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ᐅ Garageneinfahrt aus Epoxidharz wintertauglich?


Erstellt am: 14.08.17 17:37

Werner5416.08.17 18:37
Hallo Leute,
Ich habe Antwort von meinem Baumeister erhalten:
Er schlägt folgendes Produkt vor:
[MEDIA=YouTube]qga0awzXvIQ[/MEDIA]
Was das kostet und ob es wirklich so gut ist bzw. Winterhart ist, wird er sich noch erkundigen.

Zur Frage von Bieber0815: Ich habe eine Garageneinfahrt, deren Boden gut einen Meter ins Freie steht.
Der Rest ist schon vom Garagendach überdeckt.
Trotzdem heizt die Sonne im Sommer fast die ganze Fläche voll auf... und das über Stunden.
Und im Winter liegt da Schnee und Eis.

Ich werde euch hier mitteilen für was ich mich entschieden habe... und warum.
Einen offenen Beitrag (ohne Lösung) möchte ich nicht in diesem Forum hinterlassen.
Bieber081516.08.17 23:32
Folgendes nur nebenbei: Eine Garage ist in meinen Augen geschlossen (Tor). Offen, teilweise offen, sind (neudeutsch) Carports oder Schleppdächer oder Remisen. dem zufolge steht eine Garageneinfahrt nicht ins Freie.

Im Freien wird i.d.R. gepflastert. In einer Garage ist m.E. Epoxidharz eine gängige Lösung (neben Fliesen oder nacktem Beton oder auch Pflaster).
Werner54 schrieb:
Ich werde euch hier mitteilen für was ich mich entschieden habe... und warum.
Einen offenen Beitrag (ohne Lösung) möchte ich nicht in diesem Forum hinterlassen.
Top!
Nordlys17.08.17 09:31
Vom Material her ist EP für außen super geeignet. Aber wetten, dass das Zeugs viel teurer als Pflaster wird? Karsten
KlaRa17.08.17 11:10
@ "Werner54":
Als Sachverständiger, speziell für den Bereich Kunstharze, kann ich Dir nur sagen, dass die Eignung des Materials als solches, ob Du nun ein Polyurethan oder Epoxisharz wählen wirst, auch für den Außenbereich geeignet ist.
Streusalz ist als Angriffsmedium für ein EP-Reaktionsharz nahezu bedeutungslos.
Falsch ist die zwischendurch erfolgte Anmerkung, dass ein Harz "spottbillig" sei. Das ist vollkommen falsch.
Bei einer Beschichtung kommt es einerseits auf die richtige UNtergrundvorbehandlung an, wo den meisten privaten Bauherren bereits die geeignete Technik nicht zur Verfügung stehen wird.
Des weiteren ist die notwendige Mindestdicke des Oberflächenschutzsystems (und um ein solches handelt es sich dann) auch abhängig von der Belastung, heißt von der Nutzungsart.
Bei einer PKW-Stellfläche kannst Du also entscheiden, ob eine preiswerte Versiegelung, die nur ca. 2 Jahre halten wird, zum Einsatz kommt, oder ein Kunstharz-Mörtelsystem mit Colorquarzen + Versiegelung, welche die auch bei Befahrbetrieb nächsten 30 Jahre halten wird.
Aber nicht nur bei der Oberflächenbehandlung des Untergrundes (damit des Betons), sondern auch bei der Veranreitungstechnik wirst Du schnell an die Grenzen kommen. Dazu gehört nicht grundlos Fachwissen, was der technische Laie nicht haben kann. Richtig ist, dass auch die Ausgleitsicherheit bei Nässe berücksichtigt werden muss!
Da habe ich bereits Außenflächen beurteilen müssen, wo sich bei Nässe Fahrzeuge in (unkontrolliert) "lustigen Kreiselbewegungen" befunden haben.
Und ein Video, so wie zu diesem Thread geliefert, kann nicht wirklich hilfreich sein und nur dazu dienen, mit dadurch künstlich angehobenem Selbstbewusstsein schneller in den Misserfolg der Maßnahme zu rutschen.
---------------
Hier gilt tatsächlich der Grundsatz, dass preiswerter gebaut werden kann, wenn ein Fachunternehmen der Beschichtungstechnik mit der Maßnahme beauftragt wird.
Gruß: KlaRa
Nordlys17.08.17 13:56
Spottbillig war ich, und ich sagte nahezu spottbillig im Vergleich zu Zwei K Farben auf EP Harz Basis. Schlichtes Harz plus Härter zwei zu eins kommt auf runde 10-11 pro kg bei 15 kg oder mehr Abnahme. Dagegen kommt eine gute Farbe auf EP Basis lösemittelfrei auf runde 30 pro kg. Hempel High Protect zum Beispiel.
Werner5423.08.17 14:47
Hallo Leute,
Ich bin zu einer Entscheidung gekommen und wie versprochen, mache ich sie hier öffentlich:

Ich habe mich für eine traditionelle Deckung (Platten) entschieden und gegen das EP.
Gründe gegen das EP:
1) Preis ist sehr hoch
2) es ist nicht sicher, daß es doch nicht vergilben kann
3) wenn die Schichtstärke ein gewisses Mass unterschreitet, besteht die Gefahr, das es Sprünge bekommt.
Reparatur unmöglich...
4) wenn doch mal was ist und man möchte doch noch etwas auf der Fläche ändern/dazubauen. muss die ganze Fläche herausgestemmt werden... Riesen Aufwand. Und dazu noch der seitliche Hochzug auf die Mauern, die dann auch noch beschädigt sind...

Ich möchte mich an dieser Stelle bei Allen bedanken, die mich in diesem Forum beraten haben!
Es war für meine Entscheidungsfindung sehr wichtig!

Danke und macht weiter so ... Werner
garageneinfahrtharzpflasterversiegelungnässe