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ᐅ Fußbodenheizung nass oder trocken verlegen?


Erstellt am: 17.03.2016 20:38

Bieber0815 26.10.2016 11:32
KlaRa schrieb:
Aus diesem Grund ist dieser Estrich auch nicht genormt! Es handelt sich dabei also um eine "Sonderkonstruktion", welche mit dem Bauherren abgestimmt und vorher alle Nachteile aufgeführt werden müssen.
Wir haben einen Zementestrich (Kauf vom Bauträger). Da wurde weder etwas abgestimmt noch haben "Experten" (kein Sachverständiger) vorab die Pläne bzw. Bau- und Leistungsbeschreibung bemängelt. Und nun?

KlaRa 26.10.2016 11:52
Vom Fragesteller "Tu Hus" kam mit Datum vom 17.03.2016 eine sachliche Fragestellung, welche durch mehrere Personen mehr oder weniger sachbezogen beantwortet wurde.
Es sollte ausreichen, festzuhalten, dass dem Bauherren im Falle der Vertragsregelungen über einen GU nicht die Einzelplanung (hier: Fußbodenheizung und Estricharbeiten) obliegen kann. Insbesondere nicht, wenn dieser als technischer Laie im Bauwesen auftritt.
Insofern sind dem GU die Wünsche nach einer Warmwasser-Fußbodenheizung mit einem Nassestrich vorzustellen, der daraufhin ein entsprechendes Teil-LV an einen Estrichleger vergeben wird, dieser dann meist gemeinschaftlich auftretend mit einem Installationsbetrieb für Heizungstechnik.
Es bedarf also keiner weiteren Beantwortung auf fiktive Problemstellungen, und insbesondere keiner Beantwortung auf unsachliche Äußerungen.
(Zitat)
Wenn er das so sagt: Nimm die Beine in die Hand und such das Weite! Achte darauf, vorher nirgends eine Unterschrift zu hinterlassen!
Alles, was zum angefragten Thema sachlich angemerkt werden musste, wurde bereits ausgeführt, sodass sich unnötige Wiederholungen auch in der Zukunft erübrigen.
---------------------------------------
KlaRa

Bieber0815 26.10.2016 12:25
KlaRa schrieb:
Wenn er das so sagt: Nimm die Beine in die Hand und such das Weite! Achte darauf, vorher nirgends eine Unterschrift zu hinterlassen!
Erst habe ich nicht verstanden, was Du mit Deinem Beitrag sagen willst, dann habe ich das Zitat gesucht. Oh, von mir! Dazu möchte ich anmerken, dass Du den Zusammenhang nicht mitzitiert hast. Ausgangs war die überlieferte Äußerung eines Verkäufers "Trockenbauweise .... alles andere ist Pfusch" (siehe #12). Tja, und wenn ein Verkäufer das so sagt, dann halte ich ihn für unseriös und würde (unter Beachtung der Gesamtsituation) gehen. Das habe ich bestimmt salopp ausgedrückt, aber nicht unsachlich (siehe #13).

Trotzdem ist es natürlich okay, wenn Du meine Frage in #26 nicht beantworten möchtest.

Kaspatoo 26.10.2016 16:51
dieses Thema hatte seine letzten Kommentare im März, dann habe ich dazu erneut etwas geschrieben, weil ich das mit der Trockenbauweise (nach meinen Vorstellungen Typ B) noch nicht ganz verstanden habe.
Daraufhin schrieben Sie nun etwas, beziehen sich aber auf die alten Kommentare.

Meine Fragestellung finde ich hat sehr wohl etwas mit dem Thema zu tun, da es um die Vorteile von Nass- oder Trockenverlegung der "Fußbodenheizung" geht (zumindest steht das in der Überschrift des Themas).

Ich fasse noch mal zusammen was ich bisher !glaube:

- man kann eine Fußbodenheizung nass oder trocken verlegen
- trocken bedeutet dabei, dass die Heizungsrohre NICHT vom (beim Legen noch nassen) Estrich umgeben sind, nassverlegung entsprechend andersherum
- bei der Trockenverlegung scheint es verschiedene Möglichkeiten zu geben
- z.B. das Verlegen von Trocken-Estrich-Fertigplatten
- das Abdecken der Heizungsrohre mit einer Trennschicht, z.B. dünnen Blechen, welche auch als Wärmeleitbleche fungieren können, wobei dann hinterher wieder nassen Estrich gießt, weil die Rohre durch das Blech aber trocken bleiben nennt man es dennoch Trockenverlegung obwohl z.B. Fließ- oder Zementestrich zum Einsatz kommt
- die Heizungsrohre können in die Obere Seite der Dämmlage einbettet werden
- alternativ können die Rohre auch in eine Art Granulat eingebettet werden

Die absolut klassische Verlegeart, vor allem bei Neubauten, scheint die Nassverlegung zu sein.
Nun hängt mir mein Schwiegervater bei dem Thema in den Ohren und schwärmt von seiner Trockenverlegung und dass sich ja nun die Wärme viel besser als bei der vorherigen nassverlegten Fußbodenheizung verteilt. Meine Frau bestätigt das dadurch, dass sie als Kind wenn sie auf den Fliesen gespielt hat, sich immer eine warme Fliese gesucht hat.
Ich könnte mir nun vorstellen, dass entweder die Materialien früher nicht so toll waren oder die Verlegeabstände zu groß waren.
Außerdem hatten Sie damals einen Fetten Riss durch den Estrich, den mein Schwiegervater zu verhindern glaubt, indem Heizungsrohre nicht mehr im Estrich liegen und sich damit der Estrich nicht mehr unterschiedlich setzen kann.

Daher versuche ich nun mich in diesem bereits bestehenden Thread mit fast demselben Thema wie ich finde, die Vor- und Nachteile noch einmal zu erfahren.

Hersteller für Fußbodenheizungen (z.B. ArteTHerm) vertreiben beide Varianten. Bei den Trockensystemen ist ein oft angebrachtes Argument, dass durch die Wärmeleitplatten sich die Wärme besser verteilt.
-> Stimmt das, oder ist das ausschließlich eine Sache der Verlegeabstände?

Ebenso wird herausgestellt, dass die Gewerke Heizung und Estrich von einander getrennt sind.
-> Entstehen dadurch seltener Risse oder sind Risse im Estrich heutzutage gar kein Thema mehr oder wenn doch haben sie gar nichts mit der nassen Verlegung der Fußbodenheizung zu tun?

Nachteilig scheint zu sein, dass Trockensystem etwas teurer sind als Nasssysteme.

Gibt es andere Punkte die ich hier außer acht lasse?
zementestrichfußbodenheizungheizungsrohretrockenverlegungtrockenbauweiseverlegeabstände