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ᐅ Grundlast Luft-Wasser-Wärmepumpe von 30% Wohnfläche?


Erstellt am: 03.09.20 13:32

lesmue7903.09.20 21:54
Für mich klingt das nach nem Heizungsbauer der nichts von der Einzelraumreglern, Pufferspeichern und Überströmventilen hält und das ganze nur bissl umständlich erklärt.

Da könnte man sogar ne vernüftig geplante Fußbodenheizung mit niedrigen Vorlauftemperaturen (keine 35°C/28°C) und vernünftigen Heizkreislängen erwarten.

Dem würde ich weiter auf den Zahn fühlen, aber er käme definitiv in die engerer Wahl wenn sich das ganze als wahr erweist.
hegi___04.09.20 08:05
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe benötigt einen Mindestdurchfluss um im Falle einer vereisung abtauen zu können. Wichtig ist das die Fußbodenheizung auf diesen Ausgelegt ist.

Auf Einzelraumregelung zu verzichten ist wünschenswert aber hilft dabei nichts.

Bei Einfamilienhaus muss hier typisch eine kleine Spreizung gefahren werden damit der Volumenstrom hochgeht. Hohe Volumenströme bedeuten allerdings höhere Druckverluste ergo kleinere Kreise.

Zusätzlich darf die Wärmepumpe nicht überdimensioniert sein.

Aus diesem Grund verbauen viele Firmen einen Pufferspeicher damit sie die Fußbodenheizung nicht sorgfältig auslegen müssen. Ist allerdings absoluter Schwachsinn und kostet nur Geld.

Dann muss alles am Ende sauber hydraulisch und thermisch abgeglichen sein.
fußbodenheizungwärmepumpe