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ᐅ Gas-Brennwerttherme ohne Solarthermie ausreichend für KfW-70?


Erstellt am: 07.03.13 10:54

€uro09.03.13 17:50
Hallo,
hanpetz schrieb:
...Also wir sind auch gerade an einem Kfw 70 Haus dran. Wir haben kein Solar, keine Photovoltaik. Aber Luftwasser-Wärme-Pumpe ...
Hoffentlich ein milder Klimastandort. Auf exakte Planung/Dimensionierung => Hersteller-/Geräteauswahl achten!
hanpetz schrieb:
...Und man muss aufpassen, dass die Dämmstärke zu den Fenstern passt, dass diese nicht schwitzen.
Grundsätzlich ist es günstig, dass AW und AF vom U-Wert her, nicht allzuweit auseinanderliegen, damit sich die Oberflächentemperaturen nicht zu sehr unterscheiden (Kaltluftgefühl, insbs. bei sehr großen Fensterflächen). Andererseits sind die Fenster i.d.R. die "Sollbruchstelle" hinsichtlich Kondensat. Das ist gar nicht so verkehrt! Eine ungünstige Kombination sind schlecht, oder nicht gedämmte Außenwände, mit sehr gut gedämmten Fenstern.


v.g.
vokono09.03.13 22:44
James,Du weißt schon das die KFW-Bank mittlerweile "ein Auge mehr" darauf wirft,was förderfähig ist und was nicht?
Wir sind momentan auch in Gesprächen mit einem GU.
Ursprünglich wollten wir "nur" nach Energieeinsparverordnung Anforderungen bauen.und mittlerweile sind wir bei Effizienz 70 angekommen.Unser "Fachberater" des GU meint,das Effizienz 70 ja nur eine Notlösung sei.
Daraufhin musste ich Ihm leider die Gelbe Karte zeigen.:p
Laut seiner Aussage sollte man entweder nach Energieeinsparverordnung bauen oder direkt nach EFF 55,was ja der Standard wäre. 🙄
Klar sollte Dir sein, daß Du für jede Verbesserung des Effizienz-Standard investieren musst.
Und aufgrund der steigenden Baukosten, sollte man sich von einem Fachmann ausrechnen lassen, ab wann sich welche Maßnahme zu Verbesserung der Energie Ersparnis auf die Jahre gesehen für Dich zum positiven rechnet.
€uro10.03.13 09:51
vokono schrieb:
...Und aufgrund der steigenden Baukosten, sollte man sich von einem Fachmann ausrechnen lassen, ab wann sich welche Maßnahme zu Verbesserung der Energie Ersparnis auf die Jahre gesehen für Dich zum positiven rechnet.
Korrekt. Leider meinen die Meisten, dass sie es selbst könnten. Ein wenig im I-Net stöbern, schon ist das Problem gelöst. 😕
Tatsächlich eine insgesamt sehr anspruchsvolle Thematik, an der selbst viele Fachleute scheitern.
Zudem verführt die Jagd nach angeblichen "Förder-Geschenken" zu so mancher Fehlinvestition. Letzteres um so mehr, je weniger auf fachgerechte Planung/Dimensionierung geachtet und eher blumigem Verkäufergeschwätz vertraut wird.

v.g.
James10.03.13 16:21
Hallo.
Ich komme erst jetzt dazu, das alles aufzulösen.
Telefonat mit Architekt, und es stellte sich heraus: Auch ohne Solarthermie und nur mit (Erd-)Wärmepumpe ist KfW 70 kein Problem.
Der Jahres-Primärenergiebedarf ließe sogar KFW 55 zu, nur der Transmissionswärmeverlust ist dafür zu hoch.
Und den bekommen wir auch nicht ohne Weiteres so weit runter, daß es klappt. Dämmung unter der Bodenplatte und Y-TONG statt Poroton reichen noch nicht. Insofern wäre die Investition wohl >4.000 Euro.
Von Bauherren, die bislang mit unserem GU gebaut haben, sowie von Besitzern der Wärmepumpe höre ich nur Gutes und insofern sehe ich uns da auf einem guten Weg.
kfwenergieeinsparverordnungwärmepumpe