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ᐅ Grundstück kauf finanzieren oder lieber lassen?


Erstellt am: 31.01.2023 10:07

TroyRoy 01.02.2023 13:13
Infinito schrieb:

D.h. an eurer Stelle würde ich mir dann schon sicher sein, dass es definitiv das richtige ist für den späteren Hausbau.
Wir sind der Überzeugung dass das Grundstück perfekt für unseren späteren Hausbau wäre.
Ich denke deshalb das wir es nehmen werden. Vielen Dank an dieser Stelle noch Mal für die ganzen Tipps und Ratschläge.

Die bisher geplanten 5 Jahre Zinsbindung sind in unseren Überlegungen deshalb entstanden, weil wir nicht davon ausgehen eher zu bauen. Da wir ja wie oben bereits angesprochen noch einiges an Eigenkapital für einen Hausbau benötigen denke ich nicht das wir schon vorher eine halbwegs gesunde Finanzierung auf die Beine stellen könnten.

Ich würde für mich daher mitnehmen, die Rate auf jeden Fall noch etwas höher anzusetzen und die Sondertilgungen immer voll auszunutzen. Sollte dann am Ende der 5 Jahre noch ein Restbetrag übrig sein würde ich diesen dann variabel finanzieren um die angesprochenen Probleme mit dem Hauskredit zu vermeiden. Ziel sollte es aber sein in den 5 Jahren das Grundstück abzuzahlen.

TroyRoy 01.02.2023 13:22
Alex124 schrieb:

Siehe es als Test, wenn das nicht klappt oder zu weh tut, wisst ihr, dass ein Hausbau nichts für euch ist.
Diesen Tipp finde ich gut. Das werden wir machen. Eine Rate von 1.500 Euro werden wir zwar nicht bezahlen können weil wir ja auch noch Miete zu bezahlen haben, aber ich verstehe was damit gemeint ist.
Alex124 schrieb:

Ups, da aber ganz genau schauen, ob da noch irgendwelche Erschließungskosten ausstehen. Das kann manchmal gar Jahre dauern bis sich die Gemeinde mit dem Unternehmen geeinigt hat und die Schlussrechnung stellt.
Nur als kleiner Tipp, damit nachher nicht noch (ein Teil der) Erschließungskosten dazu kommen...!
Davon habe ich bisher noch gar nichts gehört.
Bei uns wird das Grundstück aber nicht von der Gemeinde sondern direkt von der Firma, die die Erschließung durchführt verkauft. Können in diesem Fall solche Probleme auch auftreten? Laut Aussage der Firma werden die Grundstücke voll erschlossen verkauft, ohne das noch weitere Kosten dafür anfallen.

Alex124 01.02.2023 13:25
TroyRoy schrieb:

Bei uns wird das Grundstück aber nicht von der Gemeinde sondern direkt von der Firma, die die Erschließung durchführt verkauft. Können in diesem Fall solche Probleme auch auftreten? Laut Aussage der Firma werden die Grundstücke voll erschlossen verkauft, ohne das noch weitere Kosten dafür anfallen.
Dann passt es, alles gut. Würde ich aber mit in den Notarvertrag aufnehmen, dass sämtliche Erschließungskosten bereits gezahlt wurden und falls noch was nach kommt, dies vom Verkäufer übernommen wird.

TroyRoy 01.02.2023 13:43
WilderSueden schrieb:

Wenn man das Grundstück zügig tilgt, ist es relativ egal, ob da 4% oder 4,5% Zins drauf sind.
Das kann ich nachvollziehen.
Ich dachte aber dass das bei uns eben nicht egal ist, da wir ja so wenig Eigenkapital haben und der höhere Zins uns somit noch mehr beim ansparen ausbremst (auch wenn der Unterschied nicht viel sein wird). Ich weiß das es bei der geringen Darlehenssumme im Vergleich zum Hauskredit kaum einen Unterschied macht. Aber ich denke mir das bei uns jeder Euro den wir mehr dafür sparen können am Ende vielleicht zählen könnte.

Ich tendiere daher immer noch dazu den Kredit auf die 5 Jahre festzuschreiben um den geringeren Zinssatz zu bekommen. Das wir die Rate höher nehmen müssen und die Sondertilgungen ausnutzen ist mir mittlerweile klar. Ich denke aber das wir mit dieser Variante den Kredit genauso schnell abbezahlen wie mit einem variablen Darlehen, dabei aber weniger Zinsen zahlen müssen. Denn mehr als nahezu alles was wir im Monat übrig haben in die Tilgungen zu stecken ist leider nicht drin. Da spielt es eigentlich keine Rolle ob wir das dann über eine Sondertilgung machen oder einen variablen Kredit, nur dass das eine weniger Zinsen verursacht.
Ist das nachvollziehbar oder habe ich gerade einen Denkfehler?

TroyRoy 01.02.2023 13:44
Alex124 schrieb:

Dann passt es, alles gut. Würde ich aber mit in den Notarvertrag aufnehmen, dass sämtliche Erschließungskosten bereits gezahlt wurden und falls noch was nach kommt, dies vom Verkäufer übernommen wird.
Das werden wir machen, Danke für den Hinweis 🙂

TroyRoy 01.02.2023 13:53
TroyRoy schrieb:

Aber ich denke mir das bei uns jeder Euro den wir mehr dafür sparen können am Ende vielleicht zählen könnte.
Aus diesem Grund bin ich sogar am Überlegen die beiden Mini-Bausparer die wir beide für die Vorlauf-Leistungen haben irgendwie mit in die Grundstücksfinanzierung einzubinden. Ob das überhaupt einen Effekt hätte weiß ich noch nicht genau, will mich damit aber noch beschäftigen und auch Mal mit der Beraterin von der Bank und einem Vermittler darüber sprechen.
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