ᐅ Gehälter, A6 und andere Unbekannte
Erstellt am: 07.12.16 18:53
77.willo20.12.16 20:55
merlin83 schrieb:
Ersetze Verdiener durch bekommende...und es wird den Menschen gerechter Auch wenn ich mich wiederhole. Erkläre mir bitte mal in zwei bis drei Sätzen warum ich weniger verdienen sollte als aktuell und warum das deine Situation in irgendeiner Weise verbessern würde.
Steffen8020.12.16 21:14
77.willo schrieb:
Auch wenn ich mich wiederhole. Erkläre mir bitte mal in zwei bis drei Sätzen warum ich weniger verdienen sollte als aktuell und warum das deine Situation in irgendeiner Weise verbessern würde.Diese Erklärung hätte ich auch gern
merlin8320.12.16 21:18
War al
77.willo schrieb:War allgemein im Hinblick auf Verdienen und Bekommen zu verstehen....und nicht bezogen auf ein Forenmitglied.
Auch wenn ich mich wiederhole. Erkläre mir bitte mal in zwei bis drei Sätzen warum ich weniger verdienen sollte als aktuell und warum das deine Situation in irgendeiner Weise verbessern würde.
Knallkörper20.12.16 22:03
77.willo schrieb:
Auch wenn ich mich wiederhole. Erkläre mir bitte mal in zwei bis drei Sätzen warum ich weniger verdienen sollte als aktuell und warum das deine Situation in irgendeiner Weise verbessern würde.Warum bist du bei diesem Thema eigentlich so Ich-bezogen?
77.willo20.12.16 22:23
merlin83 schrieb:
War al
War allgemein im Hinblick auf Verdienen und Bekommen zu verstehen....und nicht bezogen auf ein Forenmitglied.Eine allgemeine Erklärung würde ja reichen...
merlin8320.12.16 23:07
Ich hätte jedem der genug Gehalt für einen Hausbau bezieht zugetraut, dass er sich das selbst herleiten kann.
Regelmäßig wird die gleiche Leistung nicht gleich bezahlt uns es kommt zu groben Unverhältnismäßigkeiten. Das Problem wurde von der Politik erkannt und man versucht gegen zu steuern -> Mindestlohn, Unisex Gehälter etc..
Aber auch in anderen Bereichen darf man sich doch berechtigter Weise die Frage stellen, ob Leistung und Gegenleistung in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen (Bspw. Vermittlungsprovisionen, "Managervergütungen" etc.).
Ich glaube nicht daran, dass es überhaupt möglich ist ein vollkommen gerechtes System zu schaffen. Ich glaube aber daher mit fester Überzeugung daran, dass es nicht gut ist, sich mit den monatlichen Bezügen zu profilieren. Wer das nicht tut, wird meinen Beitrag hier getrost überlesen können und sich zurück lehnen....die Anderen dürfen gerne Bellen.
Regelmäßig wird die gleiche Leistung nicht gleich bezahlt uns es kommt zu groben Unverhältnismäßigkeiten. Das Problem wurde von der Politik erkannt und man versucht gegen zu steuern -> Mindestlohn, Unisex Gehälter etc..
Aber auch in anderen Bereichen darf man sich doch berechtigter Weise die Frage stellen, ob Leistung und Gegenleistung in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen (Bspw. Vermittlungsprovisionen, "Managervergütungen" etc.).
Ich glaube nicht daran, dass es überhaupt möglich ist ein vollkommen gerechtes System zu schaffen. Ich glaube aber daher mit fester Überzeugung daran, dass es nicht gut ist, sich mit den monatlichen Bezügen zu profilieren. Wer das nicht tut, wird meinen Beitrag hier getrost überlesen können und sich zurück lehnen....die Anderen dürfen gerne Bellen.