ᐅ Geplantes Bauvorhaben 2016/2017
Erstellt am: 05.01.15 16:17
lastdrop06.01.15 08:22
Ich würde empfehlen, das Kindergeld nicht in eine Betrachtung mit einzubeziehen. Ansonsten musst Du auch den Mehraufwand bei einem Kind (oder zwei) berücksichtigen, der deutlich über dem Kindergeld liegt, nettomäßig also deutlich schlechter liegst.
Realistisch darfst Du also nicht +184 EUR rechnen, sondern solltest eher -184 EUR (aus dem hohlen Bauch geschossen) rechnen, abzgl.. Einkommensrückgang.
Realistisch darfst Du also nicht +184 EUR rechnen, sondern solltest eher -184 EUR (aus dem hohlen Bauch geschossen) rechnen, abzgl.. Einkommensrückgang.
Bauherren201406.01.15 08:32
Um es aus meiner Sicht noch mal zusammenzufassen:
Ich denke, in Summe sollte das (realistische Werte Eurer Ausgaben vorausgesetzt) passen.
Was ich und auch meine Vorschreiber meinen, ist, dass Ihr Euch mit Euren Einnahmen und Ausgaben wirklich realistisch auseinandersetzen solltet. Von den 1.000 € Puffer, die Du jetzt einrechnest, werden am Ende mit Haus und vor allem mit Kindern definitiv weniger übrigbleiben, vielleicht 500 €, aber vielleicht auch nur 3 oder 400 €. Kinder kosten Geld, Betreuung kostet Geld, Essen und Kleidung brauchen auch die kleinsten Mitbewohner - von daher ist der Einwand von lastdrop bzgl. des Kindergeldes durchaus gerechtfertigt. Nichtsdestotrotz sollte es mit den Einkommen möglich sein, das Haus abzubezahlen.
@TE: Bezüglich der Versicherungen gibt es hier im Forum eine Menge Threads. Neben der Wohngebäudeversicherung, die Pflicht ist, fällt mir noch (vor allem mit Familie) die BU und Risikolebensversicherung ein.
War das jetzt ironisch gemeint?
Oma und Opa in der Nähe zu haben, ist immer gut. Nichtsdestotrotz wollte ich nicht, dass meine Kinder tagtäglich von Oma und Opa betreut werden, während wir arbeiten. Und auch die Großeltern wollten das nicht. Sie sollen schon auch Ihr eigenes Leben haben.
Ich denke, in Summe sollte das (realistische Werte Eurer Ausgaben vorausgesetzt) passen.
Was ich und auch meine Vorschreiber meinen, ist, dass Ihr Euch mit Euren Einnahmen und Ausgaben wirklich realistisch auseinandersetzen solltet. Von den 1.000 € Puffer, die Du jetzt einrechnest, werden am Ende mit Haus und vor allem mit Kindern definitiv weniger übrigbleiben, vielleicht 500 €, aber vielleicht auch nur 3 oder 400 €. Kinder kosten Geld, Betreuung kostet Geld, Essen und Kleidung brauchen auch die kleinsten Mitbewohner - von daher ist der Einwand von lastdrop bzgl. des Kindergeldes durchaus gerechtfertigt. Nichtsdestotrotz sollte es mit den Einkommen möglich sein, das Haus abzubezahlen.
@TE: Bezüglich der Versicherungen gibt es hier im Forum eine Menge Threads. Neben der Wohngebäudeversicherung, die Pflicht ist, fällt mir noch (vor allem mit Familie) die BU und Risikolebensversicherung ein.
Lexmaul79 schrieb:
Oma und Opa sind doch da
War das jetzt ironisch gemeint?
Oma und Opa in der Nähe zu haben, ist immer gut. Nichtsdestotrotz wollte ich nicht, dass meine Kinder tagtäglich von Oma und Opa betreut werden, während wir arbeiten. Und auch die Großeltern wollten das nicht. Sie sollen schon auch Ihr eigenes Leben haben.
Sebastian7906.01.15 09:10
Ja, das war ironisch gemeint - halte ich gar nichts von, die Betreuung hauptsächlich von denen machen zu lassen. Alleine der fehlende soziale Faktor wiegt da schon schwer...
Für Ausnahmefälle ist das super, wenn die Großeltern in der Nähe wohnen, ansonsten sollten diese nicht fest eingeplant werden.
Für Ausnahmefälle ist das super, wenn die Großeltern in der Nähe wohnen, ansonsten sollten diese nicht fest eingeplant werden.
Sebastian7906.01.15 11:10
Wird für kinderlose Paare schwierig
tinom8606.01.15 11:31
Lexmaul79 schrieb:
Wird für kinderlose Paare schwierig Deine Kommentare werden immer hilfreicher
Sebastian7906.01.15 11:33
Was möchtest denn hören? Pro Kind setz mal anfangs 3-400 Euro/Monat in Deine Rechnung, dann hast einen halbwegs guten Wert.
Es bleibt einfach eine große Unbekannte - man kann sich da Erfahrungen in Foren holen, aber letztlich zeigt einem das erste Kind erst, welche Kosten wirklich entstehen. Mal mehr, mal weniger - ein Kind ist nur begrenzt plan- und durchkalkulierbar.
Und der letzte Kommentar war schon ernst gemeint: Das ist für jemanden ohne Kinder einfach nur sehr schwer vorzustellen. Manche denken wirklich "Gut, das erste Jahr stillen wir durch, kostet ja dann nur Windeln und ein paar Klamöttchen."
Es bleibt einfach eine große Unbekannte - man kann sich da Erfahrungen in Foren holen, aber letztlich zeigt einem das erste Kind erst, welche Kosten wirklich entstehen. Mal mehr, mal weniger - ein Kind ist nur begrenzt plan- und durchkalkulierbar.
Und der letzte Kommentar war schon ernst gemeint: Das ist für jemanden ohne Kinder einfach nur sehr schwer vorzustellen. Manche denken wirklich "Gut, das erste Jahr stillen wir durch, kostet ja dann nur Windeln und ein paar Klamöttchen."