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ᐅ Gehälter, A6 und andere Unbekannte


Erstellt am: 07.12.16 18:53

Nafetsm 11.12.16 14:56
Das stimmt schon, die Haltung mancher ist wirklich realitätsfern. Was mir aber gegen den Strich geht sind die ganzen Nörgler und das typisch deutsche rumgejammer. Wir deutschen sind stark mit dem Finger auf andere zu zeigen, statt sich selbst mal zu hinterfragen und zu überlegen, was man zur Besserung der eigenen Situation beitragen kann. Die Schuld wird zuerst immer bei anderen gesucht, statt bei sich selbst. Ist ja auch einfacher, anderen die Schuld zu geben als sich selbst einzugestehen, auch Fehler gemacht zu haben. Ich behaupte mal so gut wie jeder kann durch Reflektion und Nachdenken seine eigene Situation deutlich verbessern. Wir sind alle dumm geboren, es liegt an einem selbst, ob man dazulernen möchte und die Komfortzone verlassen. Nur so viele sehen das gar nicht als Möglichkeit. Sie bedauern sich lieber selbst und neiden anderen das Auto, das Haus, das Gehalt und was weiß ich was. Und darum geht es mir. Erfolg ist zuallererst mal eine Sache von eigener Leistung und hat nur in den seltensten Fällen etwas mit Glück zu tun.

Ich kenne genug, die mehr als 3000€ netto verdienen und nicht studiert haben. Studium ist kein Garant für ein hohes Gehalt. Es liegt viel eher daran, ob man sein Hirn einschaltet, diszipliniert ist und leistungsbereit.

Knallkörper 11.12.16 21:44
Man könnte als Referenz ja mal den ÖD nehmen. Die Gehaltstabellen sind einsehbar. Ein Akademiker mit Diplom oder Master (nicht Bachelor!) ist in TV-L 13 und bekommt auch nach etlichen Jahren im Beruf keine 3.000 Euro netto. Beim Jahresbrutto steht eine 5 vorn.

Im Metalltarif sieht es etwas besser aus. Kürzere Arbeitszeit und rund 10% mehr Gehalt. Die meisten tariflich angestellten Ingenieure haben beim Jahresbrutto vorn eine 6 stehen und ca. 3.000 netto, nach langer Berufserfahrung eine 7. Bachelor haben teilweise Einstiegsgehälter unter 40.000. Diejenigen, die viel mehr verdienen, sind alle Ü50. Das ist so meine Erfahrung aus dem Bekanntenkreis. Mit netto meine ich natürlich Steuererklärungsklasse 1 oder 4.

In meine kleine Welt passen Steffens Zahlen eigentlich nie. Ich bin auch gespannt auf seinen Bau.

PS: 'Ne E-Klasse ist besser als ein A6 :P

merlin83 11.12.16 21:51
Mein Haus, meine Yacht, mein Auto.....Mein Pferdemädchen.....

Steffen80 11.12.16 22:14
Knallkörper schrieb:
Man könnte als Referenz ja mal den ÖD nehmen. Die Gehaltstabellen sind einsehbar. Ein Akademiker mit Diplom oder Master (nicht Bachelor!) ist in TV-L 13 und bekommt auch nach etlichen Jahren im Beruf keine 3.000 Euro netto. Beim Jahresbrutto steht eine 5 vorn.

Im Metalltarif sieht es etwas besser aus. Kürzere Arbeitszeit und rund 10% mehr Gehalt. Die meisten tariflich angestellten Ingenieure haben beim Jahresbrutto vorn eine 6 stehen und ca. 3.000 netto, nach langer Berufserfahrung eine 7. Bachelor haben teilweise Einstiegsgehälter unter 40.000. Diejenigen, die viel mehr verdienen, sind alle Ü50. Das ist so meine Erfahrung aus dem Bekanntenkreis. Mit netto meine ich natürlich Steuererklärungsklasse 1 oder 4.

So ein blöder Vergleich. In meiner Welt weiß jeder, dass der öffentliche einfach schlechter bezahlt als in der freien Wirtschaft. Schau doch mal wo die wirklich guten Leute arbeiten? In der Regel in der freien Wirtschaft!

77.willo 11.12.16 22:17
Was für eine Regel ist das denn?

Knallkörper 11.12.16 22:22
Warum blöder Vergleich? Halt' dich mal bisschen zurück. Ich habe gar nichts verglichen, sondern nur eine mögliche Referenz aufgezeigt. Wie du weißt, ist der ÖD kein kleiner Sektor, also durchaus von Relevanz. Dass in der sog. "freien Wirtschaft" mehr oder viel mehr verdient wird, habe ich doch geschrieben. Übrigens gibt es neben Technikern auch noch Historiker, Germanisten, Sozialwissenschaftler und so weiter; das sind auch Akademiker, nur finden die kaum Jobs außerhalb des ÖD.
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