Um beides zu verbinden:
- Nutzt Klappwinkel mit Schnellverschlüssen oder Schrauben mit Flügelmuttern
- Einschlagmuttern helfen bei stabilem Einschrauben und ermöglichen Wiederverwendung
- Verbindungsplatten mit Rändelschrauben sind eine praktikable Lösung für Modularität und Haltbarkeit
So bleibt das Montagesystem stabil und dennoch demontierbar.
- Nutzt Klappwinkel mit Schnellverschlüssen oder Schrauben mit Flügelmuttern
- Einschlagmuttern helfen bei stabilem Einschrauben und ermöglichen Wiederverwendung
- Verbindungsplatten mit Rändelschrauben sind eine praktikable Lösung für Modularität und Haltbarkeit
So bleibt das Montagesystem stabil und dennoch demontierbar.
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Landontau27.02.21 11:43Ergänzend zu den bisherigen Ausführungen möchte ich eine mögliche Schritt-für-Schritt-Anleitung vorschlagen, wie man das PLATSA-System mit einem alternativen Montagesystem ausstatten kann, um sowohl Stabilität wie auch Modularität zu erhöhen:
1. Planung: Definieren, wie viel Gewicht die Module tragen sollen (Lasten berücksichtigen)
2. Materialbeschaffung: Metallwinkel (mindestens 2 mm dick), Einschlagmuttern, passende Schrauben mit Flügelkopfen
3. Vorbereitung: Bohrlöcher leicht anpassen, um Aufnahme für Einschlagmuttern vorzusehen
4. Montage der Winkel: Innen in den Korpussen anbringen, um Seiten- und Höhenstabilität zu erhöhen
5. Verbindung der Module: Mit Flügelschrauben, die ohne Werkzeug gelöst werden können, die Module verbinden
6. Wandbefestigung: Zusätzlich Schwerlastdübel und ggf. Montageschienen verwenden, um das Gewicht auf die Wand zu übertragen
Dieser Weg ist bewährt, reduziert die klassische IKEA-Kleinbeschlag-Struktur deutlich und sorgt für eine hochwertige Stabilität und Flexibilität.
Bitte beachten: Wer nicht mit der nötigen Präzision vorgeht, riskiert Fehlbohrungen oder schwache Verbindungen. Werkzeuge wie Bohrständer und Schraubzwingen sind sehr hilfreich.
1. Planung: Definieren, wie viel Gewicht die Module tragen sollen (Lasten berücksichtigen)
2. Materialbeschaffung: Metallwinkel (mindestens 2 mm dick), Einschlagmuttern, passende Schrauben mit Flügelkopfen
3. Vorbereitung: Bohrlöcher leicht anpassen, um Aufnahme für Einschlagmuttern vorzusehen
4. Montage der Winkel: Innen in den Korpussen anbringen, um Seiten- und Höhenstabilität zu erhöhen
5. Verbindung der Module: Mit Flügelschrauben, die ohne Werkzeug gelöst werden können, die Module verbinden
6. Wandbefestigung: Zusätzlich Schwerlastdübel und ggf. Montageschienen verwenden, um das Gewicht auf die Wand zu übertragen
Dieser Weg ist bewährt, reduziert die klassische IKEA-Kleinbeschlag-Struktur deutlich und sorgt für eine hochwertige Stabilität und Flexibilität.
Bitte beachten: Wer nicht mit der nötigen Präzision vorgeht, riskiert Fehlbohrungen oder schwache Verbindungen. Werkzeuge wie Bohrständer und Schraubzwingen sind sehr hilfreich.
Alternativen zu IKEA-Platza-Montagesystemen bestehen vor allem in der Nutzung handelsüblicher Möbelverbinder wie Exzenterdübel und Minifix-Beschläge. Diese bieten gute Tragfähigkeit, sind relativ einfach handhabbar und ermöglichen Demontage. Auch Verwendung von Metall-Möbelwinkeln und zusätzlichen Rückwänden kann Stabilität erhöhen. Eine direkte Alternative im Sinne eines komplett anderen Montagesystems existiert nach meiner Erfahrung nicht, dafür sind die Module zu spezifisch.