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Erstellt am: 25.12.2020 20:09

motorradsilke 29.12.2020 13:37
Ötzi Ötztaler schrieb:

Man sollte also Bauland künstlich knapp und zu steuerfreien Spekulationszwecken zurückhalten damit der Pöbel schön in seiner engen Mietwohnung bleibt und die Mieten exorbitant hoch bleiben bzw weiter steigen?

Ist eine politische Meinung, die man im Rahmen des Grundgesetzes haben darf.

Es gäbe ja noch die Möglichkeit, dass der Staat Wohnungen baut, dann würden die Mieten sinken, wenn es genügend Wohnungen gäbe. Dazu braucht es auch kein für Einfamilienhäuser geeignetes Bauland. Viele Häuser in der Stadt könnte man einfach aufstocken.

Joedreck 29.12.2020 13:39
Ötzi Ötztaler schrieb:

Jetzt kommen die ganzen Grundstückshorter aus ihren Löchern gekrochen. Ich will es ja auch gar nicht verbieten, ich will es nur finanziell weniger attraktiv machen 🙂

Im Moment ist es eine nahezu steuerfreie Wertanlage mit extrem hoher Rendite, nach Einführung der Sondersteuer wäre es vergleichbar mit anderen Geldanlagen.
Ich hab übrigens kein unbebautes Grundstück und bin auch weit weg von wohlhabend. Meine Meinung hab ich trotzdem :-)

rick2018 29.12.2020 13:43
Ach? Du hast Räumpflicht und alles, zahlst Grundsteuer dafür. Eventuell Umlagen für Straßen usw.
Wenn ich mir Gold, Bitcoin... irgendwo hinlege zahle ich dafür nichts.
Wenn jemand sein Geld lieber in Grund und Boden anlegt ist das ok.
Der Staat reglementiert schon viel zu viel und langt überall in die Taschen.
Aber hier geht es um eine individuelle Entscheidung. Wenn man die Grundstücke nicht benötigt und man mit dem Geld etwas sinnvolleres anfangen könnte bin ich dafür zu verkaufen.

SchaeffnS 29.12.2020 13:44
Ötzi Ötztaler schrieb:

Jetzt kommen die ganzen Grundstückshorter aus ihren Löchern gekrochen. Ich will es ja auch gar nicht verbieten, ich will es nur finanziell weniger attraktiv machen 🙂
was heißt denn hier Grundstückshorter.
Oft ist es eben so wie bei uns oder dem TE, das ganze Gebrassel wurde geerbt. Und Erbschaftssteuer ist da schon genug geflossen. Warum soll ich jetzt verkaufen?
a) brauchen wir das Geld im MOMENT nicht
b) möchte einer unserer Töchter vielleicht später bauen, oder vielleicht wir nochmal nen kleineren Bungalow als Alterssitz

Ja ich gebe einerseits recht, es ist eine Geldanlage, aber eben auch eine Option für später. Schlecht für die, die diese nicht haben, aber ich habe kein schlechtes Gewissen, das wir sie haben.

Olli-Ka 29.12.2020 13:48
Moin,
was ist denn daran verwerflich, wenn wir uns frühzeitig um unsere Altersvorsorge kümmern?
Wäre genug Kohle über dann hätten wir:
  • A. damals sofort an der Küste gebaut als Ferien Zweitwohnsitz
  • B. Haus an der Küste als 1. Wohnsitz, nicht mehr arbeiten 🙂, dadurch würde unsere (Miet) Wohnung in NRW frei.
  • leider nicht möglich, da auch alles finanziert werden muss.
  • C. eventuell das vermietete Haus in H. verkauft.
  • D. großes Grundstück in irgendeinem Ballungsgebiet gekauft und mit Mehrfamilienhäusern gebaut und mit maximaler Rendite vermietet.
Wo wäre da (außer bei D.) neuer Wohnraum entstanden?
,naja und bei B. - geht aber leider nicht.

Gruß Olli

Tassimat 29.12.2020 13:48
SchaeffnS schrieb:

Und Erbschaftssteuer ist da schon genug geflossen.
Nein, dafür sind die Freibeträge zu hoch.
wohnungengrundstück