer Hausfinanzierung auch bestehende Kredite zusammenlegen und dann nur noch monatlich eine Rate bezahlen. Wie sich die Zinsen entwickeln ist natürlich noch nicht absehbar. Die meisten Banken bieten einmal im Jahr eine außerplanmäßige Rückzahlung an, die ist aber meist nicht gebührenfrei. Wie hoch ist denn noch die Restschuld von deinen bisherigen Krediten?
Hallo,

das Grundstück wird aktuell noch erschlossen. Wir haben es also noch gar nicht gekauft und bisher nur reserviert. Sobald die Erschließung abgeschlossen ist können wir es dann kaufen. Wenn es soweit ist und ich alle Unterlagen habe gehe ich dann zur Bank und lasse mir ein paar Varianten durchrechnen.
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