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ᐅ Gehälter, A6 und andere Unbekannte


Erstellt am: 07.12.2016 18:53

develloper 10.12.2016 02:50
Wenn man in Stkl.1 als Single bei 41k rauskommt ist man a) am Anfang der Karriere, b) hat einen schlechten Abschluss/bzw schlecht verhandelt c) hat weder Motivation noch Ehrgeiz oder d) einen grandios knauzigen AG
Für jeden Angestellten (studiert oder nicht) sollte mittelfristig mindestens eine 5 vorne stehen.

Caspar2020 10.12.2016 08:00
develloper schrieb:
Wenn man in Stkl.1 als Single bei 41k

Was hat brutto mit Steuererklärungsklasse zu tun? Hinten raus kommen nur 24.000 netto.
develloper schrieb:
Für jeden Angestellten (studiert oder nicht) sollte mittelfristig mindestens eine 5 vorne

Das tolle an einem durschmittswert ist ja wenn jemand ne 5 vorne hat gibt es auch jemand der nur 3 vorne stehen hat.
develloper schrieb:
b) hat einen schlechten Abschluss/bzw schlecht verhandelt c) hat weder Motivation noch Ehrgeiz oder d) einen grandios knauzigen AG

*kopfschüttel*

ypg 10.12.2016 10:22
develloper schrieb:
Wenn man in Stkl.1 als Single bei 41k rauskommt ist man a) am Anfang der Karriere, b) hat einen schlechten Abschluss/bzw schlecht verhandelt c) hat weder Motivation noch Ehrgeiz oder d) einen grandios knauzigen AG
Für jeden Angestellten (studiert oder nicht) sollte mittelfristig mindestens eine 5 vorne stehen.

Du bist weltfremd!

Steffen80 10.12.2016 11:24
: Deine a) bis d) Schlussfolgerung ist schon etwas krass und sicher deutlich zu pauschal. Insb. "sollte mittelfristig mindestens eine 5 vorne stehen." würde ich ebenfalls als weltfremd bezeichnen. Es gibt viele, sehr wichtge Berufe wo niemals mehr als eine 3 vorn steht.

Um mal eins hier klarzustellen: Ich kritisiere doch keine niedrigen Einkommen!!! Oder habe ich das irgendwo geschrieben? Meine Kritik geht regelmässig nur an Leute die quasi über Ihr Einkommen "jammern" und so z.b. kein vorhandenes Eigenkapital erklären. Da sage ich "Augen auf bei der Berufswahl". Ich ziehen vor jedem meinen Hut, der seinen Job wirklich allein aus Leidenschaft und völlig unabhängig vom möglichen Gehalt ausübt. Direkt voran meine Frau als Erzieherin im öffentlichen Dienst. Bescheidenes Einkommen aber total glücklich mit der Arbeit. Finde ich klasse. Ist aber nicht mein Weg...ich habe bereits als Kind gesagt, "ich will später VIEL Geld verdienen..so viel das ich nicht mehr drüber nachdenken muss". Hat bisher leider noch nicht geklappt..aber hab ja auch noch bissel Zeit.

Steffen80 10.12.2016 11:48
Payday schrieb:
du bist echt mega überheblich und hast wohl vom normalen angestellten leben überhaupt keine Ahnung! und angestellte haste wohl auch keine, oder verdient bei dir jeder über 3000 netto? oder ist dir der unterschied zwischen brutto/netto nicht bekannt?! angestellte mit 3000 netto gehören zu den topverdienern und selbst mit Studium gibts in industriearmen gebieten keine 3000 netto zu verdienen, selbst als ING nicht...

Wenn hier einer keine Ahnung hat, dann bist das ja wohl eher Du. 3000 EUR netto sind im Jahr ca. 65k brutto und das ist SICHER! kein Top Verdienst. Natürlich ist es ein sehr gutes Einkommen und weit über Durchschnitt. Aber ich habe von "studiertem" gesprochen. Alle die ich kenne und studiert haben, sind hier im Osten mal irgendwo mit 30.000-40.000 ins Berufsleben eingestiegen. Nach 10 Jahren sollte das ne Ecke mehr sein..nach 15 und 20 sowieso!!! In diesem Forum geht es ausserdem um Bauherren(in). Macht doch mal ne Umfrage nach Einkommen. Jede Wette: Das Einkommen der hier vorhanden Bauherren (insb. das der Männer) liegt ebenfalls deutlich über dem deutschen Bundesdurchschnitt. Gern enthalte ich mich auch der Abstimmung damit ich ja nicht das Ergebnis verfälsche

Meine Aussage das die Sparrate nicht davon abhängt ob ich angestellt oder selbstständig bin, sondern allein davon wie viel Einkommen & Ausgaben ich habe, ist natürlich auch korrekt. Da kannst Du gern weiter streiten und völlig falsche Argumente anführen.
Payday schrieb:
aber als Unternehmer, wo ein jeder mit 3000 netto schon zu den lächerlich niedrig verdienen gehört, ist das ja auch kein Problem.

Wo habe ich das bitte geschrieben?!!!!!!!!! Bitte zeige mir die Stelle!!!! Ich beurteile doch niemanden nach seinen Einkommen! Wieso unterstellst Du mir so was? Ich unterstelle DIR jetzt einfach mal...das Du ein ganz dickes Problem mit meinem Einkommen hast!
Payday schrieb:
aber der durchschnittliche Vollzeit beschäftigte (40stunden Woche) verdient irgendwas bei 1600-1800€ netto im Monat. im bauforum mögen mehr studierte Leute vorkommen, da der gemeine "pöppel" smit 1x1600€ + 1x halbtags 1000€ gar kein Haus mehr leisten kann. die meisten Menschen liegen aber in diesen Bereich.

Das mag statistisch stimmen. Aber in diesem Forum geht um Bauherren und ich erinnere gern an den Ursprung der Diskussion: "kein Eigenkapital aufgrund Einkommen". Hallo??!!! Na und? Dann hätte man eben was anderes lernen sollen oder kann halt einfach nicht bauen! So einfach ist das. Es gibt nicht den Anspruch das jeder ein Einfamilienhaus bauen/kaufen etc. muss. Viele Menschen sind als Mieter rundum zufrieden.

Payday schrieb:
Schwachsinn! ein angestellter mit 1600netto kann so nicht reich werden

ach immer die gleiche Leier..na UND? Vielleicht will gar nicht jeder Angestellte mit 1600netto reich werden oder in ein Einfamilienhaus? Vielleicht ist der Angestellte mit dem Lohn zufrieden weil Ihm die Arbeit erfüllt. Das ist doch prima. Ich bin auch der Meinung das viele Berufe unterbezahlt sind auch der Mindestlohn deutlich zu gering ist. Ich wäre da eher bei 14..15 EUR Mindestlohn! Aber das hat mit dieser Diskussion hier im Grunde gar nichts Zutun.
Payday schrieb:
dazu sind die abgaben an den Staat einfach viel zu hoch. das Verhältnis eigenes netto im Bezug auf gezahlte facharbeiterstunden stehen in keinerlei Verhältnis. selber verdient selbst ein ING. kaum mehr als 15€ netto die stunde, aber der sanitärmensch, der deine Therme alle 2jahre wartet, kostet für die stunde Arbeit 150€. der ING muss also über 1tag arbeiten, nur damit der sanitärmensch 1stunde für einen eine dienstleistung durchschiebt. würde der gleiche Sanitärmann nach Feierabend rumkommen, bekommt 50€ auf die Hand. der sanitärmensch, der normal 10€ netto die stunde hat (obwohl er ja 150€ gekostet hat), bekommt plötzlich Geld für über einen halben Tag, und auch der Kunde spart 2/3. und die Leistung ist trotzdem die gleiche. (bis auf Gewährleistung, welche aber auch mit Rechnung in den meisten fällen das Papier nicht wert ist, auf den es steht + durch die gesparten 100€ kann man eventuelle Fehler selber wieder beheben.)
und GENAU deshalb ist schwarzarbeit auch so verbreitet. der Staat sieht das natürlich nicht wirklich gerne, ist er doch der hauptgewinner und fühlt sich betrogen, wenn er umgangen wird. (wer wäre es nicht)

Oh Gott..das ist ja völlig abenteuerlich und dann noch der böse böse Staat dazu. An der Stelle wo Du Verdienst pro h mit einer Bezahlung von gewerblichen Dienstleistungen in einen Topf haust, ist die Diskussion für mich beendet. Eigne dir Grundlagen in Betriebswirtschaft an und wir können hier weiter diskutieren.Bzgl. Schwarzarbeit bitte Grundlagen Volkswirtschaft.

Steffen

tomtom79 10.12.2016 12:27
Mindestlohn erhöhen bringt nichts das steigert nur die Kaufkraft und das wiederum ist ein Preistreiber.
einkommeneigenkapitalverdiensteinfamilienhaus