ᐅ Fragen zur Kostenschätzung pro m3 FFM Region Hanau
Erstellt am: 26.03.18 19:16
ruppsn27.03.18 15:42
Ergänzung: ansonsten 100% Zustimmung zu mit dem kleinen Unterschied, dass bei unserem LV Rohbau günstigstes und teuerstes Angebot 40k auseinander lagen. [emoji51]
Peter L27.03.18 15:54
Sehr hilfreiche und informative Texte. Danke nochmals!
Uns geht es eher darum, dass wir erst einmal abschätzen können was wir finanzieren können/wollen. Hierfür reicht die Schätzung. Wenn ich aber +/- 50k lese, dann ist das für eine Finanzierung schlecht.
ruppsn schrieb:Theoretisch brauche ich keinen Festpreis und das was ich bisher mitbekommen habe, hat niemand aus unseren Bekanntenkreis ein echten Festpreis bekommen. Die Kosten lagen immer höher, weil vieles doch noch bauseits gemacht werden musste, oder andere Unannehmlichkeiten aufgekommen sind.
Übrigens: schärfere Schätzungen helfen auch nicht die aktuell kräftigen Baukosten zu verringern. Das sind halt aktuell die Rahmenbedingungen. Ich würde in mich reinhören, ob ich einen Festpreis brauche, um nich wohl zu fühlen. Falls ja, würde ich eher zum GU tendieren...
Uns geht es eher darum, dass wir erst einmal abschätzen können was wir finanzieren können/wollen. Hierfür reicht die Schätzung. Wenn ich aber +/- 50k lese, dann ist das für eine Finanzierung schlecht.
ruppsn schrieb:Jetzt muss ich hier noch etwas mehr OffTopic werden... Ich hätte die Kosten für den Architekten bei einem Einfamilienhaus für 400k (ohne Garten usw., aber Schlüsselfertig inkl. Architekt) geringer eingeschätzt.
Je nach Satz und Umfang der anrechenbaren Baukosten entfallen auf die Position gerne 50k +/-.
ruppsn27.03.18 18:39
Peter L. schrieb:
Wenn ich aber +/- 50k lese, dann ist das für eine Finanzierung schlecht.Nicht +/- 50k, sondern 50k +/- oder anders gesagt so um die 50k [emoji4]Ähnliche Themen